Neue Beiträge Forum
zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
- DGI-Landesverband Berlin-Brandenburg: Implantate als Diener der Prothetik
- Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ): Neubewertungen führen nicht zur Aushebelung von Paragraph 5
| Klarstellung von Bundeszahnärztekammer und Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung: BILD-Meldung zu Zahnarzthonoraren ist falsch |
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Zu der heute von BILD verbreiteten Meldung über
die Novellierung der privaten Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ)
stellen Bundeszahnärztekammer und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung
klar: Richtig ist, dass die GOZ in ihrer jetzigen Form unverändert seit 1988 besteht. Sie bildet damit weder den wissenschaftlichen Fortschritt noch die Kostensteigerungen ab, die zwischenzeitlich stattgefunden haben. 1988 war die deutsche Zahnmedizin auf einem anderen wissenschaftlichen Stand als heute. Medizinischer Fortschritt im Bereich der Implantologie, neue Materialien für Füllungen und Inlays und mehr Engagement im Präventionsbereich stellen völlig neue Ansprüche an die moderne und qualitativ hochwertige zahnmedizinische Versorgung. 11 Pfennig betrug 1988 der so genannte Punktwert für privatzahnärztliche Leistungen. 2011 darf der Zahnarzt 5,62421 Cent berechnen. Das Einzige was sich nach zwei Jahrzehnten somit für den Berufsstand geändert hat ist die Währung. Seit 23 Jahren ist die kumulative Inflationsrate um 60 Prozent gestiegen. Bundeszahnärztekammer und Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung haben daher das Bundesministerium für Gesundheit aufgefordert, eine Gebührenordnung auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand der Zahnmedizin vorzulegen. Dabei sind Kostenentwicklungen zu berücksichtigen. Die GOZ wird als Verordnung vom Bundesministerium der Gesundheit mit Zustimmung der Bundesländer erlassen. Die zahnärztlichen Berufsorganisationen haben keinerlei Mitentscheidungsrecht über die Ausgestaltung der Gebührenordnung. |
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 7. Februar 2011 ) |
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die häufigsten Ursachen des Zahnverlust bei jugendlichen- und jungen Erwachsenen Karies und Unfälle sind? Ab dem 35-40. Lebensjahr aber die Parodontitis (Parodontose) für die meisten Zahnverluste verantwortlich zu machen ist. |




