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Lockere Implantate Beitrag vom 06.11.2009, 07:54 Uhr
Am 17. September wurden mir zwei Implantate ( 3 Schrauben) gesetzt und mit Provisorium versorgt. Es handelt sich um sofort belastbare Champions Implantate. Die Schmerzen hielten sich in Grenzen und nach 14 Tagen wurden die Schrauben mit Vollkeramikkronen versorgt. Die Krone des einschraubigen I. passte nicht und wurde mit provisorischem Kleber befestigt.Nach einer Woche wurde die Prov. "runtergeschliffen", da sie sich nicht lösen ließ. Eine Stunde später, gerade zu Hause stelle ich fest,dass es wackelt. Also wieder hin zum ZA, Schraube raus und nach mehreren Versuchen mit verschieden großen Schrauben , doch noch eine gefunden,die hielt. Dann der Vorschlag, den Nachbarzahn zu präparieren (Krone) um das Implantat zu stabilisieren.Nach langem Zögern stimmte ich zu. Eigentlich hatte ich mich für Implantate entschieden, eben weil ich keine gesunden Zähne abschleifen lassen wollte. Nun, hat sich das so oft getauschte I. entzündet und ich nehme seit 14 Tagen Antibiotika. Gestern wurde es aufgeschnitten, heute beim ZA, morgen beim ZA...etc. Langsam koche ich, denn es tut weh und mein Körper macht nicht mehr mit mit dem Antibiotika. Ich sollte noch kurz erwähnen, dass mein zweischraubiges I. auch wackelt und mein ZA wieder den Nachbarzahn präparieren will. Wie soll ich mich nun verhalten? Soll ich ein Gutachten von einem Oralchirurgen erstellen lassen? Oder soll ich meinen ZA weiter machen lassen, das Vertrauen ist kaum noch da. Vielen lieben Dank für Hinweise für mein weiteres Vorgehen....
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 06.11.2009, 10:48 Uhr
Locker ? Würde mir diese alle wieder entfernen laßen. Verheilen und erneut setzen. Das wird nicht besser ! Dein ZA müßte aber wissen das dies so nicht auf dauer funkt. ! Würde pers. auch wechseln. Muss aber jeder selbst wissen. Nur schade um die Gesunden Zähne wenn die beschliffen werden.
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 06.11.2009, 11:57 Uhr
Locker kann wieder fest werden.
Dazu müssten allerdings alle Kronen ab und ein Provisorium angefertigt werden, welches die Implis nicht belastet während der Wartephase.
Ein Implantat war bei mir auch locker, bzw. drehte sich beim Eindrehen des Bolzens mit. Nach drei Monaten nicht belastet ist es wieder fest geworden.
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 06.11.2009, 13:17 Uhr
Hallo, bevor hier Mythen geboren werden: sogenannter Spinner in der Frühphase der Einheilung (noch nicht ausreichende Osseointegration) werden tatsächlich wieder fest. SIe waren auch nicht locker sondern nur nicht 100% rotationsfest (drehbar). Sekundär lockere Implantate haben keine intaktes knöchernes Interface. Die werden definitiv nicht mehr fest. Gruß B. Zahedi
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 06.11.2009, 19:13 Uhr
Hallo Mayki Implantate über Zähne stabilisieren zu wollen ist nicht lege artis. So bitter das auch klingt. Lassen sie sich keine weiteren Zähne mehr beschleifen. Obwohl ich immer für eine Verständigung mit dem Behandler plädiere würde ich in diesem Fall eine fundierte Zweitmeinung einhloen.Spezialisten finden Sie z.B auf der Website der Masterimplantologen der DGI. Viel Erfolg ! Dr. Rolf Fankidejski, MSc
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 06.11.2009, 20:36 Uhr
Vielen Dank für die Antworten! Ich war heute in Mannheim beim Spezialisten. Er sagt, dass alles raus muss. Ich war ziemlich geschockt. Bei beiden Implantaten sind die Knochen entzündet, der sich infolge dessen nun zurückbildet. Das Heftigste ist, dass diese Prozedur der Entfernung nun keine Krankenkasse bezahlt und ich mich wohl um anwaltlichen Beistand kümmern muss.Ich überlege nun, meinem ZA das Angebot zu machen, die Impl. zu entfernen und die Rechnung zu zerreißen. Oder investiere ich ca 1000 Euro zum Entfernen inkl. Dokumentation und verklage meinen ZA? Was tun sprach Zeus????? Wie würdet Ihr Euch in dieser Situation verhalten????
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 06.11.2009, 22:23 Uhr
Hallo Mayki,
wenn Sie sich mit Ihrem Behandler einigen können und Sie das Problem mit dem beschliffenen Zahn akzeptieren können wäre das sicher für beide Seiten eine gute und schnelle Lösung. Die Entfernung nicht osseointegrierter Implantate ist meist problemlos, sie sollte schnell passieren. Danach würde ich nach etwa 6 - 8 Wochen nachimplantieren lassen. Von einem erfahrenen Kollegen. Ich wäre als Behandler sehr froh, ein derartiges Problem so einfach vom Tisch zu bekommen! Sollte Ihr Zahnarzt auf dieses Angebot nicht eingehen können würde ich mich tatsächlich rechtlich beraten lassen.
Viele Grüße
Dr.J.Wollschläger
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 07.11.2009, 08:07 Uhr
Letzte Änderung: 06.05.2010, 06:59 von gerda260756.
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 07.11.2009, 09:11 Uhr
Dr. Dr. B. Zahedi schrieb: Hallo, bevor hier Mythen geboren werden: sogenannter Spinner in der Frühphase der Einheilung (noch nicht ausreichende Osseointegration) werden tatsächlich wieder fest. SIe waren auch nicht locker sondern nur nicht 100% rotationsfest (drehbar). Sekundär lockere Implantate haben keine intaktes knöchernes Interface. Die werden definitiv nicht mehr fest.
Okee, ist wohl was anderes.. 'Tschuldigung.. *kopp einzieh*
Ein Gutachten kostet evtl. aber auch viel Geld...die Frage ist, ob man es wiederbekommt...
Ich hab ein ähnliches Prob mit meinem Zahnfleisch vorn (sichtbar).....verhunzt hat es der Implantologe - lt. Zahnarzt - wäre also auch seine Sache, das wieder zu richten.. Aber da möchte ich eigentlich nicht wieder hin. Gehe ich zu einem anderen Chirurg, zahle ich selber...
Ich weiß es auch (noch) nicht.... ist echt schwierig...
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 07.11.2009, 09:54 Uhr
Letzte Änderung: 07.11.2009, 09:56 von Mayki.
Ich denke ,ich werde Montag das Gespräch mit meinem ZA suchen... Vielen Dank, dass Sie mir Ihre Sicht der Dinge geschildert haben. Ich werde dann weiter berichten...Hoffe, das ich das Wochenende mit genügend Ibu 800 überstehe.....
LG Mayki
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 07.11.2009, 11:48 Uhr
Hallo Mayki, ich hab da eventuell auch noch einen Tip für dich. Ich hatte auch mal Schwierigkeiten mit einem ZA. Da ging es zwar um eine Brücke, die nicht weit genug einzementiert worden ist, so das 1mm Zahnhals freilag, aber das ist egal. Der ZA weigerte sich, die nochmal raus zu holen, weil dann kaputt und eine neue zu fertigen. Ich war sauer, war kann ich dafür, wenn die nicht weit genug gefertigt oder einzementiert wird? Das hätte er ja schon beim Probeeinsetzen sehen müssen und nicht hinterher, wo sie drin sitzt. Naja, hin oder her, er sträubte sich und weigerte sich und wollte mir erklären, das die 2 Zähne, wo die Brücke drauf war, das die angeblich raus gewachsen wären... sehr witzig, direkt nach dem Einkleben oder wie? Ich ging zum Anwalt und sagte dort auch, das ich kein Schmerzensgeld erklagen will oder sonst was (Schmerzen hatte ich ja im Gegensatz zu dir keine) sondern das ich das nur in Ordnung gebracht haben will. Der Anwalt schrieb dem ZA einen Brief und kurz danach rief der ZA bei mir an und vereinbarte Termine. Ohne zu murren machte er dann alles neu und war sehr sehr freundlich und alles ohne weitere Bezahlung. Ich bin danach nie wieder zu ihm hin, aber ich wollte damit auch nur sagen, das ein Brief oder ein Anruf von einem Anwalt manchmal schon ausreichen, um eine Einigung zu erlangen, wenn der ZA dich versucht ab zu wimmeln. Und es gibt wirklich auch gute ZAs. Mein jetziger ist klasse.
LG, Kessi
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 13.11.2009, 09:52 Uhr
Hallo miteinander,
ich war gestern zur Zahn-OP in Mannheim. Dort wurde eine Augmentation gemacht und die wackelnden Schrauben gezogen. Sie waren nur bindegewebig eingewachsen und die Entfernung ging zügig. Heute sitze ich hier, mein Gesicht dick geschwollen und ziemlich AUA.... Mein ehemaliger Zahnarzt wollte es mir nicht schriftlich geben, deshalb habe ich diesen Weg gewählt. Ein Zweizeiler hätte mir genügt. Eine Vereinbarung, dass er die Implantate entfernt und ich keine Kosten habe, und wir danach quasi quitt sind. Nee, wollte er nicht. Schade! Aber nun läuft es über den Anwalt und wird sich sicher eine Zeit hinziehen.
Vielen Dank für Eure Postings ich halte Euch auf dem Laufenden...
LG Mayki
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 13.11.2009, 09:56 Uhr
Letzte Änderung: 13.11.2009, 09:57 von Mayki.
Liebe Shirin...Ja, ziemlich schwierige Entscheidung! Mein Weg war nun der "Selbstzahlerweg". Bei der MIMI Implantation waren auch nur die Kosten ausschlaggebend. Aber ich habe gelernt, wer billig kauft, kauft zweimal. Alles Gute für Deinen Weg... LG Mayki
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 28.02.2010, 21:02 Uhr
hallo, wie ich gelesen haben, waren Sie, Mayki in Mannheim zur Zahnbehandlung. Ich suche einen sehr guten, kompetenten Zahnarzt/Implantologen in Mannheim. Wer kann mir einen Namen nennen? meine E-mail: frage-an-forum@gmx.de
Vielen Dank. Gruß Thomas
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 01.03.2010, 10:36 Uhr
Hallo,
ich kann Dir einen sehr guten Kieferchirurgen in Lorsch empfehlen. War dort 1 ½ Jahre in Behandlung (4 Implantate, Knochenaufbau mit Knochenblocks aus dem Unterkiefer etc.). Ich bin seit letzten August mit meiner Behandlung fertig und bin rundherum zufrieden. Ich habe eine schwere Zeit hinter mir, aber alles ist bestens gelaufen und ich bin sehr dankbar, dass mein Zahnarzt mich seinerzeit an einen hochqualifizierten Kieferchrirugen überwiesen hatte. Dass, was ich hier teilweise so lese, entsetzt mich! Wenn Du möchtest, kannst Du mir gerne eine E-Mail schicken (habibi43@yahoo.de). Ich kann Dir dann die Kontaktdaten des Kieferchirurgen nennen.
Grüße Verena
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 07.03.2010, 15:47 Uhr
Letzte Änderung: 07.03.2010, 15:48 von roger.
Hallo, wennb Du zwischen KA + MA wohnst oder Du dort behandelt wurdest, schick mir doch ein mail (rodiger(at)web.de. Danke + Gruß Rolf-Dieter
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 09.03.2010, 09:53 Uhr
Dr. Jörg Wollschläger schrieb: Danach würde ich nach etwa 6 - 8 Wochen nachimplantieren lassen. Hallo Dr. Wollschläger, habe eine kurze Nachfrage zu dieser Angabe.
Bei mir musste auch ein Implantat wieder entfernt werden, als Zeitraum für die Nachimplantation nannte man mir dort aber 8-12 Wochen mit ausdrücklichem MINIMUM 8 Wochen? Inwiefern wirkt sich das Zeitraum auf den Erfolg aus? Es handelt sich um ein Schneidezahnimplantat OK...
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 09.03.2010, 20:56 Uhr
Hallo Phobiker,
das ist natürlich situationsbedingt, hängt also vom Umfang und von der Abheilung der Entzündung ab. Diese sollte vollkommen weg sein und die Wunde sollte mit Schleimhaut verschlossen sein. Taggenau lässt sich das nicht sagen. Wartet man zulange besteht wieder die Gefahr von weiterem Knochenabbau.
Viele Grüße
Dr.J.Wollschläger
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 10.03.2010, 13:28 Uhr
Dr. Jörg Wollschläger schrieb: das ist natürlich situationsbedingt, hängt also vom Umfang und von der Abheilung der Entzündung ab. Diese sollte vollkommen weg sein und die Wunde sollte mit Schleimhaut verschlossen sein. Taggenau lässt sich das nicht sagen. Wartet man zulange besteht wieder die Gefahr von weiterem Knochenabbau. OK, interessant das sie in diesem Zusammenhang explizit eine Entzündung erwähnen, die lag bei mir nicht vor. Es wurde in die Extraktionstasche eines Schneidezahns implantiert, und das Implantat hatte bombige Erststabilität, wurde dann aber später durch ein Problem mit der vorrübergehenden Prothese "mechanisch" gelockert so das es entfernt werden musste (auffüllung mit Collagenmaterial).
Die Docs wiesen mich halt auf die Wartezeit hin und das es dem Protokoll absolut widerspricht sofort neu zu implantieren, ggf. mit etwas mehr Knochenersatzmaterial um die Öffnung im Knochen auszufüllen, aber ich verstehe bis heute nicht so wirklich warum dem so ist bzw wovon die Wartezeit abhängig ist. Abklingen einer Entzündung mal aussen vor gelassen, das ist dann wieder ein anderer Umstand.
Aber scheinbar halten sich die Ärzte da alle an selbstgesetzte Fristen die der persönlichen Erfahrung entstammen. Danke jedenfalls für Ihre Antwort.
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 03.09.2010, 20:57 Uhr
hallo, Mayki, du wolltest weiter berichten. Hast du neue Implantate? und alles gut gegangen ? Gruß theresia
Mayki schrieb: Hallo miteinander,
ich war gestern zur Zahn-OP in Mannheim. Dort wurde eine Augmentation gemacht und die wackelnden Schrauben gezogen. Sie waren nur bindegewebig eingewachsen und die Entfernung ging zügig. Heute sitze ich hier, mein Gesicht dick geschwollen und ziemlich AUA.... Mein ehemaliger Zahnarzt wollte es mir nicht schriftlich geben, deshalb habe ich diesen Weg gewählt. Ein Zweizeiler hätte mir genügt. Eine Vereinbarung, dass er die Implantate entfernt und ich keine Kosten habe, und wir danach quasi quitt sind. Nee, wollte er nicht. Schade! Aber nun läuft es über den Anwalt und wird sich sicher eine Zeit hinziehen.
Vielen Dank für Eure Postings ich halte Euch auf dem Laufenden...
LG Mayki
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 04.09.2010, 07:57 Uhr
Nein Theresia, ich habe KEINE neuen Implantate!Habe nun 2 Brücken im Unterkiefer und alles ist gut. Hätte ich das bloß vorher gewusst,ich hätte viel Geld gespart! Dir alles Gute und Danke der Nachfrage. LG Mayki
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 09.02.2011, 00:20 Uhr
Das ganze ist ja richtig schiefgelaufen! Nur muss man sehr aufpassen, wer einem etwas sagt.Ob wirklich ein Knochenaufbau nötig war, kann ich natürlich nicht beurteilen... zumindest ist Ihr EIngangs- Statement definiv falsch: Champions sind keine "sofortbelastbaren Implantate", sondern Implantate, die minimal- invasiv inseriert werden können (wenn man es denn als Zahnarzt/ Chirurg kann!) und unter Umständen (mehr als 4-5 Pfeiler) verblockt sofort belastet werden können. Allgemein bekannt ist, dass man in der 2. bis 8 Woche bei allen Systemen übrigens möglichst nichts an den Implantaten "rumdoktorn" sollte, da gerade dann die Implantate ihren schwächsten Stabilitätswert haben. Erst haben fast alle Systeme eine ausgezeichnete Primärstabilität, die durch Umbauvorgänge erst wieder in der 8. Woche erreicht werden. Ihnen trotz allem alles Gute! MLG Dr. Nedjat
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 13.04.2011, 18:11 Uhr
Hallo Herr Dr. Nedjat,
sie schreiben doch aber sogar auf Ihrer Website, dass die Champion Implantate sofort belastbar sind!
LG Eyllar
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Re:Lockere Implantate Beitrag vom 04.06.2012, 09:05 Uhr
@Thomas Diese Erfahrung habe auch ich gemacht. Ich stamme aus Österreich. Es werden scheinbar auch Zahnärzte in Zahnärztlicher Chirurgie und Implantologie ausgebildet, wie weit diese Ausbildung reicht, weiss ich nicht. Die meisten Zahnärzte nennen sich hier offenbar schon nach einem Wochenendkurs Implantologen ( gut fürs Geschäft).In einem Vortrag warnte der Ausbildner selbst davor, diese Ärzte aufzusuchen.Wie kann eine hohe Zahl an gesetzten Implantaten etwas über die Qualität eines Arztes aussagen? Gar nichts sagt das über die Qualität aus.Diese Ärzte schaffen sich doch inre Fallzahlen selbst, indem sie Zähne nicht retten sondern ziehen. Wo bleibt der Patientenschutz? Gefühlsmäßig war mir immer ein Kieferchirurg lieber, leider musste ich erst die bittere Erfahrung machen, dass mein Gefühl mich nicht täuscht. Ich habe durch "Auchimplantologen" sehr viel Schlimmes erlebt.Es legen einfach Welten dazwischen. Hilda
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