Ich habe vor ca. einem Jahr den letzten Backenzahen oben links nach einer erfolglosen Wurzelbehandlung gezogen bekommen. Die damalig Zahnärztin hatte mich in keinster Weise über die Notwenigkeit bzw. Möglichkeiten eines Zahnersatzes informiert. Nach vielen Gespächen mit "Laien" bin ich nun verunsichert ob nicht doch ein Implantat notwendig ist (sonst kein Gegenhalt für unteren Zahn, Gefahr von Auswirkungen auf Kiefergelenk, Verschieben der Zahnreihe etc.). Da ich natürlich nicht unnötig so viel Geld ausgeben und mich den Schmerzen aussetzen möchte würde ich ein Implantat natürlich nur machen wenn es unbedingt nötig ist. Die Lücke war lange Zeit entzündet, hatte wohl eine Alveolitis, das ganze incl. vorheriger Wurzelbehandlung war sehr schmerzhaft.Davor habe ich natürlich wieder Angst. Der Knochen ist abgebaut und müsste laut Zahnartz erst wieder aufgebaut werden. Das alles für einen Backenzahn? Sonst sind meine Zähne in gutem "Zustand" und ich bin erst 30 Jahre alt. Ich möchte gerne ein Beratungsgespräch bei einem Implantologen machen, doch der wird mir doch vermutlich zu einem Implantat raten, da er ja daran verdienen wird... Kann mir jemand einen Rat geben? Danke!
qualifizierte Spezialisten, mit implantate.com-Gewährleistung und -Preisgarantie in Ihrer Nähe (Deutschland, Österreich, Schweiz).
Wußten Sie schon, dass...
der Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkassen den gleichen Betrag ausmacht, egal ob Sie sich für ein Implantat, eine Brücke oder einen herausnehmbaren Zahnersatz entscheiden? Mehr zum Thema Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkassen .