Neue Beiträge Forum
zum PatientenforumZahnfleisch heilt nicht zu und Pochen
08.02.12, 21:03 von ntrophy666
Hallo, ich fange mal ganz von vorne an:vor etwa 15 (weiter...)
Teleskoprothese
08.02.12, 18:55 von TAMARA
Hallo, ich stehe kurz bevor meine Teleskopprothese im OK (weiter...)
Stegreiter im Oberkiefer Erfahrungsbericht
08.02.12, 17:45 von Mustermann
Hallo, hat jemand von Euch Erfahrung mit einer Stegreiterkonstruktion (weiter...)
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| Geputzt, gepflegt und nicht gezogen-Zähne halten bis ins hohe Alter |
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Wer regelmäßig zum Zahnarzt geht, kann seine Zähne bis ins hohe Alter
behalten. Zudem spart er noch bares Geld, da ästhetisch anspruchsvolle
Lösungen beim Zahnersatz häufig aus eigener Tasche bezahlt werden
müssen. So sorgt eine regelmäßige Zahnpflege und der zweimal jährliche
Besuch beim Zahnarzt für Lebensqualität und schont das Portemonnaie.
Doch eben der Zahnarztbesuch fällt vielen schwer. Rund 70 Prozent der
Deutschen haben Angst vor einem Gang zum Zahnarzt. Experten schätzen,
dass annähernd 10 Prozent der Bevölkerung eine ausgeprägte Phobie vor
der Zahnbehandlung haben. Allein der Anblick oder das Surren des Bohrers reichen aus, um wahre Ängste auszulösen. Die Patienten mühen sich daher, den Zahnarzttermin so lange es geht zu vermeiden. Die Folge sind heftige Entzündungen, regelmäßige Schmerzen oder totaler Zahnverlust. Hemmungen beim Lachen oder gar beim Sprechen stellen sich ein. Um dem zu entgehen ist es nötig, sich vor dem Gang zum Zahnarzt bestmöglich zu informieren. proDente stellt die Informationen kostenfrei zur Verfügung. "Oft ist die Vorstellung viel schlimmer, als die Behandlung an sich", betont Experte Mats Mehrstedt. Und wer weiß, was geschieht, hat gleich weniger Angst. Quelle djd |
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| Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. September 2008 ) |
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dass heutzutage hauptsächlich zweigeteilte Implantate eingesetzt werden, bei denen der Implantatkörper mit ausgewählten Aufbauteilen (Abutments) für die entsprechende Aufgabe (Fixieren einer Prothese, oder einer Krone) in Funktion gebracht werden? Solche Abutments können -falls notwendig- ausgetauscht werden. Es gibt aber auch einteilige Implantatformen, bei denen der Aufbau und damit das Funktionselemen bereits integriert ist. Solche einteiligen Implantaten gibt es typischerweise als Kugelkopfimplantate (zur Prothesenverankerung) oder als Pfosten für die Zementierung von Kronen. Hier finden Sie mehr Infos zum Design von Implantaten . |




