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THEMA: Nachträgliche "Reparatur" der Teleskopprothese
 
Nachträgliche "Reparatur" der Teleskopprothese
Beitrag vom 27.03.2008, 09:24 Uhr

 
von Renate
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Geburtstag:
Hallo,
unter dem 20. 3. 2008 hatte ich schon einmal unter Teleskopprothese statt Teleskopbrücke geschrieben und um Rat gebeten.
Nun brauche ich noch einmal einen Rat. Da die Teleskopprothese von Anfang an ständig wackelt/kippelt und ich damit nur unter Schmerzen essen kann, wurde jetzt festgestellt, dass ein Teleskop = die Sekundärkrone zu „groß“ ist, also nicht hält. ZA schlug mir vor, nachträglich ein Friktionselement einzusetzen, das würde sehr gut halten.
Ich habe gegoogelt und bin darauf aufmerksam geworden, dass nachträglich eingebaute Friktionselemente nur ein „Notnagel“ seien und keinen dauerhaften Erfolg bieten. Und das bei einer 4 Wochen neuen Prothetik?
Meine Frage: Wie kann diese Teleskopprothese sach- und fachgerecht instand gesetzt werden, um damit einen dauerhaften Erfolg zu haben? Kann diese eine Sekundärkrone abgetrennt (handelt sich um eine Endkrone) und neu hergestellt werden, um dann an die Prothese „angebaut“ zu werden oder muss die gesamte Teleskopprothese – ohne die natürlich schon fest eingebauten Primärkronen – nach neuem Abdruck neu gebaut werden?
Und wie lange kann diese „Reparatur“ hinausgezögert werden, damit die Zähne keinen nachhaltigen Schaden erleiden?
LG Renate
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