Neue Beiträge Forum
zum PatientenforumTeleskopprothes und Gaumenbügel
25.05.12, 17:57 von Tina
Hallo an Alle, habe hier schon einiges mitgelesen und möchte (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:32 von Giny62
Hallo, Sorry, dass ich meine Anfrage so gestellt habe. (weiter...)
Re:Informationen Revisions-OP
25.05.12, 16:28 von Giny62
Sorry, dass ich die Regeln nicht beachtet habe. Soll ich (weiter...)
- Entspannte Patienten - Dr. Winfried Potrzeba über die DZOI-Working Group „Einsatz von Lachgas
- DGÄZ-INTERNA mit Ausnahme-Programm: Multidisziplinär, international, wissenschaftlich – und praxisnah
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- Novellierung der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ): Neubewertungen führen nicht zur Aushebelung von Paragraph 5
| Gemeinsame Pressemitteilung von BZÄK und DGVP: Den Patient in den Mittelpunkt stellen |
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Aus Anlass des heutigen 5. Europäischen Patienten-rechtstages haben sich Bundeszahnärztekammer (BZÄK) und die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. (DGVP) auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit aktuellen Fragen zu Patientenrechten in Deutschland und Europa beschäftigt. Aus ihrer Sicht ergeben sich aus den europäischen Vorgaben wichtige Punkte, die auch für die deutsche Politik, z. B. bei der Schaffung eines neuen Patienten-rechtegesetzes, von Bedeutung sind. DGVP: EU-Studie weist auf deutliche Mängel in Krankenhäusern hin DGVP-Präsident Wolfram-Arnim Candidus wies auf die mangelnde Umsetzung praktischer Patientenrechte im Alltag der Patienten in Europa hin. Als Gründungs-mitglied der Europäischen Charta für Patientenrechte und Partnerorganisation des Active Citizenship Network stellte die Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V. das Endergebnis einer europaweiten Studie vor. Befragt wurden Patienten- und Bür-gerinitiativen in 21 EU-Mitgliedstaaten zur tatsächlichen Umsetzung der in der Europäischen Charta verankerten Patientenrechte in großen Krankenhäusern. Im Ergebnis zeigt die Studie, dass vor allem in deutschen Krankenhäusern im-menser Handlungsbedarf besteht. Eine zeitlich angemessene Behandlung des Patienten wird in zahlreichen Einrichtungen in Deutschland besonders kritisch beurteilt. Dies gilt auch für das Recht auf freie Arzt- und Therapiewahl. Beides sind - nach deutschem Verständnis - wesentliche Parameter bei der Beurteilung der Qualität heilberuflicher Leistungen. Als ebenfalls mangelhaft wurde in der Studie der Zugang zu Informationen sowie Transparenz von Leistungen in den betroffenen Einrichtungen bewertet. So landet Deutschland in der EU-Studie auf einem Platz im unteren Drittel der befragten 21 Nationen. „Dies ist ein Beweis für die Notwendigkeit der konsequenten Stärkung von Patientenrechten sowie der notwendigen Berücksichtigung dieser Erkenntnisse im Rahmen des geplanten Gesetzes zu den Patientenrechten“, so Candidus. BZÄK: Wachsende Bedeutung Europas beachten und nutzen
Auf einen ganz anderen Punkt geht BZÄK-Präsident Dr.
Peter Engel ein: Am 28. Februar 2011 stimmte der EU-Ministerrat der
"Richtlinie über die Ausübung der Patientenrechte in der
grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung" (sog.
Patientenrechterichtlinie) zu. „Beispielsweise das Recht der Patienten
auf eine Kopie ihrer Patientenakte, die Verpflichtung zu einer
umfassenden Berufshaft-pflichtversicherung der Leistungsträger sowie
Aspekte der Kostenerstattung wer-den dort geregelt“, so Engel. Aus
Gründen der Kohärenz sei es erforderlich, die dort vorgesehenen Vorgaben
auch im Rahmen der anstehenden Diskussionen |
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