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zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
- DGI-Landesverband Berlin-Brandenburg: Implantate als Diener der Prothetik
- Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ): Neubewertungen führen nicht zur Aushebelung von Paragraph 5
| Kleine Entzündungen im Mundraum sind kein Malheur |
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Zahnfleischentzündungen und Verletzungen im Mund müssen ernst genommen werden, weil sie unbehandelt zu weit reichenden Schädigungen des gesamten Zahnapparates führen können. Es gibt aber auch Entzündungen im Mundraum, die man selbst erfolgreich behandeln kann. Etwa, wenn man sich beim kräftigen Biss in eine scharfe Brotrinde das Zahnfleisch oder die Wangenschleimhaut verletzt hat oder die Zahnbürste zu heftig unterwegs war. Auch nach einer Mundhygiene beim Zahnarzt, der alle Zähne von Zahnstein befreit hat – in allen Fällen bewährt sich die Kamille als klassischer Entzündungshemmer unter den Arzneipflanzen. Ihre ätherischen Öle wirken außerdem antimikrobiell. Zum Spülen eignet sich ein selbst bereiteter Aufguss aus Kamillenblüten. Praktischer sind Kamillosan-Tropfen aus der Apotheke, die nur noch verdünnt werden müssen. Die „Dritten“ brauchen Pflege
Wer zwischen 35 und 65 ist, muss damit rechnen, im Durchschnitt alle zwei Jahre einen Zahn zu verlieren [1]. Pro Jahr werden daher in Österreich rund eine Million Zähne gezogen und 250.000 neue Prothesen angefertigt [2]. Die künstlichen Dritten brauchen ebenso gründliche Pflege wie früher die eigenen Zähne, wenn nicht sogar mehr. Werden die Essensreste nicht täglich entfernt, drohen Zahnfleischentzündungen und Mundgeruch. Prothesenträger müssen deshalb mehr auf die individuelle Mundhygiene achten als Menschen mit natürlichen Zähnen. Aphthen sind besonders unangenehm Eine der häufigsten Erkrankungen der Mundschleimhaut sind die so genannten Aphthen. Das sind meist linsengroße, schmerzhafte Schleimhautveränderungen, die von einem roten entzündlichen Hof umgeben sind. Am häufigsten treten sie am Mundboden, an der Wangen- und Zungenschleimhaut und an der Innenseite der Lippen auf. Sie sind sehr schmerzhaft und behindern erheblich beim Essen oder Sprechen. Eine große Hilfe sind hier regelmäßige Spülungen mit einer wässrigen Kamillosan-Lösung bzw. gezieltes Besprühen mit dem Kamillen-Mundspray. Das beschleunigt und unterstützt den Heilungsprozess. Damit die Strahlenschutzschienen nicht schmerzen Seit einiger Zeit bewährt sich die Kamille auch nach Tumoroperationen: DDr. Ruzena Schwarz von der Ambulanz Süd der Wiener Gebietskrankenkasse betreut oft Patienten aus der HNO-Abteilung des Kaiser Franz Joseph Spital, die nach einer Operation eines Tumors in der Mundhöhle und umliegenden Gebieten eine Strahlentherapie benötigen. Zum Schutz der Zähne müssen diese Patienten während der Bestrahlungen Strahlenschutzschienen tragen. In dieser Zeit der intensiven Therapie treten Entzündungen und Schmerzen auf. „Das Spülen mit Kamille-Lösungen und der gezielte Einsatz des Kamillen-Mundsprays bringen hier immer sehr gute Erfolge. Kamille wirkt antibakteriell, beruhigend, entzündungshemmend und schmerzlindernd. Zahnfleisch- und Schleimhautentzündungen können wir so hintan halten. Hinzu kommt, dass die Wirkstoffe der Kamille aus der Apotheke praktisch keine Nebenwirkungen haben!“ Ein Zahnarzt für 2.011 Österreicher Obwohl im Vergleich der letzten zehn Jahre in Österreich 2003 die Zahl der Zahnärzte um 28,5% gestiegen ist [3], kommen auf einen Zahnarzt immer noch 2.011 Einwohner, während auf einen berufsausübenden Arzt durchschnittlich 217 Patienten kommen. Oft gepredigt – nicht immer befolgt: die tägliche Zahnhygiene
Gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch sind kein Zufall! Die beiden weit verbreiteten Gebisserkrankungen Karies und Zahnfleischentzündung wären durch die richtige, regelmäßige häusliche Mundhygiene, eine "zahngesunde" Ernährung und zwei Zahnarztbesuche im Jahr, sowie durch professionelle Reinigung der Zähne und Zahnfleischtaschen durch den Zahnarzt in den Griff zu bekommen. [1] Quelle: ÖBIG: Zahnstatus in Österreich: Erhebungen bei 35- bis 44-Jährigen und 65- bis 74-Jährigen, im Auftrag des BMSG, Wien 2001 [2] Quelle: HVSVT – Statistisches Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2002 – Zahnhilfestatistik [3] Quelle: Statistik Austria http://www.statistik.at/fachbereich_03/gesundheit_txt.shtml
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Juni 2008 ) |
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| wenn die Mehrzahl der bleibenden Zähne genetisch bedingt nicht vorhanden sind, man von einer generellen Nichtanlage spricht und selbst die gesetzlichen Krankenkassen dann die Kosten einer Implantatbehandlung übernehmen müssen? |




