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zum PatientenforumRe:!!!!! FERTIG !!!!!
08.09.10, 21:59 von Krönchen
Hallo, na ja, Schmerzen hatte ich nicht direkt dabei, (weiter...)
Re:Knochenaufbau
08.09.10, 20:48 von Dr.Thilo Fechtig
Hallo Truth dann sollte man es natürlich entfernen! Über (weiter...)
Re:MIMI-Zahntransplantation Erfahrung
08.09.10, 19:57 von Adelbert
ich habe auch vor das MIMI-Verfahren anwenden zu lassen. Bisher (weiter...)
Glossar - Knochenersatzmaterialien
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Knochenersatzmaterialien
Knochenersatzmaterialien erweitern schon seit langem das Spektrum der
Möglichkeiten, fehlenden Knochen wieder aufzubauen.
Das Therapiekonzept hierbei ist, durch die in die Defekte eingebrachten
Knochenaufbaumaterialien dem Knochen eine stabile Leitstruktur
(
) zu liefern, welche nach und nach durch den
neugebildeten Knochen durchbaut bzw. ersetzt wird, oder sogar die
Knochenbildung anzuregen (
).
Man unterscheidet bei den Knochenersatzmaterialien nach Herkunft
allogen (homolog), aufbereiteter Knochen von einem menschlichen Spender
xenogen (heterolog), aus tierischem oder pflanzlichem Gewebe gewonnen oder
synthetisch (alloplastisch), künstlich hergestellt.
und nach Material/Struktur
aufbereiteter Fremdknochen (FDBA, DFDBA)
(synthetisch oder xenogen)
Trikalziumphosphat (zurzeit nur in Kombination mit Hydroxylapatit)
Kalziumsulfat (in Zellulosematrix)
Glaskeramik
Polymere
Diese für den
entwickelten Materialen teilt man in 2 Gruppen:
a) synthetische Materialien und
b) xenogene (aus Fremdorganismen gewonnene) Materialien.
Die synthetischen Materialien bestehen meist aus ß -Trikalziumphosphat, eine Keramikgrundstufe, die je nach Oberflächenbeschaffenheit eine mehr oder weniger ausgeprägte
aufweisen. Vorteile der synthetischen Materialien sind gleichbleibende Materialbeschaffenheit und die gegenüber Fremdmaterialien risikolose (Allergien, Übertragung) Implantation beim Menschen.
Die xenogenen Materialien enthalten
aus Knochenbestandteilen von Tieren oder aus Algen und haben eine komplexere dreidimensionale Struktur, die eine verbesserte
aufweisen soll.
Das am häufigsten in der Implantologie eingesetzte Knochenersatzmaterial Bio-Oss® wird aus Rinderknochen durch ein spezielles Verfahren gewonnen, das sämtliche Proteinbestandteile entfernt. Damit sollen allergische Reaktionen bzw. Krankheitsübetragungen ausgeschlossen sein.
Weiter Informationen gibt es auch im Kapitel Knochenaufbau.
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| wenn die Mehrzahl der bleibenden Zähne genetisch bedingt nicht vorhanden sind, man von einer generellen Nichtanlage spricht und selbst die gesetzlichen Krankenkassen dann die Kosten einer Implantatbehandlung übernehmen müssen? |

