Abstracts
| Gegen die Diskriminierung der Allgemeinzahnärzte durch kommerzielle |
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Die Vertreterversammlung der Kassenzahnärztlichen Vereinigung
Niedersachsen KZVN unterstützt die Maßnahmen des Berufsverbandes der
Allgemeinzahnärzte (BVAZ) gegen die kommerziell induzierte, rasant
zunehmende Spezialisierung der Zahnärzteschaft. Die Delegierten der Kassenzahnärztlichen Vereinigung begründen in der Vertreterversammlung am 13.Mai 2007 ihre Unterstützung für den Allgemeinzahnärzteverband damit, dass der Zahnarzt zu aller erst Generalist (Allgemeinzahnarzt) ist – seine Spezialisierung müsse er nicht zwingend über ein umfangreiches Curriculum oder überpostgraduierte Masterstudiengänge erwerben. "Der deutsche Allgemeinzahnmediziner hat (...) durch seine universitäre Ausbildung und qualitätssichernde kontinuierliche freiwillige Fortbildung eine internationale Spitzenposition bzgl. seines Wissens und Könnens erworben. Kommerzielle Interessen von Fortbildungsanbietern (dazu zählen auch in- und ausländische Universitäten) dürfen nicht dazu führen, dass eine auf diese Weise kontinuierlich erworbene Qualifikation nichts mehr wert ist und der bisherige Allgemeinzahnarzt damit zu einem Zahnarzt zweiter Klasse diskriminiert wird", so das Votum der Vertretersammlung, das ohne Gegenstimme mit nur einer Enthaltung angenommen wurde. "Auch die Opposition hat diesem Antrag zugestimmt. Das bedeutet, dass die Wahrung der berechtigten Interessen der Allgemeinzahnärzte über alle berufspolitischen Grenzen hinweg Priorität hat", freut sich Dr. Günter Kau, M.Sc., Vorsitzender des BVAZ. "Mit dem BVAZ gibt es endlich einen Verband, der die Kollegenschaft nicht spaltet, sondern einigt, weil er die zahnheilkundlichen Interessen der Allgemeinzahnärzte vertritt, die in Folge der in den letzten 20 Jahren teilweise erbittert geführten berufspolitischen Auseinandersetzungen unter die Räder geraten sind", so Kau weiter. Die Vertreterversammlung der KZV Niedersachsen wandte sich auch gegen die Einführung eines "Fachzahnarztes für Allgemeinzahnheilkunde". Dieser wird seit 2007 von der Zahnärztekammer Brandenburg angeboten und setzt u.a. ein 150-stündiges Curriculum bei einer Fortbildungsgesellschaft voraus. |
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Juni 2008 ) |
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- Brustimplantatskandal lässt auch über andere Medizinprodukte nachdenken.
- Frauen gehen wesentlich häufiger zur Zahnarzt-Kontrolle
- Es geht beides: Qualität sichern und Patientendaten schützen
- Pflanzenöl oder Mineralöl in Zahnpasta verbessert die Wirkung gegen Karies und Parodontitis
- Initiative Kiefergesundheit: Neue Aufgaben – neues Logo
ÄrzteForum
zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 17:50 von Borrmann
Glaube ich auch, 3i mit Goldschraube. Gruss Borrmann
Re:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 15:14 von dr.baetcher
Könnte Biomed 3i sein?
unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 15:09 von zahnkett
Hallo zusammen! brauche Hilfe bei der Identifikation des Implantatsystem! Über eure Hilfe würde ich mich (weiter...)
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