Neue Beiträge Forum
zum PatientenforumZahnfleisch heilt nicht zu und Pochen
08.02.12, 21:03 von ntrophy666
Hallo, ich fange mal ganz von vorne an:vor etwa 15 (weiter...)
Teleskoprothese
08.02.12, 18:55 von TAMARA
Hallo, ich stehe kurz bevor meine Teleskopprothese im OK (weiter...)
Stegreiter im Oberkiefer Erfahrungsbericht
08.02.12, 17:45 von Mustermann
Hallo, hat jemand von Euch Erfahrung mit einer Stegreiterkonstruktion (weiter...)
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| Gesunder Mund: Tipps für pflegende Angehörige und Pflegepersonal |
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Fit bis ins hohe Alter: Gesunde Ernährung und viel Bewegung stärken den Körper gegenüber Krankheiten. Dazu gehören auch regelmäßige Kontrollbesuche beim Zahnarzt, der Entzündungsherde entdeckt und behandelt. Doch was ist, wenn der Patient nicht mehr selbst die Praxis aufsuchen kann oder in einem Pflegeheim lebt? Der neue „ZahnRat“ – die Patientenzeitschrift der ostdeutschen Landeszahnärztekammern – befasst sich mit diesem aus demografischer Sicht wichtigen Thema: dem immobilen, möglichst mundgesunden Patienten. „Menschen mit normalem Alterungsprozess, zunehmender Pflegebedürftigkeit, aber auch mit Demenz gehören zu unserem Alltag. Sie sind beispielsweise beim Essen oder Ankleiden verstärkt auf die Hilfe von Pflegepersonal angewiesen – auch bei der eigenen Mundhygiene. Denn nicht alle Senioren sind in der Lage, selbstständig auf ihre Zahngesundheit acht zu geben“, betont Dipl.-Stom. Bettina Suchan, Vorstandsmitglied der Landeszahnärztekammer Brandenburg (LZÄKB). Welche Aufgaben das Pflegepersonal und Angehörige bei der Zahnpflege übernehmen können und sollten, thematisiert der „ZahnRat“ – Nummer 66. Er zeigt Ansätze auf, wie Senioren beim täglichen Zähneputzen unterstützt werden können. „Wir möchten Aufklärungsarbeit leisten und Pflegende über die Gefahren einer schlechten Mundgesundheit bei älteren Menschen informieren. So können beispielsweise Entzündungen im Mundraum den gesamten Körper belasten und Keime die Herzklappen besiedeln“, erklärt die Zahnärztin und ergänzt: „Nur im Zusammenspiel und durch das soziale Engagement von Zahnärzten, Pflegepersonal und Angehörigen ist eine optimale Versorgung möglich.“ Bei der Behandlung von Patienten in Pflegeheimen müssen außerdem rechtliche Aspekte, wie die Einwilligungsfähigkeit der Senioren, einbezogen werden. Nähere Informationen dazu bietet die aktuelle Patientenzeitschrift, die ab sofort in den Wartezimmern der Zahnärzte ausliegt. Darüber hinaus ist der „ZahnRat 66“ mit dem Titel „Der immobile mundgesunde Patient“ auch im Internet unter www.zahnrat.net oder www.zahnrat.eu einsehbar. Umfrage der Zahnärztekammer: Die LZÄKB hat unter den brandenburgischen Zahnärzten eine Umfrage zur Betreuung von Senioren im Land durchgeführt. Dabei gaben 78 Prozent an, dass sie ältere Menschen in Alten- und Pflegeheimen beziehungsweise im betreuten Wohnen zahnmedizinisch betreuen. 84 Prozent der Zahnärzte behandeln ihre Patienten, die nicht mehr in die Praxis kommen können, bei Hausbesuchen. Darüber hinaus gaben 51 Prozent an, dass sie Pflegepersonal oder pflegende Angehörige im Hinblick auf die Mundhygiene der Senioren schulen würden. http://www.lzkb.de |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 4. April 2010 ) |
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bei Beantragung eines Zuschusses für Zahnersatz (Heil- und Kostenplan) bei der gesetzlichen Krankenkassen dieser immer den gleichen Betrag ausmacht, egal ob Sie sich für ein Implantat, eine Brücke oder einen herausnehmbaren Zahnersatz entscheiden? Das ist dann der sogenannte Festzuschuss. Dieser lässt sich allerdings durch regelmässige Zahnarztbesuche in den letzten 5 Jahren (um 20%) bzw. 10 Jahren (um 30%) steigern. |




