|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 27.09.2010, 19:16 Uhr
Ja, genau gute Idee, suchen Sie das sachliche und ruhige Gespräch mit Ihrem Behandler, hoffentlich ist er genauso unzufrieden mit dem Ergebnis wie Sie. Machen Sie dafür einen Beratungstermin am Ende der Sprechstunde aus und schildern Sie ihm wie unglücklich Sie mit dem jetzigen Zustand sind. Fragen Sie ihn ergebnisoffen, ruhig und sachlich nach Lösungsvorschlägen für das unschöne Behandlungsergebnis. Ich weiß,dass das eine nicht ganz einfache Aufgabe ist. Wenn Sie nicht zufrieden sind mit den angebotenen Lösungsvorschlägen,haben Sie immer noch alle anderen Optionen offen.
Viel Erfolg
Dr. Darius Moghtader
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 27.09.2010, 19:21 Uhr
Ja, sehr gute Frage, genau gesagt ist es ein schonendes Verfahren zum Einpflanzen von Implantaten. Mir ging es vor allem darum deutlich zu machen,dass MINIimplantate nichts mit dem MIMIverfahren zu tun haben.
Dr. Darius Moghtader
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 27.09.2010, 19:30 Uhr
also ist das so, dass Mini-Implantate nicht nach dem MIMI-Verfahren eingesetzt werden?
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 27.09.2010, 21:14 Uhr
Letzte Änderung: 27.09.2010, 21:15 von Dr. Jörg Wollschläger.
Hallo Weiss nicht,
genau genommen nicht, da sich meines Wissens ein Implantatanbieter den Begriff MIMI hat schützen lassen. Ausgesprochen bedeutet das "Minimal-invasive Methode (alternativ: Minimal Invasive Methodik) der Implantation".
Letztlich werden Miniimplantate aber seit vielen Jahren in vergleichbarer Weise eingebracht.
Also sind Miniimplantate auch minimalinvasiv weil transgingival und unter Kompression des Knochens eingebracht.
Das Problem der Miniimplantate im Oberkiefer ist tatsächlich deren oft zu geringe Größe. 10mm Länge und letztlich weniger als 2mm Durchmesser (wie von Reinfall beschrieben) bieten im spongiösen (siebartigen) Knochen des Oberkiefers oft einfach zu wenig Fläche für eine belastungsstabile Osseointegration.
Viele Grüße
Dr.J.Wollschläger
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 28.09.2010, 08:17 Uhr
Wie Kollege Wollschläger bereits vollkommen richtig beschrieben hat ist ganz genau genommen der Begriff MIMI’® Verfahren für die champions Implantate rechtlich geschützt. Diese Implantate sind genauso dick und stabil wie die nach dem klassischen Verfahren eingesetzten. Alle meine Angaben zu dem MIMI’® Verfahren beruhen auf dem champions System.
Viele Grüße
Dr. Darius Moghtader
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 28.09.2010, 13:25 Uhr
Hallo, Herr Dr. Moghtader, was sollte der damalige Zahnarzt (dort bin ich nicht mehr in Behandlung) für Lösungsvorschläge haben ? Noch einmal MINI (nicht Mimi) Implantate nachsetzen lassen, die sehr filigran sind und wieder zu riskieren, dass beim Bohren überhitzt wird, kommt nicht infrage. Dieser Zahnarzt kann nur diese Implantate setzen und macht das auch nicht so oft, wie ich jetzt weiß. Was bleibt also übrig ? Eine Prothese mit großem Gaumen ! Die hatte ich schon mal und musste sie mit Haftcreme befestigen und auch dann fiel sie nach einigen Stunden heraus. Deshalb wollte ich ja eine implantatgetragene Prothese haben mit kleinem Gaumen. Ich habe für die 6 Minis + die Kosten für 2 verlorene und die Prothese ca. 3.450 Euro bezahlt. Mittlerweile haben sich wieder 2 verabschiedet. So sind sowohl das Geld als auch die Implantate und die spezielle Prothese verloren !!
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 03.10.2010, 13:41 Uhr
Ich denke hier werden 2 verschiedene Methoden in einem Strang diskutiert, es geht hier um die MIMI-Methode. Was mich interessiert ist folgendes: Ich brauche 2 Implantate (5 und 6) im Oberkiefer. Mein Hauszahnarzt empfiehlt einen externen Sinuslift wegen der Knochendicke im OK, die Implantation würde also gemeinsam mit diesem Sinuslift, bei dem Knochenmaterial eingebracht wird stattfinden. Ein anderer Zahnarzt der mit der MIMI-Methode arbeitet empfiehlt eine Implantation und ist der Meinung, ein Sinuslift sei nicht von Nöten.
Wie soll ich nun als Laie feststellen was ich machen soll? Abgesehen von den Kosten die bei der herkömmlichen Methode mit dem Sinuslift doppelt so hoch wie bei der Mimi-Methode sind gehts mir ja auch um die viel invasivere Operation die mir bevorstünde wenn ich einen Sinuslift machen lassen müsste.
Ich vertraue meinem Zahnarzt - es ist ein guter und sorgfältiger Zahnarzt bei dem ich schon lange Zeit Patientin bin. Ich war immer zufrieden- aber bei der Sache bin ich mir so unschlüssig.
Wenn ich wüsste dass die herkömmliche Methode die haltbarere ist würde ich die ganze Metzelei ja beruhigter über mich ergehen lassen.
LG
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 03.10.2010, 19:53 Uhr
Hallo,
so ich erzähle jetzt mal wie ich als klassischer Implantologe zur MIMI-methode gekommen bin.
Im Prinzip war es ein ähnlicher Fall wie bei Ihnen, nur dass ich damals der Zahnarzt war, der zum Sinuslift geraten hatte. Die Patientin erklärte mir die Situation, die absolut deckungsgleich zu der von Ihnen geschilderten war.
Die Patientin bat mich doch mit zu einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema MIMI zu kommen. Dort wurden dann in meinem Beisein 7 MIMIS ohne Sinuslift eingesetzt, was ich vorher nicht für möglich gehalten hatte.
Die absolute bis heute beschwerdefreie Einheilung bei nur geringer Knochenhöhe hat mich überzeugt und ich bin zum MIMI Zahnarzt mutiert. Natürlich gibt es auch hier Misserfolge, wobei zu beachten ist, dass viele komplizierte Fälle mit MIMIS einfach und schmerzarm versorgt werden, bei denen sonst nur aufwendige Operationen mit Knochenaufbau und Sinuslift zum Erfolg geführt hätten.
Mein Rat: Machen Sie ihren Zahnarzt zum MIMI Zahnarzt!
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Darius Moghtade
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 03.10.2010, 21:03 Uhr
so sehr auch die Vorteile eines minimalinvasiven Vorgehens sinnvoll diskutiert werden können, so muss an dieser Stelle klargestellt werden, dass hier mit dem Namen MIMI für ein Implantatsystem geworben wird, dass in seinen Eigenschaften weder einzigartig ist, noch die Erfindung des minimalinvasives Vorgehen in der Implantologie für sich verbuchen kann. Ein Sinuslift wird bei einem vertikalen Knochenmangel im Oberkieferseitenzahnbereich angewendet, wenn eine bestimmte Implantatlänge eingesetzt werden soll, und das Knochenangebot für ein direktes Einbringen nicht ausreichend ist. Die Alternative ist u.a. das Verwenden kürzere Implantate (eines jedweden Herstellers). Das wird erfolgreich seit Jahren von vielen Implantologen praktiziert, schon bevor der Name MIMI überhaupt geboren wurde. Aber unter einer gewissen Knochenhöhe (6mm?) wird es wohl bei rotationssymmetrischen Implantaten nicht funktionieren. Kein Verfahren oder kein Implantatsystem sollte das in einem Patientenforum versprechen. Ich würde mich freuen, wenn wir das im Fachbereich diskutieren könnten, Hr. Kollege Moghtader, der Thread ist ja in vollem Gange: http://www.implantate.com/forum/das-zahnaerzte-implantologie-forum/
kurze-implantate-wann-auf-der-sicheren-seite/view.htmlIch wünsche mir an dieser Stelle, dass hier in Zukunft unabhängig weiter diskutiert wird und die Einflussnahme von Seiten der Industrie und Interessengruppen weiterhin gering bleibt. Gruß B. Zahedi
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 03.10.2010, 22:06 Uhr
Hallo Herr Dr. Zahedi, in diesem Zusammenhang muesste auch diskutiert werden, inwieweit zweigliedrige Implantate ueberhaupt sinnvoll sind. Welche Keime koennen sich in den Zwischenrauemen im Laufe der Jahre entwickeln/ansiedeln und diese zu einem Implantatverlust fuehren? Welche Erfahrungswerte gibt es? Was passiert in den USA? Natuerlich werden dort vermehrt erfolgreich Minis eingesetzt. In Deutschland sind die Interventionen von den Meinungsbildnern und Fachgesellschaften leider zu maechtig. So viel Knochenvolumen ist dann wohl bei Minis nicht erforderlich. Auf den Einsatz von Knochenersatzmaterialien kann somit ueberwiegend verzichtet werden. Knochenersatzmaterialien sind ohnehin ueberfluessig, weil Eigenblut ausreicht. Wieso wenden die Implantologen nicht das "Nach-Oben-Klopfen" des Zahnfleischs an und erzeugen durch das Bluten immerhin 3 mm Knochenhoehe? Vielleicht recherchieren Sie mal international? Beispielsweise Kuala Lumpur. http://smalldentalimplants.blogspot.com/2008_10_01_archive.htmlTja, bedauerlischerweise geht es in erster Linie um Forschungsgelder und Einflussnahme der Industrie. Schliesslich moechten sogenannte Wissenschaftler (teilweise nur Laienwissenschaftler) der Implantologie auch noch ihre "Daseinsberechtigung" behalten. Zum Wohle des Patienten? MfG Truth
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 04.10.2010, 04:39 Uhr
Lieber Dr. Moghtader, dass ist eine gute Idee- ich weiß zwar nicht ob mein Zahnarzt da mitmachen würde aber ich werde ihn mal darauf ansprechen ;-)
Lieber Dr. Zahedi, ich finde nicht dass man solche Diskussionen nur in Fachgremien, verborgen vor Laien, führen sollte. Immerhin sind es ja diese Laien, denen evtl. ohne Not eine umfangreiche Operation empfohlen wird. Denn auch wenn so ein externer Sinuslift in der Hand eines erfahrenen Implantologen ein Routineeingriff ist so handelt es sich um einen großen für den Patienten schon auch belastenden Eingriff.
Wo das Knochenangebot einfach keine gescheite Basis für welches Implantationssystem auch immer bietet ist ein Sinuslift sicherlich eine gute Alternative. Wenn aber die Erfahrung zeigt dass bei einem speziellen System genauso gute Ergebnisse wie bei der konventionellen Implantation erzielt werden können- und das ohne einen Sinuslift- wieso dann dem Patienten diese Methode vorenthalten?
Ich finde der Patient hat ein Recht darauf umfangreich aufgeklärt zu werden. Die Entscheidung muss er dann sowieso selbst treffen.
LG Ralf
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 04.10.2010, 08:17 Uhr
Herr Kollege Zahedi hat uneingeschränkt Recht, das minimalinvasive Verfahren funktioniert mit jedem dafür geeigneten und vorgesehenen System ab einer Restknochenhöhe von 5-6 mm.
Wichtig ist vor allem, dass die Unterscheidung zwischen mimi und mini Implantaten deutlich geworden ist und dass es auch bei dem mimi Verfahren Grenzen und Misserfolge geben kann.
Dr. Darius Moghtader
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 13.10.2010, 23:32 Uhr
Hallo,
also bei dem MIMI -Implantatsystem handelt es sich um ein einteiliges Schraubensystem ,welches transgingival eingebracht wird. ( MIniMalInvasiv ) Also ohne Lappenpräparation und Schnittführung. Es soll Kosten reduzieren und Implantate für Jedermann erschwinglich machen .
Ich halte das System bei bestimmten Indikationen durchaus für angebracht z.B. Totalprothesenfixation im UK . Bei Brückenversorgungen würde ich eher ein zweiteiliges erprobtes System empfehlen, da die Schrauben eher sehr dünn sind und zur Fraktur neigen. Ebenso weise ich darauf hin das in klinischen Studien sofortbelastete,offen einheilende Implantate signifikant eher verloren gingen als gedeckt eingeheilte nicht belastete.
Knochentraining ist OK aber die Beweglichkeit der Impl. darf in der Einheilphase nicht zu hoch sein ...max. 150 Mikrometer und wer will das bei Kaubelastungen zwischen 60 und 70 Kg /quadcm im Seitenzahnbereich auschliessen ?? Die Entscheidung liegt letztlich beim Zahnarzt und seiner Erfahrung mit dem System .......ich persönlich verwende TG -Implantate nur für obengenannte Indikation und hatte bisher keine Probleme !
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 14.10.2010, 07:58 Uhr
Guten Morgen!
Über welche klinische Studie diskutieren Sie hier, dass das MIMI-System gegenüber konventionellen zweigliederigen Implantaten signifikant höhere Verlustraten demonstriert?
Wer hat diese durchgeführt und wer hat diese finanziert? Wo kann ich das nachlesen?
Welche Studien existieren bei Minis?
MfG Truth
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 14.10.2010, 13:51 Uhr
hallo,
meiner Ansicht nach ist hier die gesamte Diskussion über die Methode einer Implantation völlig fehl am Platz, da der Patient als Leie weder das Eine noch das Andere Vorgehensweise beurteilen kann. Falls er also nicht die Absicht hat Zahnmedizin zu studieren, sollte er zum Zahnarzt seines Vertrauens gehen und dem die Operation machen lassen. Ich vertrete weder die minimalivasive noch die operative Methode als das NonplusUltra da ich im Laufe meiner Berufserfahrung feststellen musste das jede Vorgehensweise,die wissenschaftlich fundiert ist ihre Vor und Nachteile besitzt.Diese hier im einzelnen herauszustellen übersteigt sicher den zeitlichen Umfang den ich hier investieren kann aber es sei soweit gesagt das ein seriöser Zahnarzt immer die für den Patienten geeignetste Vorgehensweise wählen sollte die für den Patienten am sichersten ist und mit der das gewünschte funktionelle und ästhetische Gasamtergebnis am ehesten in Perfektion erreicht wird. Ich mache das genau so und habe so die wenigsten Probleme und immer zufriedene Patienten. Ich würde keinem Kollegen raten sich zum Mimi Maxi oder sonstwas ---Zahnarzt machen zu lassen sondern immer Befundorientiert über die Vorgehensweise zu entscheiden.
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 14.10.2010, 14:11 Uhr
Sehr geehrter Zahnarzt Impl.,
Sie kommunizieren hier sehr diplomatisch.
Ich bin kein Lobbyist.
Wer Laie ist und wer nicht, das können Sie anhand von Beiträgen nicht korrekt beurteilen.
Meine Frage bezog sich auf konkrete, wissenschaftliche Studien.
Wo sind diese publiziert und wo kan man sie lesen?
MfG Truth
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 14.10.2010, 14:22 Uhr
Hallo, gerne beantworte ich ihre Frage und ich ich könnte ihnen einige Studien anbieten , in denen die Verlustrate bei einteiligen Systemen also bei Einzeitiger Vorgehensweise und Zweizeitiger ( gedeckter Einheilung bei zweiteiligen Systemen ) untersucht wurde . Sie können auch hier im Internet ausreichend Material darüber finden ... Ein Bsp. wäre http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/volltexte/2006/6233/
pdf/Zusammenfassung_Gallardo_Lopez.pdfDiese Dissertation wurde in Heidelberg erstellt ..welche Firmen hier Einfluss hatten kann ich leider nicht sagen . mit freundl. Grüssen !
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 14.10.2010, 15:24 Uhr
Sehr geehrter Mr.Truth,
leider sehe ich ihre Diskussionsbeiträge sehr kritisch , da sie das gewöhnliche Mass an nicht vorhandenen Sachverstand zum Thema Implantologie bei weitem übersteigen . In ihrer Meinung zu Knochenersatzmaterialien oder der Verwendung von Eigenblut usw. scheinen sie in Unkenntnis über viellerlei medizinischer, physiologischer und biochemischer Prozesse welche zum Grundwissen eines Zahnmediziners gehören , anscheinend nicht zu verfügen . Es erübrigen sich daher weitere korrespondenzen in ihrer Richtung. Falls es sich bei Ihnen um einen Laien handeln sollte , sehen sie von weiteren unnützen Beiträgen bitte ab. Das führt leider nur zur Verunsicherung von Patienten, die sich seriös um Aufklärung bemühen.
mit freundl. Grüssen !
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 14.10.2010, 15:44 Uhr
Ich bin anderer Meinung und bitte dies zu respektieren.
Ferner teile ich Ihnen mit, dass ich durch Kommunikation mit Personen und Institutionen kein Laie bin.
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 14.10.2010, 19:58 Uhr
der thread wird geschlossen, da die hier das thema nicht mehr weiterverfolgt wird
|
|
|
|
|
|
|
|
Re:mimi-implantate erfahrungen Beitrag vom 14.10.2010, 19:59 Uhr
der thread wird geschlossen, da die hier das thema nicht mehr weiterverfolgt wird
|
|
|
|
|
|
|
|