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zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
- DGI-Landesverband Berlin-Brandenburg: Implantate als Diener der Prothetik
- Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ): Neubewertungen führen nicht zur Aushebelung von Paragraph 5
| Immer mehr Implantate bei Kassen-Patienten |
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„Schon ein Jahr nach der Einführung des Festzuschusssystems in der
gesetzlichen Krankenversicherung ist mittlerweile jede dreißigste
Zahnersatzneubehandlung eine mit Implantatkonstruktion. Das zeigt, wie
fortschrittsfreundlich das System ist, und wie positiv die Patienten
das aufnehmen“. Diese Bilanz zog heute der Vorstandsvorsitzende der
Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung, Dr. Jürgen Fedderwitz, zu den
Auswirkungen des Anfang 2005 eingeführten Systems befundbezogener
Festzuschüsse für Zahnersatz, mit dem gesetzlich Krankenversicherte
erstmalig auch Zuschüsse für innovative Behandlungsmethoden wie
Implantatversorgungen erhalten. Damit wird das ohnehin schon hohe
Versorgungsniveau weiter gesichert. Fedderwitz: „Das bezieht sich
ausdrücklich auch auf die Regelversorgung und schließt Härtefälle mit
ein.“ Im internationalen Vergleich, so Fedderwitz weiter, sei das Versorgungsniveau im deutschen Festzuschusssystem hervorragend: „In EU-Staaten wie Dänemark oder Italien ist Zahnersatz überhaupt nicht versichert. In der Schweiz oder Holland, dessen System im Moment in aller Munde ist, ist der Leistungskatalog viel eingeschränkter als bei uns. Mit unserem System sind wir vorneweg.“ Besonders positiv wertete der Zahnärztechef bei seiner Jahresbilanz, dass bis heute keine Patientenbeschwerden über das Festzuschusssystem vorliegen. Entscheidend sei überdies, dass die Systemumstellung für die Krankenkassen, aber auch für die Patienten absolut kostenverträglich erfolgt sei: „Wir haben den zahnmedizinischen Fortschritt in die GKV geholt, trotzdem müssen die Krankenkassen nicht mehr Geld für Zahnersatz ausgeben. In 2005 haben sie gegenüber dem Vorjahr sogar massiv Mittel eingespart, indem sie sich gegen eine Übergangsregelung bei der Einführung des Systems gesperrt haben. Damit werden jetzt wohl die Löcher gestopft, die die enormen Mehrausgaben im Medikamentenbereich gerissen haben.“ In 2006 werde das Ausgabenvolumen für Zahnersatz tendenziell auf dem Ausgangsniveau von 2004 liegen, also bei etwa 3,5 Mrd. Euro. Dazu Fedderwitz: „Wenn niemand leichtsinnig nach weiteren Leistungsausweitungen ruft, dann bleiben die Kosten stabil." Quelle/Kontaktadresse: Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV) Dr. Reiner Kern, Leitung, Presse- u. Öffentlichkeitsarbeit Universitätsstr. 71-73, 50931 Köln Telefon: (0221) 40010, Telefax: (0221) 404035 eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können Internet: http://www.kzbv.de |
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. September 2008 ) |
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bei Beantragung eines Zuschusses für Zahnersatz (Heil- und Kostenplan) bei der gesetzlichen Krankenkassen dieser immer den gleichen Betrag ausmacht, egal ob Sie sich für ein Implantat, eine Brücke oder einen herausnehmbaren Zahnersatz entscheiden? Das ist dann der sogenannte Festzuschuss. Dieser lässt sich allerdings durch regelmässige Zahnarztbesuche in den letzten 5 Jahren (um 20%) bzw. 10 Jahren (um 30%) steigern. |




