Neue Beiträge Forum
zum PatientenforumZahnfleisch heilt nicht zu und Pochen
08.02.12, 21:03 von ntrophy666
Hallo, ich fange mal ganz von vorne an:vor etwa 15 (weiter...)
Teleskoprothese
08.02.12, 18:55 von TAMARA
Hallo, ich stehe kurz bevor meine Teleskopprothese im OK (weiter...)
Stegreiter im Oberkiefer Erfahrungsbericht
08.02.12, 17:45 von Mustermann
Hallo, hat jemand von Euch Erfahrung mit einer Stegreiterkonstruktion (weiter...)
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| Parodontalerkrankungen im Kindheitsalter „oft tragisch“ |
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Parodontalerkrankungen im Kindheitsalter werden oft übersehen, sagt Prof. Dr. James Deschner, Universität Bonn, auf Anfrage des Dentista Club, das Bedauerliche sei: „Man vermutet sie nicht, und sie sind oft tragisch.“ Parodontalerkrankungen seien keineswegs nur eine Erkrankung bei Erwachsenen: „Parodontaler Knochen- und Attachmentverlust können bereits im Milchgebiss sowie im bleibenden Gebiss von Jugendlichen auftreten und zu frühzeitigem Zahnausfall führen.“ Ursache seien oft aggressive Parodontitiden: „Hier ist insbesondere die lokalisierte aggressive Parodontitis zu nennen, die vor allem die Inzisivi sowie 1. Molaren der ansonsten systemisch gesunden Jugendlichen befällt.“ Aber auch bestimmte Systemerkrankungen, an denen Kinder und Jugendliche leiden, können die Entstehung und Progression von parodontalen Erkrankungen fördern. Prof. Dr. Deschner: „Zu solchen Erkrankungen zählen z.B. Typ 1-Diabetes sowie Down- und Papillon-Lefevre-Syndrom.“ Auch bestimmte Zahnentwicklungsanomalien können die lokalisierte Zerstörung des Parodontiums begünstigen: „Zu solchen Anomalien gehört z.B. die palatinale radikuläre Furche, die vor allem die Oberkieferschneidezähne betrifft.“ Die Empfehlung für die Kollegen: „Auch bei Kindern und Jugendlichen wäre es erforderlich, in regelmäßigen Abständen auf das Vorliegen von Knochen- und Attachmentverlust – vor allem an den Schneidezähnen und 1. Molaren – mittels einer Parodontalsonde zu ‚screenen’, selbst wenn keine Beläge und gingivalen Blutungen auffallen. Die betroffenen Patienten und deren Eltern werden es danken.“ |
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