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| Kuratorium perfekter Zahnersatz schreibt wieder Dissertationspreis aus |
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Zum 18. Mal schreibt das Kuratorium perfekter Zahnersatz seinen mit €
2.000 dotierten Dissertationspreis aus. Mit diesem Preis wird jährlich
die beste zahnmedizinische Dissertation ausgezeichnet, die einen Bezug
zur zähnärztlichen Prothetik und Werkstoffkunde, insbesondere zur
Zahntechnik hat.
Als Voraussetzung für die Teilnahme an diesem Wettbewerb gilt, dass das Promotionsverfahren im Jahre 2009 erfolgreich abgeschlossen wurde. Aus jeder Abteilung einer Klinik oder eines Zentrums kann dabei nur eine Arbeit eingereicht werden. Der Betreuer der Arbeit muss die Einreichung bestätigen. Außerdem müssen bis zur Einsendefrist am 31. Mai 2010 vier gedruckte Exemplare der Dissertation und eine elektronische Version (als PDF auf CD) bei der Pressestelle des Kuratoriums eingegangen sein. Interessenten von Universitäten, die keine gedruckten Exemplare verlangen, müssen vier anerkannte Belegexemplare plus elektronische Version vorlegen. Ein Preisrichterkollegium, das sich aus Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirats des Kuratoriums zusammensetzt, bewertet die eingereichten Arbeiten. Diese Jury behält sich vor, den Preis unter mehreren Bewerbern zu teilen oder auch auf die Vergabe des Preises zu verzichten. Einsprüche gegen die Entscheidung der Jury sind ausgeschlossen. Der Dissertationspreis wird traditionell bei der Herbst-Pressekonferenz des Kuratoriums feierlich überreicht. Dabei wird dem Preisträger oder der Preisträgerin die Möglichkeit gegeben, die Ergebnisse der Arbeit in einem Kurzvortrag vorzustellen. Anschrift für die Einsendungen: Kuratorium perfekter Zahnersatz Pressestelle Marburg – Dr. Karin Uphoff Alfred-Wegener-Str. 6 – 35039 Marburg Tel. 0 64 21 / 40 795 40 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können |
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pip – pro und contra
Der aktuelle Tipp von Juradent
| Die Fertigung einer Mess-/Bohrschablone- integraler Bestandteil der Implantationsleistungen? |
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Die Anforderungen an prothetisch perfekt passende Bohrlöcher sind hoch
und auch bei einem guten Augenmaß gelegentlich unsicher. Auch
anatomische Strukturen sowie noch vorhandene eigene Zähne können durch
suboptimal eingebrachte Implantate erheblich in Mitleidenschaft gezogen
werden. |
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| Den gesamten Artikel "Die Fertigung einer Mess-/Bohrschablone- integraler Bestandteil der Implantationsleistungen?" lesen. |
ÄrzteForum
zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
26.02.10, 09:34 von Dr. Dr. B. Zahedi
@hugo davon geht sicher keiner wirklcih aus, obwohl generell die Meinung vorherrschen dürfte, dass sowohl (weiter...)
Re:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
26.02.10, 08:59 von ohugo
Warum sollte eine Sofortbelastung nach Sofortimplantation generell zu einem Implantatverlust führen?
Re:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
25.02.10, 23:54 von Dr. Thomas Staudt
Hallo Herr Wollschläger, sicher muss man unterscheiden zwischen Sofortimplantation = Implantation in Extraktionsalveole und Sofortbelastung. (weiter...)
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