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THEMA: Hilfe-50% Implantaterfolgschance, Kostenübernahme?
 
Hilfe-50% Implantaterfolgschance, Kostenübernahme?
Beitrag vom 15.10.2009, 12:28 Uhr

 
von helenchen
Fresh Boarder
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(sorry lang)
Bei mir sollten im Oberkieferbereich (Backenzähne) 7 Implantate gesetzt werden.
Begonnen hat die Geschichte vor 2 Jahren.
Zunächst wurde eine Brücke und ein Zahn gezogen, dann wurde direkt implantiert, d.h. Implantate geschraubt und 6 Monate später die Kronen gesetzt. Beim letzten Implantat (wurde direkt in die Wunde des zuvor gezogenen, leicht entzündeten Backenzahn) gesetzt, gab es von Beginn an Probleme mit Schmerzen.
Das Implantat ist dann etwa 7 Monate nach der Operation und ca. 1 Woche nach dem Setzen der Krone herausgefallen. Der Zahnarzt lies das Ganze ausheilen und hat jetzt vor 2 Wochen nachimplantiert.
Vor etwa einem Jahr wurden auf der rechten Seite 3 Implantate im Sinusliftverfahren gesetzt (Knochenaufbau mit künstlichem Knochen + Sofortimplantat).
Das äußerste Implantat bereite bereits nach 3 Monate Probleme in dem es sich entzündete. Es ging dann etwa 8 Monate nach der OP beim Setzen des Zahnfleischformers auch wider quasi von alleine raus.
Die zwei anderen Implantate schienen fest zu sein und wurden überkront.
Leider löste sich dann bereits 2 Tge nach dem Setzen der Krone die Schraue, so daß die Kronen wieder entfernt werden mußten.
Die Zahnärztin war 1,5 Stunden am kämpfen mit Stoßwellen und Zange bis die Kronen unten waren. Sie mußte beide Kronen lösen um an die Schraube zu kommen. Die Implantate saßen trotz dieser Proezdur bombenfest, obwohl ich das Gefühl hatte mir zerreist es den Kiefer.
Eien Woche später wurden die Kronen wieder gesetzt und die Schrauben diesmal mit der Ratsche auf 25N angezogen.
Ich hatte von Anfang an den Eindruck, daß jetzt die hintere Krone leicht verkippt saß (war nicht der Zahn mit der losen Schraube).
Dazu kamen auch zunehmende Zahnfleischschmerzen. ( 8 Tage später lockerte sich jetzt diese Krone und lies sich sogar drehen. Als ich heute beim Zahnarzt war, konnte Er das Implantat im Ganzen rausnehmen. Es war auch bereits wieder Zahnfleisch in das Implantat gewachsen.
Auf dem Röntgenbild konnte man sehen, daß eine Verknöcherung des künstlichen Knochenmaterials stattgefunden hat, auch wurden zuvor 2 Röntgenbilder gemacht, einmal direkt nach der Sinuslift-OP und dann ein halbes Jahr später un diese beiden Implantate sahen sehr gut aus, lediglich das Letzte, was dann ja auch rausging war nicht optimal angewachsen.
Jetzt zu meinen Fragen:
Kann sich ein Implantat durch Kronenziehen lösen?
Bzw. wenn jetzt nachimplantiert werden soll, wer übernimmt dann die Kosten?
Der Implanteur, ich denke ien sehr erfahrener Mann, kommt alle 3 Monate in die Praxis um anstehende Implantationen durchzuführen. Die Restversorgung übernimmt der Zahnarzt.
Ich gehe davon aus, daß die Zusatzversicherung nicht die Kosten für zweimalige Impbtation des gleichen Zahns übernimmt.
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Hilfe-50% Implantaterfolgschance, Kostenübernahme?
helenchen 15.10.2009, 12:28
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Dr. Jörg Wollschläger 15.10.2009, 13:42
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helenchen 18.10.2009, 15:08
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helenchen 24.10.2009, 09:40
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Dr. Jörg Wollschläger 24.10.2009, 15:13
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helenchen 25.10.2009, 10:28
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Dr. Jörg Wollschläger 25.10.2009, 11:05
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helenchen 26.10.2009, 13:11
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