Neue Beiträge Forum
zum PatientenforumTeleskoprothese
08.02.12, 18:55 von TAMARA
Hallo, ich stehe kurz bevor meine Teleskopprothese im OK (weiter...)
Stegreiter im Oberkiefer Erfahrungsbericht
08.02.12, 17:45 von Mustermann
Hallo, hat jemand von Euch Erfahrung mit einer Stegreiterkonstruktion (weiter...)
Re:taubheit nach implantat
08.02.12, 16:07 von pia
mein Implantat wurde vor 3 Wochen im rechten Unterkiefer gesetzt (weiter...)
| Fragen und Antworten zu Zahnimplantaten |
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Ist jeder Patient für ein Implantat geeignet?In der Regel: ja. Die Implantologie ist mittlerweile ein anerkannt sicheres Verfahren, und es gibt nur sehr wenige Gegenanzeigen, die eine Implantatversorgung unmöglich machen.
Ausführlichere Informationen dazu unter: Gegenanzeigen Was kostet ein Implantat?Was ein Einzelimplantat kostet, hängt von vielen Faktoren wie individuelle Situation, Implantatsystem u.v.m. ab und lässt sich daher kaum pauschal beantworten. Als grobe "Hausnummer" gilt: die Gesamtkosten - also Implantat inkl. prothetischer Versorgung - sollten bei einem unkomplizierten Fall (genug Knochen, ästhetisch nicht entscheidender Seitenzahnbereich) 2.000 Euro nicht (wesentlich) übersteigen. Das entspricht auch der Preisgarantie, die Implantologen im Register auf implantate.com anbieten. Ausführlichere Informationen dazu unter: Preise für Implantate Ersetzt die Krankenkasse die Kosten für ein Implantat?
Die gesetzlichen Krankenkassen geben im Allgemeinen keine Zuschüsse für das Implantat selber (Ausnahmefälle sind bestimmte Erkrankungen oder Missbildungen). Allerdings gibt es mit dem neuen Festzuschuss-System eine Zuschuss für den gefertigten und eingesetzten Zahnersatz , unabhängig ob Brücke, herausnehmbare Prothese, oder Implantat-getragen. Bei privat Versicherten ist die Implantatbehandlung dagegen erstattungsfähig. Die Höhe der Erstattung ist unterschiedlich und richtet sich nach dem individuellen Tarif der über den Versicherungsvertrag festgelegt wurde. Ausführlichere Informationen dazu unter: Kosten für Kassenpatienten Ist eine Implantatbehandlung im Ausland günstiger?
Eine Implantatbehandlung wird in fast allen neuen EU-Beitrittsländern preisgünstiger angeboten. Der Qualtitätsstandard ist dabei sehr wechselhaft. Außerdem sollte man immer zusätzliche Reisekosten einkalkulieren, denn gerade bei aufwändigen Behandlungen können häufig Kontoll- bzw. Ausbesserungstermine notwendig sein.
Ausführliche Informationen dazu finden Sie in unserem Kapitel über Zahntourismus
Implantat oder Zahn-Brücke?Eine pauschale Beantwortung dieser Frage ist schwierig, da sie vom individuellen Fall abhängt. Viele Behandler halten ein Zahnimplantat grundsätzlich für die bessere Alternative, da man mit einem Implantat immer einen Pfeiler dazugewinnt und der Knochenabbau in diesem Bereich aufgehalten wird. Zu den gravierendsten Nachteilen einer Zahn-Brücke gehört, dass für den Aufbau evtl. gesunde Zähne beschliffen, d.h. mehr oder minder stark beschädigt werden müssen. Wenn die beiden Zähne, die nachbarseits der Lücke stehen, allerdings mit großen Füllungen oder schon mit Kronen versorgt sind, ist die Brückenlösung nur mit wenig Nachteilen verbunden. Mittlerweile gibt es durch das Festzuschuss-System auch für Kassenpatienten eine Beteiligung der Krankenkasse bei der Implantatversorgung, allerdings liegen erfahrungsgemäss die Eigenanteilskosten bei einem Implantat etwas höher.Ausführlichere Informationen dazu unter: Alternativen zu Implantaten: Brücken Ist eine Implantatbehandlung schmerzhaft?Eine Implantatbehandlung gehört eigentlich nicht zu den schmerzhaften Behandlungen und läßt sich fast immer gut unter einer lokalen Betäubung durchführen. Da die geschaffene Knochenwunde direkt mit dem Implantat versiegelt wird, sind die Schmerzen auch im Anschluss oft nur gering. Am Tage des Eingriffs läßt sich der Wundschmerz in der Regel mit leichten bis mittelstarken Schmerzmitteln gut kontrollieren. Bereits am 1. Tag nach der Implantation werden in den meisten Fällen schon keine Schmerzmittel mehr benötigt.Ausführlichere Informationen dazu unter: Behandlungsablauf : Nach der Implantation Gibt es Risiken bei der Implantatbehandlung?Im Unterkiefer-Seitenzahnbereich muss besonders auf den Unterkiefernervast geachtet werden, der nicht verletzt werden darf. Bei guter Planung und Durchführung sind die Risiken während des Eingriffs allerdings gering. Die Gefahr eines späteren Implantatverlustes liegen bei unkomplizierten Verhältnissen unter 5 %.Ausführlichere Informationen dazu unter: Fakten : Risiken Rauchen und Implantate?
Es gibt Untersuchungen darüber, dass Komplikationen in der Einheilphase eines Implantats bei Rauchern häufiger als bei Nichtrauchern auftreten. Raucher sind zudem stärker von Zahnfleischerkrankungen betroffen. Im Allegmeinen geht man von einen 4fach erhöhten Risiko des Nichteinheilens und des frühzeitigen Implantatverlusts aus.
Nicht nur vor dem Hintergrund einer Implantatbehandlung ist es aber sinnvoll, das Rauchen einzuschränken oder ganz aufzugeben. Dennoch kann auch beim Raucher erfolgreich implantiert werden.
Weitere Informationen dazu finden Sie durch Stichwortsuche im Patientenforum von implantate.com.
Was ist, wenn zuwenig Knochen für eine Implantation vorhanden ist?In diesem Fall gibt es die Möglichkeit, zusätzlichen Knochen anzulagern. Bei geringen Mengen kann dieser während der Operation gewonnen werden (Knochenmehl, das beim Bohrvorgang in speziellen Filtern aufgefangen wird). Bei größerem Knochenbedarf lässt sich aus knochenreichen Regionen des Unterkiefers Knochen entnehmen; es kann sogar die Entnahme eines Knochenspans aus dem Beckenknochen notwendig werden.Ausführlichere Informationen dazu unter: Behandlungsablauf : Die Implantation Kann das Implantat abgestoßen werden?Titan ist sicher biokompatibel und eines der verträglichsten Materialien überhaupt, d.h. eine eigentliche Abstoßungsreaktion findet nicht statt. Eine frühzeitige Entzündung ist jedoch immer möglich und kann unter Umständen zu einem Implantatverlust führen. Implantate heilen statistisch gesehen jedoch zu über 95% ein.Ausführlichere Informationen dazu unter: Fakten : Haltbarkeit Wie lange dauert die Einheilphase?Wenn genügend Knochen vorhanden und eine unkomplizierte Implantation möglich ist, rechnet man mit einer Einheilzeit von etwa 6–12 Wochen bei modernen Implantatoberflächen. Im schwachen Knochen oder nach dem Aufbau von Knochen kann die Einheilphase dagegen 6-9 Monate dauern.Ausführlichere Informationen dazu unter: Behandlungsablauf : Die Einheilung Kann man Implantate direkt belasten bzw. sofort mit Zahnersatz versorgen?Diese Möglichkeit besteht bei sehr fest eingesetzten Implantaten tatsächlich. Allerdings ist das Risiko nur bei sofortiger Verblockung (Stegversorgung mit 4 Implantaten im Unterkiefer) überschaubar. Sicherer ist es auf jeden Fall, die Einheilzeiten (s.o.) einzuhalten.Ausführlichere Informationen dazu unter: Behandlungsablauf : Die Einheilung Wie finde ich einen guten Implantologen?Wenn sie keine persönliche Empfehlung haben, werden Sie hier im Implantologenregister von implantate.com sicher fündig. Einzigartig ist hier die Möglichkeit Implantologen mit Gewährleistung zu suchen. Ausserdem erhalten Sie auch weitere Tipps worauf Sie bei einem Implantologen achten müssen.Ausführlichere Informationen dazu unter: Implantologen : Implantologensuche Wann ist der richtige Zeitpunkt für die Implantation?
Grundsätzlich sollte eine Implantateinbringung so früh wie möglich erfolgen, da der für die Verankerung entscheidende Knochen einem Abbauprozes (
) unterliegt. Hier finden Sie mehr zu dem Thema "der richtige Zeitpunkt" Sofortimplantation oder Spätimplantation. |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 26. Juni 2011 ) |
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Implantologen finden...
qualifizierte Spezialisten, mit implantate.com-Gewährleistung und -Preisgarantie in Ihrer Nähe (Deutschland, Österreich, Schweiz).Wußten Sie schon, dass...
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bei Beantragung eines Zuschusses für Zahnersatz (Heil- und Kostenplan) bei der gesetzlichen Krankenkassen dieser immer den gleichen Betrag ausmacht, egal ob Sie sich für ein Implantat, eine Brücke oder einen herausnehmbaren Zahnersatz entscheiden? Das ist dann der sogenannte Festzuschuss. Dieser lässt sich allerdings durch regelmässige Zahnarztbesuche in den letzten 5 Jahren (um 20%) bzw. 10 Jahren (um 30%) steigern. |
- Brustimplantatskandal lässt auch über andere Medizinprodukte nachdenken.
- Frauen gehen wesentlich häufiger zur Zahnarzt-Kontrolle
- Es geht beides: Qualität sichern und Patientendaten schützen
- Pflanzenöl oder Mineralöl in Zahnpasta verbessert die Wirkung gegen Karies und Parodontitis
- Initiative Kiefergesundheit: Neue Aufgaben – neues Logo




