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zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
- DGI-Landesverband Berlin-Brandenburg: Implantate als Diener der Prothetik
- Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ): Neubewertungen führen nicht zur Aushebelung von Paragraph 5
| Nadel statt Bohrer? |
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Eine Plasmanadel soll künftig in der Zahnarztpraxis den Bohrer aus Metall ersetzen. Die holländische Erfindung verspricht die schmerzlose Zahnbehandlung. Vielen Zahnarzt-Patienten läuft es nur schon beim Geräusch eines Bohrers kalt den Rücken hinunter. Damit soll aber bald Schluss sein. Künftig soll eine Nadel mit glühender Plasmaspitze Karies entfernen – schonend und schmerzlos, wie die Erfinderin Eva Stoffels-Adamowicz von der Technischen Universität Eindhoven verspricht. Unter Plasma verstehen Physiker ein Gas aus geladenen Teilchen. Normalerweise kann man Plasma nur im Vakuum erzeugen. Die holländische Forscherin hat nun aber eine Plasmanadel entwickelt, die auch an der Luft funktioniert. Setzt man die Nadel unter elektrische Spannung, bildet sich an der Spitze ein kleiner Plasmafunke, mit dem Löcher in den Zähnen gesäubert sowie Bakterien und sogar Krebsgewebe abgetötet werden können. Die Nadel bleibt trotz der «Funken» kalt, und eine Berührung erzeugt keine Schmerzen. Quelle: 20min.ch |
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| Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 19. Juni 2008 ) |
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| Zahnärzte im Jahr 2010 alleine in Deutschland ca. 1.000. 000 Implantate eingesetzt haben? Im Jahr 2011 können nach ersten Schätzungen sogar weit über 1 Millionen Implantate in Patientenmünder eingebracht werden. Damit hat sich die Zahl der Zahnimplantate/Jahr in Deutschland in den letzten 10 Jahren mehr als verdreifacht. |




