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zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
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| „Je früher, desto besser“: Kieferorthopädischer Frühbehandlungsbedarf unterschätzt |
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„Eindrucksvoller als mit dem diesjährigen Motto des Tages der Zahngesundheit – „je früher, desto besser“ – kann man gar nicht deutlich machen, wie notwendig eine rechtzeitige Diagnostik und gegebenenfalls eine Frühbehandlung von Kieferfehlstellungen ist!“ Was Dr. Gundi Mindermann, stellvertretende Vorsitzende der gemeinnützigen Initiative Kiefergesundheit, Eltern und Kinderärzten nicht nur zum Tag der Zahngesundheit ans Herz legen möchte, wird von aktuellen Daten aus Studien an der Universität Rostock untermauert. Prof. Dr. Franka Stahl de Castrillon hat veröffentlicht, dass bei 84% ihrer untersuchten Kindergarten- und Schulkinder Zahnfehlstellungen auftreten. Im Schnitt wurden zusätzlich zwei Funktionsstörungen festgestellt, am häufigsten die falsche Zungenlage beim Schlucken und die offene Mundhaltung. Professor Stahl de Castrillon: „Von einer Selbstausheilung kann nicht ausgegangen werden – weder bei Gebissanomalien noch bei Fehlfunktionen.“ Wird nicht früh genug eingegriffen, nehmen Häufigkeit und Schwere der Zahnfehlstellungen noch zu. Rund 75% aller Zahnfehlstellungen seien „exogen“ mitbedingt, also nicht nur angeboren, und demzufolge im Rahmen der Frühbehandlung positiv für den Patienten zu beeinflussen. Doppelkinn durch falsche Zungenlage Zu den Angewohnheiten, die fast immer zu nachhaltigen Veränderungen im Gesicht und in der Kaufunktion führen, gehört beispielsweise der „offene Mund“. Da hierbei die Zunge nicht, wie vorgesehen, in Ruhestellung oben am Gaumen, sondern im Mundboden liegt, ergeben sich ungünstigere Vorraussetzungen für die Entwicklung des Unterkiefers. Durch ein Doppelkinn ist dies vor allem bei Kindern gut äußerlich sichtbar, wie Prof. Dr. Stahl de Castrillon berichtet. „Ein offener Mund ist keineswegs normal“, bestätigt Dr. Mindermann, „er ist meist eine ungesunde Angewohnheit und führt zu vielen ungünstigen Folgen von Karies bis zu gehäuften Atemwegsinfekten.“ Eltern unterschätzten sowohl die Folgen solcher Angewohnheiten wie auch die Notwendigkeit, beginnende Fehlfunktionen frühzeitig erkennen und beheben zu lassen. „Ist etwas erst chronisch geworden, ist der Kraftakt, die Gesundheit wieder herzustellen, mit viel Aufwand und leider oft auch mit deutlichen Kosten verbunden“, sagt Dr. Mindermann, „das ließe sich weitgehend vermeiden, wenn die Kinder auch kieferorthopädisch ‚je früher, desto besser’ untersucht würden.“ |
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| moderne dentale Titanimplantate bereits seit über 40 Jahren in der Zahnheilkunde eingesetzt werden? Die zahnärztliche Implantologie aber bis 1982 brauchte, um dann aufgrund der fundierten wissenschaftlichen Dokumentation als anerkannte Heilmethode in Deutschland von der Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilhunde (DGZMK) akkreditiert zu werden? Mehr lesen... |




