Neue Beiträge Forum
zum PatientenforumZahnfleisch heilt nicht zu und Pochen
08.02.12, 21:03 von ntrophy666
Hallo, ich fange mal ganz von vorne an:vor etwa 15 (weiter...)
Teleskoprothese
08.02.12, 18:55 von TAMARA
Hallo, ich stehe kurz bevor meine Teleskopprothese im OK (weiter...)
Stegreiter im Oberkiefer Erfahrungsbericht
08.02.12, 17:45 von Mustermann
Hallo, hat jemand von Euch Erfahrung mit einer Stegreiterkonstruktion (weiter...)
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| Griff zur Zigarette: Gefahr für Zähne und Zahnfleisch |
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Rauchen schadet der Gesundheit – und belastet den Körper ein Leben lang. So sind Zigaretten oftmals der Auslöser für Krebs- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Doch der Griff zum Glimmstängel kann auch Folgen für die eigenen Zähne und das Zahnfleisch haben. Darauf weist die Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB) aus Anlass des Weltnichtrauchertages am 31. Mai hin. „Zigarettenkonsum erhöht das Krebsrisiko – das ist allgemein bekannt. Doch neben der Lunge ist auch die Mundhöhle stark betroffen“, sagt Dipl.-Stom. Jürgen Herbert, Präsident der LZÄKB. So ist die Wahrscheinlichkeit, an Parodontitis zu erkranken, bei Rauchern deutlich größer als bei Nichtrauchern. Diese Infektionserkrankung entsteht durch Bakterien, die eine Entzündung auslösen. Das Zahnfleisch und auch die Knochen gehen zurück – im schlimmsten Fall führt das zum Zahnausfall. Das Tückische dabei: Der Patient bemerkt die Erkrankung meist erst spät, weil er zunächst weitestgehend schmerzfrei ist. „Bei Rauchern kommt hinzu, dass die Inhaltsstoffe des Tabaks die körpereigene Abwehr gegen Bakterien schwächen. Das hat zur Folge, dass Wunden oder Verletzungen im Mundraum nur langsam heilen“, erklärt Jürgen Herbert. Gerade wegen des erhöhten Parodontitisrisikos rät der Kammerpräsident Rauchern zu einem regelmäßigen Besuch beim Zahnarzt. „Eine intensive Kontrolle des Mundraumes ist bei jedem unerlässlich – bei Rauchern steigt die Notwendigkeit dafür noch einmal um ein Vielfaches. Denn nur dadurch lassen sich frühzeitig Schäden an den Zähnen oder am Zahnfleisch entdecken und eine Behandlung einleiten.“ Neben der gezielten Therapie kommt aber auch der Aufklärung und Beratung über den Risikofaktor Rauchen eine wichtige Rolle zu. „Wir Zahnärzte müssen unsere Patienten verstärkt auf die Folgen durch Rauchen für die Mundgesundheit aufmerksam machen. Die Wenigsten wissen, dass der Griff zur Zigarette die Heilungschancen einer Wunde minimiert“, so der Präsident der LZÄKB. Weltnichtrauchertag: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Weltnichtrauchertag am 31. Mai 1987 ins Leben gerufen. Der Aktionstag steht dabei in jedem Jahr unter einem bestimmten Motto. 2009 lautet dieses in Deutschland: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“. Dabei soll den bildlichen Warnhinweisen auf Zigarettenschachteln gezielte Aufmerksamkeit geschenkt werden. Die Darstellung von gesundheitlichen Schäden durch Rauchen sollen die Tabakkonsumenten auf die Folgen aufmerksam machen. http://www.lzkb.de |
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dass heutzutage hauptsächlich zweigeteilte Implantate eingesetzt werden, bei denen der Implantatkörper mit ausgewählten Aufbauteilen (Abutments) für die entsprechende Aufgabe (Fixieren einer Prothese, oder einer Krone) in Funktion gebracht werden? Solche Abutments können -falls notwendig- ausgetauscht werden. Es gibt aber auch einteilige Implantatformen, bei denen der Aufbau und damit das Funktionselemen bereits integriert ist. Solche einteiligen Implantaten gibt es typischerweise als Kugelkopfimplantate (zur Prothesenverankerung) oder als Pfosten für die Zementierung von Kronen. Hier finden Sie mehr Infos zum Design von Implantaten . |




