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zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
- DGI-Landesverband Berlin-Brandenburg: Implantate als Diener der Prothetik
- Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ): Neubewertungen führen nicht zur Aushebelung von Paragraph 5
| Krebs-Früherkennung durch regelmäßigen Zahnarztbesuch |
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Tabakkonsum verursacht 90 Prozent der Lungenkrebse bei Männern und 70
Prozent bei Frauen, 60 Prozent Blasenkrebse bei Männern und 25 Prozent
bei Frauen, 25 Prozent der Bauchspeicheldrüsenkarzinome und 60 Prozent
aller Krebserkrankungen des Mundes, Rachens und der Speiseröhre. Damit
ist die Krebserkrankung des Mund- und Rachenraumes bei Männern die
weltweit vierthäufigste Krebserkrankung. Die Kombination von Tabak und
Alkohol steigert noch die krebserregende Wirkung. Regelmäßige
Kontrollen durch den Zahnarzt lassen mögliche Gefahren frühzeitig
erkennen und steigern die Aussichten auf eine mögliche Heilung. Darauf
verwies aus Anlass des Weltnichtrauchertags am 31. Mai der Präsident
der Zahnärztekammer Schleswig-Holstein, Hans-Peter Küchenmeister. Wegen des zunehmenden Konsums von Alkohol und Tabak durch Frauen sei auch hier mit einem weiteren, deutlichen Anstieg der Mund- und Rachenkrebserkrankungen zu rechnen. Prof. Dr. Dr. Wiltfang, Direktor der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Uniklinikum in Kiel nennt ein Beispiel: „Bei gleichzeitigem Konsum von 40 Zigaretten und einem Gläschen Weinbrand am Tag steigt das Risiko, an Mund- oder Rachenkrebs zu erkranken, um das 15,5-fache an. Umso wichtiger sind die Vorbeugung und der regelmäßige Zahnarztbesuch. Zur Vorbeugung gehört natürlich in erster Linie, den Konsum von Alkohol und Tabak zu reduzieren oder ganz einzustellen.“ Prof. Wiltfang erläutert: „Patienten, die an einer Krebserkrankung des Mund- und Rachenraumes leiden, gehen oft mit relativ unspezifischen Symptomen zum Arzt: Schmerzen, Schwellungen, Gefühlsstörungen, Zahnlockerung, schlechter Geschmack, Blutungen, kloßiges Sprechen, Kieferklemme oder Gewichtsabnahme. Wichtig bei der Diagnostik der Mundschleimhautveränderungen ist die klinische Beurteilung durch den erfahrenen Arzt oder Zahnarzt.“ Auch Prof. Wiltfang betont die Wichtigkeit der Früherkennung: Bis zu 67 Prozent der Mund- und Rachenkrebserkrankungen entwickeln sich aus Vorstufen, den so genannten Präkanzerosen. Quelle/Kontaktadresse: Zahnärztekammer Schleswig-Holstein KdöR Margrit Gehl, Öffentlichkeitsarbeit Westring 498, 24106 Kiel Telefon: (0431) 2609260, Telefax: (0431) 26092615 eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können Internet: http://www.zahnaerztekammer-sh.de |
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. September 2008 ) |
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