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zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
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| Memorandum der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Rahmen der zahnärztlichen Berufsausübung |
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Berlin, 08.08.2011 - Der BZÄK-Vorstand verabschiedete am 29. Juni 2011
ein Memorandum, das die Vereinbarkeit von Familie und Beruf im Rahmen
der zahnärztlichen Berufsausübung thematisiert. In der Gesellschaft
vollzieht sich ein geschlechterübergreifender Rollenwandel, der auch in
der Zahnmedizin deutlich wird. Das Papier veranschaulicht die
Herausforderungen, welche diese Veränderungen in der Berufsausübung mit
sich bringen. Es will zu weiteren Aktivitäten auf Bundes- und
Landesebene anregen.
Der Anteil der Zahnärztinnen in der Zahnmedizin wächst stetig, nach Prognosemodellen des Instituts der deutschen Zahnärzte (IDZ) wird 2017 die Hälfte aller Zahnärzte in Deutschland weiblich sein. Daher richten sich viele Überlegungen auf Zahnärztinnen aus: Niederlassungsberatung, Wiedereingliederung, flexible Teilzeitmodelle, familienfreundliche Notdienstpläne oder Fortbildungsangebote. Diese sollen ebenso für berufstätige Väter in der Zahnarztpraxis gelten. Auch den Kollegen, die aus individuellen Gründen - wie beispielsweise Angehörigenpflege - ihre Berufstätigkeit der Lebensgestaltung anpassen müssen, sollen weitere Lösungsangebote und Unterstützungsaktionen offeriert werden. Das Engagement der Kammern will vor allem der besonderen Situation des Freien Berufs Geltung verschaffen. Die BZÄK unterstützt seit längerem Initiativen, die familienfreundliche Arbeitsbedingungen bei Zahnärztinnen und Zahnärzten anstreben. Der Ausschuss für die Belange der Zahnärztinnen der BZÄK bietet zum Beispiel diverse Unterstützungsangebote über die Landeszahnärztekammern. Insofern begrüßt die BZÄK auch die im Rahmen des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes geplanten Regelungen zur Verstärkung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie für niedergelassene Ärzte und Zahnärzte. Weitere Informationen: www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/za/Zahnaerztinnen/2011_Memorandum.pdf |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 8. August 2011 ) |
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| bei sehr großen Lücken im Seitenzahnbereich (mehr als 3 fehlende Zähne nebeneinander) eine Brückenversorgung auf eigenen Zähnen aufgrund der Überlastungsgefahr nicht mehr sinnvoll ist? Hier besteht die Möglichkeit mit Hilfe von Implantaten eine herausnehmbare Prothese zu vermeiden und auf festen Zähnen zu beissen. Mehr im Kapitel Zahnersatz-Alternatven. |




