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zum PatientenforumHilfe....., Wer hat Erfahrung mit Oberkieferstegprothese
09.02.12, 16:43 von Mustermann
Guten Tag, ich suche immer noch nach einem Menschen (weiter...)
Erfahrungsbericht Implantat Oberkiefer
09.02.12, 13:38 von Christian Nitze
Hallo, allen Interessierten möchte ich an dieser Stelle meine Erfahrungen (weiter...)
Re:Sinuslift für Zahnimplantate
09.02.12, 13:24 von Trolle
Hallo Annette, ich habe einen Sinuslift bekommen und gleichzeitig die (weiter...)
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| Gesund beginnt in Mund – krank sein oftmals auch: „Tag der Zahngesundheit“ 2009 verdeutlicht die Zusammenhänge |
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Nachdem der Aktionskreis zum Tag der Zahngesundheit bereits im vergangenen Jahr mit der Thematik „Speichel“ die Bedeutsamkeit einer engen Zusammenarbeit von Allgemeinmedizin und Zahnmedizin in die Öffentlichkeit getragen und damit für nachhaltig großes Interesse auch der Publikumsmedien gesorgt hat, stehen verbindende Themen dieser beiden Fächer auch in diesem Jahr wieder im Mittelpunkt: Deren Zusammenspiel ist eine wichtige Grundlage für Diagnose und Therapie verschiedenster Erkrankungen – woraus die Notwendigkeit zu mehr und besseren Informationen hierüber für die Bevölkerung und auch für die Fachöffentlichkeit folgt. Im Vorfeld der zentralen Pressekonferenz am 11. September 2009 in Berlin, die den Auftakt zu vielfältigen regionalen Veranstaltungen zum Tag der Zahngesundheit 2009 bildet (der eigentliche „Tag der Zahngesundheit“ selbst ist seit 1991 in Deutschland stets der 25. September), hat der wissenschaftliche Referent des Aktionskreises zum Thema 2009, Priv.-Doz. Dr. James Deschner, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, einige Beispiele solcher Zusammenhänge zusammengestellt: Krankheiten, die im Mund beginnen und Folgen für den gesamten Organismus haben können: „In der Mundhöhle sind zahlreiche Infektions- und Entzündungsherde möglich. Eine folgenschwere und besonders gut untersuchte Erkrankung der Mundhöhle ist die Parodontitis (von Laien oft Parodontose genannt). Die Parodontitis ist eine entzündliche Erkrankung des Zahnhalteapparates, bei der es aufgrund der Bakterien am Zahnhals und weiterer Faktoren zur Ausbildung von Zahnfleischtaschen, zum Abbau des zahnumgebenden Knochens und letztlich auch zum Zahnausfall kommen kann. Zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen haben in den letzten Jahren gezeigt, dass Patienten mit Parodontitis ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und eine schlechtere Blutzuckereinstellung bei Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) aufweisen. Obwohl die genauen Krankheitszusammenhänge noch nicht vollständig erforscht sind, nimmt man an, dass bei einer Parodontitis Bakterien und Entzündungsmoleküle aus dem Mund in die Blutgefäße des Zahnhalteapparates gelangen und sodann über das Blut zu anderen Stellen des Körpers transportiert werden. In den Gefäßen, die das Herz oder das Gehirn versorgen, können die Bakterien und Entzündungsmoleküle zu Schädigungen, Verdickungen und Verkalkungen der Gefäßwände führen. Zusätzlich können diese Entzündungsmoleküle die Wirkung von Insulin, das unter anderem die Aufnahme von Zucker in Zellen fördert, hemmen. Dadurch verbleiben mehr Zuckermoleküle im Blut, d.h., der Blutzuckerspiegel steigt an, was besonders bei Diabetikern kritisch ist.“ Krankheiten aus dem Bereich der Allgemeinmedizin mit Auswirkungen auf die Mundgesundheit: „Obwohl es zahlreiche weitere Erkrankungen (z.B. Blutkrebs, Aids) gibt, die einen schädigenden Einfluss auf die Mundhöhle ausüben, sei hier als Beispiel aufgrund der enormen Verbreitung in der Bevölkerung noch einmal der Diabetes erwähnt. Patienten mit einem schlecht eingestellten Diabetes leiden häufiger an einer Parodontitis als Nichtdiabetiker. Bei einem schlecht eingestellten Diabetes können die hohen Blutzuckerspiegel zu einer Veränderung von Proteinen führen. Solche veränderten Moleküle lagern sich bei schlechter Blutzuckereinstellung vermehrt in den Geweben des Körpers, so z.B. auch im Zahnhalteapparat, ab. Da diese Moleküle entzündungsfördernd sind, wird die durch die Parodontitis hervorgerufene Entzündung im Zahnhalteapparat zusätzlich verstärkt. Als Folge der exzessiven Entzündung kommt es dann zu einem verstärkten Abbau des Zahnhalteapparats, denn mit Zunahme der Entzündung entstehen auch mehr gewebeauflösende Moleküle. Bei übergewichtigen Diabetikern werden außerdem noch Moleküle aus dem Fettgewebe ins Blut freigesetzt, die ebenfalls im Zahnhalteapparat die Entzündung und den Abbau des Zahnhalteapparats fördern.“ |
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wackelnde oder schlecht sitzende Prothesen den Abbau des Knochens (
) durch die wechselnden Drücke von außen besonders stark vorantreiben? Eine
muss deswegen regelmäßig angepasst (
) werden, da der Kiefer ohne naturgemäße Belastung weiter schrumpft. Mit Hilfe von Implantaten gelingt allerdings der Knochenerhalt nach Zahnverlust. Mehr hierzu. |




