Abstracts
| Ligosan® Slow Release (Doxycyclin) zur adjuvanten PAR-Therapie nun erhältlich |
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Heraeus Dental bietet erstmals ein Arzneimittel mit dem Wirkstoff
Doxycyclin unter dem Namen Ligosan® Slow Release aus. Das neue
Lokalantibiotikum für die adjuvante Therapie chronischer und aggressiver
Parodontitis ist ab Oktober 2010 flächendeckend in Deutschland
verfügbar. Es ergänzt die konventionelle, nicht-chirurgische Standard-therapie und
zeigt signifikant bessere Ergebnisse als eine geschlossene Kürettage
(Scaling and Root Planing/SRP) allein.
Ligosan® Slow Release unterstützt die Therapie chronischer und
aggressiver Parodontitis bei einer Taschentiefe ? 5 mm. Es verbindet die
Vorteile des Wirkstoffs Doxycyclin mit einer patentierten gelartigen
Darreichungsform für die lokale Anwendung. Innovative Ergänzung der Parodontitistherapie Der Wirkstoff Doxycyclin aus der Klasse der Tetracycline deckt ein breites Wirkspektrum ab und wirkt doppelt, antibiotisch und anti-inflammatorisch. In der 14prozentigen Darreichungsform werden die relevanten parodontalpathogenen Leitkeime erfasst. Die lange und kontinuierliche Wirkstofffreisetzung oberhalb der MHK90 reicht über 12 Tage mit ausreichender Konzentration. Die biologisch abbaubare Matrix ist wenig belastend. Die praktische Applikationsweise des "Taschen-Minimierers" macht die Anwendung unkompliziert. Alle Anforderungen an ein Lokalantibiotikum werden von Ligosan® Slow Release erfüllt. Die randomisierte kontrollierte doppel-blinde Multicenter Zulassungsstudie wurde unter der Leitung von Prof. Peter Eickholz, Universität Frankfurt/Main durchgeführt. Eine bundesweite Anwendungsbeobachtung nach AMG läuft seit März 2010. Damit sichert Heraeus Dental eine wissenschaftlich fundierte und praktisch erprobte Markteinführung bei über 150 Anwendern. Einfache Applikation - überzeugende Wirkung Die einfache, einmalige Gabe in ausreichend hoher lokaler Konzentration und die kontinuierliche Freisetzung des Wirkstoffs über mindestens 12 Tage sind von ebenso großem Vorteil wie die geringe systemische Belastung für den Patienten und die kontrollierte Compliance. Die Zylinderkartusche macht die subgingivale Anwendung mit dem praktischen Applikator sehr einfach: flüssig im Applikator, semifest und lange in der Tasche verbleibend. Die zunächst fließende Konsistenz ermöglicht das Vordringen in tiefe, schwer erreichbare Bereiche der Parodontaltasche. Die Hydrogel Matrix ist bioresorbierbar - wird innerhalb von Wochen biologisch abgebaut - und muss nach der Behandlung nicht entfernt werden. Die Zylinderkartusche zur Anwendung im praktischen Applikator enthält 260 mg und ist ausreichend für 4 Anwendungen. |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 6. Oktober 2010 ) |
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zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
09.05.12, 09:46 von Borrmann
Ich würde jetzt auf Nummer "sicher" gehen. Als aller erstes AUFKLÄREN und DOKUMENTIEREN!! 1. Impl (weiter...)
Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
08.05.12, 18:45 von ubauer
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Anfang März berichtete ich von einer Impl.-Lockerung nach ext. (weiter...)
Re:Implantatsystem unbekannt -> Türkei
27.04.12, 15:55 von ZA Albrecht
Moin. Ohne unfreundlich klingen zu wollen - das wusste ich auch schon. Vielleicht frage ich (weiter...)
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