Abstracts
| Navigation in der täglichen Praxis: aufwändig und nicht so präzise, wie erhofft |
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Die MKG-Abteilung des Klinikums Osnabrück veröffentlicht im ZZI 2/2004,
dem Organ der DGI, die Ergebnisse von 127 navigierten
Imaplantatinsertionen an 42 Patienten. Dabei traf man in 15% der
Implantatpositionen intraoperativ auf andere anatomischeVerhältnisse
als geplant, die in 11% eine Korrektur der geplanten OP notwendig
machte und in 3,9% einer Implantation sogar entgegenstanden. Obwohl in distoforaminären Abschnitten planerisch ein Sicherheitsabstand von 2mm zum Canalis mandibularis eingehalten wurde, zeigte sich in 5 Fällen postoperativ eine erkennbare Distanz von <1mm! Als Fazit wurden folgende • deutlich erhöhter präoperativer Planungsaufwand • das intraoperative Handling war durch notwendige Sichtverbindung zwischen den Navigationsbögen und des Kamerasystems, sowie durch den häufigen Einsatz von Bohrerverlängerungen erschwert • die klinische erzielbare Präzision ist deutlich geringer als die Diagnostik/Planung erhoffen ließ. Den Aufwand für den Einsatz sehen die Autoren bei folgenden Indikationen aber als gerechtfertigt: -distoforaminären Abschnitte - implantatgetragene Immediatversorgungen -minimal invasive Implantationen bei ausreichendem Knochenangebot -Nutzung von ortsständigem Knochen unter Vermeidung von augmentativen Techniken Die eKorrespondenzadresse der Autoren Dr. Stefan Hümmeke Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können |
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| Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. Juni 2008 ) |
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ÄrzteForum
zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 17:50 von Borrmann
Glaube ich auch, 3i mit Goldschraube. Gruss Borrmann
Re:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 15:14 von dr.baetcher
Könnte Biomed 3i sein?
unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 15:09 von zahnkett
Hallo zusammen! brauche Hilfe bei der Identifikation des Implantatsystem! Über eure Hilfe würde ich mich (weiter...)
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