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THEMA: Erfolgsgeschichte
 
Erfolgsgeschichte
Beitrag vom 30.11.2010, 23:21 Uhr

 
von Frank
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Geburtstag:
Alle auf 12

vor neun Monaten trennte ich mich von den Überresten meiner Zähne, nachdem eine große Brücke im Frontzahnbereich nicht mehr zu befestigen war. Eine ausgeprägte Paradontitis machten eine Sanierung auf der Basis der eigenen Zahnwurzeln unmöglich und so entschied ich mich für Implantate. Nach Entfernung der Zähne und Wurzelreste wurden mir 4 Wochen später 6 Implantate in den Ok gesetzt. Die OP dauerte 3,5 Stunden, 2 Sinuslifte und Bonespreadings forderten den Operateur und sein Team. Weitere 4 Wochen danach wurde der UK versorgt ebenfalls mit 6 Implantaten. Auch hier musste viel Knochen aufgebaut werden.
Nach 6 Monaten Einheilphase kam nun endlich das Finale und seit heute Abend bin ich wieder in Besitz eines strahlenden Lächeln und eines festsitzenden Kauapparates auf freiem Gaumen.
In den letzten Monaten habe ich viele Beiträge in diesem Forum gelesen, die leider von nicht vollends gelungenen Maßnahmen berichtet haben.
Ich möchte allen Suchenden, die noch die Entscheidung vor sich haben und denen, die schon in Behandlung sind, Mut machen. Mein Zahnwechsel verlief trotz einiger Herausforderungen ohne Komplikationen. Er hat meine Geduld und Leidensfähigkeit auf die Probe gestellt - aber es hat sich gelohnt !
Ich bin 47 Jahre alt, habe die Behandlung in Deutschland gemacht, mein Zahnarzt hat über 1 Jahrzehnt Erfahrung, das Zahntechniklabor ist mit im Haus - ich war keinen einzigen Tag ohne Ersatz.
Den Machern dieses Forums ein Dankeschön für soviel Infos und Aktualität.
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Re:Erfolgsgeschichte
Beitrag vom 01.12.2010, 22:32 Uhr

 
von Dr.Thilo Fechtig
Platinum Boarder
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Geschlecht: männlich Ort: Süddeutschland/Schweizer Grenze Geburtstag: 1965-03-11
www.dr-fechtig.de
Hallo Frank

genau so sollte doch sein!
Danke für den Beitrag.

Gruss
Dr. Thilo Fechtig
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1 Jahr danach
Beitrag vom 29.11.2011, 21:25 Uhr

 
von Frank
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Geburtstag:
Auch nach einem Jahr bin ich weiterhin sehr zufrieden mit meiner Komplettlösung. Es gibt weiterhin keinerlei Komplikation, alles scheint bestens eingeheilt zu sein. Insbesondere die funktionelle Seite macht mir immer wieder Freude, es gibt nichts, was ich nicht beissen könnte, sogar Eiswürfel !
Anfangs war meine Lautbildung sehr lispelig, aber schon nach ein paar Tagen haben meine Zuhörer/innen nichts mehr bemerkt.
Als unangenehme Nebenwirkung sind lediglich (nun immer seltener) Lippen-, Zungen- und Wangenbisse aufgetreten.
So ein vollständiges Kauwerkzeug muß sich wohl erstmal wieder in den "Kauautomatismus" eingewöhnen.
Das Fremdgefühl habe ich mittlerweile akzeptiert, an meine biologischen Zähne kann ich mich nun nicht mehr erinnern.
Auch weiterhin scheine ich gelegentlich zu "knirschen", was man aber nicht mehr hören kann. Es hinterlässt aber wohl kleine Spuren, die mein Zahnarzt entdeckt hat. Grobe Beschädigungen sind aber nicht zu sehen, so dass die auftretenden Kräfte sich wohl angemessen verteilen können.
Da ich in der glücklichen Lage war (familiäre Unterstützung und Ersparnisse) den Gesamtbetrag in einem Kalenderjahr zu bezahlen, hat dass Finanzamt tatsächlich fast ein Drittel der Kosten erstattet. (Ich bin Angestellter und überzeugter Steuerzahler).
Ich wünsche allen betroffenen Lesern des Forums ein guten Behandlungsverlauf und viel Geduld. Allen "Nochrauchern" viel Kraft für eine positive Grundbasis.
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Re:Erfolgsgeschichte
Beitrag vom 14.12.2011, 12:06 Uhr

 
von muschl
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Geburtstag:
hallo Frank,
schön, dass alles so gut geklappt hat.
Trage mich auch gerade mit dem Gedanken,
im Oberkiefer Implantate setzen zu lassen.
Wer war denn Ihr Implantologe und wo?
Darf ich mal fragen, wie hoch die Kosten waren?
lg muschl
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Re:Erfolgsgeschichte
Beitrag vom 15.12.2011, 21:42 Uhr

 
von Frank
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Geburtstag:
Ich stamme aus der Lüneburger Heide, die Kosten lagen bei 25.000 €, exact wie im KVA vorhergesehen.
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Re:Erfolgsgeschichte - nicht immer
Beitrag vom 17.12.2011, 19:44 Uhr

 
von Skorpion
Fresh Boarder
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Hallo Frank,
ich habe eigentlich analog das gleiche durch, aber im OK und UK Knochenaufbau. Nach 11 Monaten wurde alles freigelegt und die Festigkeit der Implantate geprüft und es ist allesi.O.. das Problem war im gesamten Zeitraum eigentlich die Ersatzprothetik, welche nie passte und bei den Druckstellen das Zahnfleisch entzünden ließ. Auch zwischenzeitlich ohne Zahnersatz war die Normalität und dieses bereitete nicht nur psychische Probleme sondern auch betriebliche.An feste Nahrung war nie zu denken. 21 Tage Urlaub sind wärend der 11 drauf gegangen,um Zahnlosigkeit zu überbrücken. Mein Zahnarzt (nicht der Implantologe) sah alles als "Normal" an. Ich meine, dass Sie relativ viel Glück haben und alles so gut verlaufen ist. Meine Kosten liegen bei etwas über 26000 € und die Kasse zahlt keinen Cent. Weihnachten habe ich nun 12 Monate überstanden und mein Zahnarzt meinte, dass ich noch voraussichtlich ein weiters Jahr mit der Herstellung und Anpassung der Implantat getragenen Prothetik rechnen muss.Entweder habe ich nur Pech,aber noch ein weiteres Jahr mit herausfallender Ersatz-Prothetik rum laufen wird nicht nur betrieblich problematisch sondern auch die eigene Psyche leidet.Ich hoffe, dass keiner so einen langen Weg vor sich hat.Ich würde empfehlen, dass der Zahnarzt auch implantiert und ein eigens Labor hat. Der Techniker kann dann mit vor Ort sein und es liegt alles in einer Hand.Eine individuelle Anpassung ist bestimmt für jeden Patienten die bessere Lösung.
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Re:Erfolgsgeschichte - nicht immer
Beitrag vom 17.12.2011, 19:46 Uhr

 
von Skorpion
Fresh Boarder
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Hallo Frank,
ich habe eigentlich analog das gleiche durch, aber im OK und UK Knochenaufbau. Nach 11 Monaten wurde alles freigelegt und die Festigkeit der Implantate geprüft und es ist allesi.O.. das Problem war im gesamten Zeitraum eigentlich die Ersatzprothetik, welche nie passte und bei den Druckstellen das Zahnfleisch entzünden ließ. Auch zwischenzeitlich ohne Zahnersatz war die Normalität und dieses bereitete nicht nur psychische Probleme sondern auch betriebliche.An feste Nahrung war nie zu denken. 21 Tage Urlaub sind wärend der 11 drauf gegangen,um Zahnlosigkeit zu überbrücken. Mein Zahnarzt (nicht der Implantologe) sah alles als "Normal" an. Ich meine, dass Sie relativ viel Glück haben und alles so gut verlaufen ist. Meine Kosten liegen bei etwas über 26000 € und die Kasse zahlt keinen Cent. Weihnachten habe ich nun 12 Monate überstanden und mein Zahnarzt meinte, dass ich noch voraussichtlich ein weiters Jahr mit der Herstellung und Anpassung der Implantat getragenen Prothetik rechnen muss.Entweder habe ich nur Pech,aber noch ein weiteres Jahr mit herausfallender Ersatz-Prothetik rum laufen wird nicht nur betrieblich problematisch sondern auch die eigene Psyche leidet.Ich hoffe, dass keiner so einen langen Weg vor sich hat.Ich würde empfehlen, dass der Zahnarzt auch implantiert und ein eigens Labor hat. Der Techniker kann dann mit vor Ort sein und es liegt alles in einer Hand.Eine individuelle Anpassung ist bestimmt für jeden Patienten die bessere Lösung.
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Re:Erfolgsgeschichte - nicht immer
Beitrag vom 17.12.2011, 19:46 Uhr

 
von Skorpion
Fresh Boarder
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Hallo Frank,
ich habe eigentlich analog das gleiche durch, aber im OK und UK Knochenaufbau. Nach 11 Monaten wurde alles freigelegt und die Festigkeit der Implantate geprüft und es ist allesi.O.. das Problem war im gesamten Zeitraum eigentlich die Ersatzprothetik, welche nie passte und bei den Druckstellen das Zahnfleisch entzünden ließ. Auch zwischenzeitlich ohne Zahnersatz war die Normalität und dieses bereitete nicht nur psychische Probleme sondern auch betriebliche.An feste Nahrung war nie zu denken. 21 Tage Urlaub sind wärend der 11 drauf gegangen,um Zahnlosigkeit zu überbrücken. Mein Zahnarzt (nicht der Implantologe) sah alles als "Normal" an. Ich meine, dass Sie relativ viel Glück haben und alles so gut verlaufen ist. Meine Kosten liegen bei etwas über 26000 € und die Kasse zahlt keinen Cent. Weihnachten habe ich nun 12 Monate überstanden und mein Zahnarzt meinte, dass ich noch voraussichtlich ein weiters Jahr mit der Herstellung und Anpassung der Implantat getragenen Prothetik rechnen muss.Entweder habe ich nur Pech,aber noch ein weiteres Jahr mit herausfallender Ersatz-Prothetik rum laufen wird nicht nur betrieblich problematisch sondern auch die eigene Psyche leidet.Ich hoffe, dass keiner so einen langen Weg vor sich hat.Ich würde empfehlen, dass der Zahnarzt auch implantiert und ein eigens Labor hat. Der Techniker kann dann mit vor Ort sein und es liegt alles in einer Hand.Eine individuelle Anpassung ist bestimmt für jeden Patienten die bessere Lösung.
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Re:Erfolgsgeschichte
Beitrag vom 27.12.2011, 18:47 Uhr

 
von Barbara2012
Fresh Boarder
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Hallo Frank und herzlichen Glückwunsch zu Deiner erfolgreichen Behandlung ;-)
Auch habe eine Entscheidung zu treffen in den nächsten Monaten . . . wie andere hier auch. Ist ja schöner wenn man hinter sich hat als wenn es noch bevorsteht.
Mein Hauptproblem ist zur Zeit den richtigen Arzt für eine Behandlung zu finden. Da ich hier komplett auf dem Land bin, muß ich eine Klinik o.ä. in der Nähe komplett ausschliessen. Es wäre wirklich sehr, sehr nett, wenn Du(oder gerne auch andere) einen Tip geben könntet - vielleicht irgendwo zwischen Lüneburg und Berlin.
Da ich mich gerade eben erst angemeldet habe, hoffe ich erstmal, dass meine private mail in meinem Profil ersichtlich ist. Ich bedanke mich vor eine Vielzahl von Vorschlägen...

Barbara2012 dankt!!
p.s....bei all den Überlegungen (Knochenaufbau und Implantat oder Vollprothese, bin ich auch noch kräftiger Raucher...welch Entscheidungen)
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