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| Österreichischer Akkreditierungsrat genehmigt Master-Studium für restaurativ-prothetische Zahnheilkunde an der UMIT |
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Nach einer intensiven Qualitätskontrolle hat der Österreichische Akkreditierungsrat in seiner vergangenen Sitzung das Master-Studium restaurativ-prothetische Zahnheilkunde an der Tiroler Health & Life Sciences Universität UMIT genehmigt. Mit diesem Studium reagiert die UMIT auf Entwicklungen der Zahnheilkunde, die sich in den letzten Jahren von einer vorwiegend prothetisch geprägten zu einer präventiv orientierten, restaurativen Zahnheilkunde entwickelt hat. Die Verknüpfung von Implantologie, Paradontologie, Kieferorthopädie, Endodontie und ästhetischer Zahnheilkunde mit der restaurativen Zahnheilkunde erfordern ein breites Wissensspektrum und einen fundierten Überblick über die Therapiemöglichkeiten innerhalb der Einzeldisziplinen. Mit dem Studium restaurativ-prothetische Zahnheilkunde vermittelt die UMIT in Kooperation mit der medizinischen Universität Innsbruck in vier Semestern profundes Wissen, manuelles Können und Zielsicherheit in der Therapie. Auf höchstem akademischen Niveau werden modernste Behandlungskonzepte für die unmittelbare Anwendung in der Zahnarztpraxis vermittelt. Alle an der UMIT stattfindenden Kurse sind stark praxisorientiert und werden von umfassenden e-learning-Modulen begleitet. Das bedeutet für die Studierenden, dass die studienbedingten Absenzen aus der Praxis minimiert werden. Laufende Lernerfolgskontrollen sichern die Qualität des Studiums. Das Studium startet im Oktober 2010. Bis Ende Februar 2010 können Interessenten einen Frühbucherbonus lukrieren. Aufgrund der Unterstützung durch Kooperationspartner in Lehre und Forschung bestehen für Berufsanfänger und Universitätsassistenten zusätzlich interessante Stipendienmöglichkeiten. Informationen gibt es unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können , unter der Tel. Nr. +43 (0)664/837 2118 oder unter www.umit.at. |
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pip – pro und contra
Der aktuelle Tipp von Juradent
| Die Fertigung einer Mess-/Bohrschablone- integraler Bestandteil der Implantationsleistungen? |
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Die Anforderungen an prothetisch perfekt passende Bohrlöcher sind hoch
und auch bei einem guten Augenmaß gelegentlich unsicher. Auch
anatomische Strukturen sowie noch vorhandene eigene Zähne können durch
suboptimal eingebrachte Implantate erheblich in Mitleidenschaft gezogen
werden. |
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| Den gesamten Artikel "Die Fertigung einer Mess-/Bohrschablone- integraler Bestandteil der Implantationsleistungen?" lesen. |
ÄrzteForum
zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
26.02.10, 09:34 von Dr. Dr. B. Zahedi
@hugo davon geht sicher keiner wirklcih aus, obwohl generell die Meinung vorherrschen dürfte, dass sowohl (weiter...)
Re:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
26.02.10, 08:59 von ohugo
Warum sollte eine Sofortbelastung nach Sofortimplantation generell zu einem Implantatverlust führen?
Re:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
25.02.10, 23:54 von Dr. Thomas Staudt
Hallo Herr Wollschläger, sicher muss man unterscheiden zwischen Sofortimplantation = Implantation in Extraktionsalveole und Sofortbelastung. (weiter...)
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