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Glossar - Zirkonimplantat
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Zirkonimplantat


Zirkonimplantate (Zirkonoxidimplantate) wurden bereits in den siebziger Jahren angewendet, aber seit Ende der achtziger Jahre wegen zu hoher Bruck-Komplakationsraten nicht mehr propagiert. Durch die mitterweile hochfeste Yttrium-stabilisierte Zirkoniumdioxid wird nun die entscheidende Frakturstabilität erreicht, um das Material für Zahnmplantate nutzen zu können Das Zirkonoxid-Keramikimplantat ist biologisch optimal verträglich: das Zahnfleisch (Gingiva) reagiert besonders positiv auf Zirkon und schein hier dem Titan überlegen. Es kommt der natürlichen Zahnfarbe deutlich näher, was bei ästhetischen Versorgungen von Vorteil sein kann. Es gilt als absolut inert und wird deswegen für Allergie-Patienten beworben.

Nachteile: u.a. höhere Kosten, eine noch geringe wissenschaftliche Dokumentation/Erfahrung. Gerade die Alterungseingenschaften von Zirkonoxid  sorgen für eine kritische Beurteilung bei der Langlebigkeit. Auch die optimale Oberflächenbeschaffenheit für die ist noch Gegenstand der Forschung. Die Geschwindigkeit der wird zur Zeit als deutlich langsamer eingestuft als bei , und die Implantate werden zurzeit mit Schienen viele Wochen vor zu früher Belastung geschützt. Eine scheint nach bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht möglich zu sein. Problematisch ist die Tatsache, dass die meisten Zirkonimplantate zur Zeit noch einteilig sind, was eine besonders exakte Implantation und Schwierigkeiten bei Knochenaufbaumaßnahmen erfordert. Durch Beschleifen des Aufbaus wird die individuelle Form erzielt, Rißbildung und Alterungsprozesse können hierdurch initiiert werden.

Es gibt auch aus Zirkonoxid,. Wie sicher diese Verbindungen allerdings in der Belastung über Jahre sein werden, kann im Augenblick noch keiner sagen.

Hier finden Sie mehr Infos über Keramikimplantate .




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