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diverse Fragen zu Implantatversorgung Beitrag vom 14.01.2010, 15:36 Uhr
hallo und guten Tag, ich plane eine Implantatbehandlung ( 2 ) im Oberkiefer links aussen. Nun habe ich ein Problem, ich kann nicht auf der Behandlungsliege liegen, wenn der Kopf nach unten abgesenkt wird da ich einen grossen Schilddrüsenknoten habe, ( 2x3 cm) der laut Untersuchungen auf die Trachea drückt. Der Knoten ist gutartig und ich habe Angst vor dieser Schilddrüsenoperation. Da ich noch einige andere Probleme mit der Halswirbelsäule habe usw. wie kann ich trotzdem Implantate setzen lassen? mfg Maria danke für die Antwort
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Re:diverse Fragen zu Implantatversorgung Beitrag vom 15.01.2010, 12:05 Uhr
Hallo, da muss man zwischen einem Beklemmungsgefühl und einer tatsächlichen luftdursatzverminderung unterscheiden. Beim Schlafen im Bett liegt man im Allgemeinen flacher als im Zahnarztstuhl, daran kann man sich orientieren. Ich drücke Ihnen die Daumen, Sie schaffen das schon! B. Zahedi
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Re:diverse Fragen zu Implantatversorgung Beitrag vom 15.01.2010, 14:23 Uhr
hallo, vielen Dank für die hilfreiche Antwort und Ermutigung :-) Ja, oft weiss ich nicht ob es nur die Beklemmung ist die mir den Druck am Hals macht oder tatsächlich der Knoten . Oder das Übergewicht daß ich habe. Jedenfalls interessiert mich noch etwas, wie lange dauert eigentlich das Bohren für die 2 Implantate ungefähr? denke an Camlogimplantate. vielen Dank nochmals für Ihre Antwort im Voraus MFG maria
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Re:diverse Fragen zu Implantatversorgung Beitrag vom 15.01.2010, 15:11 Uhr
Letzte Änderung: 15.01.2010, 15:13 von Maria222.
hallo Herr Dr. Zahedi, ich habe noch eine weitere Frage. Ich habe seit Kindheit eine hochgradige Schwerhörigkeit und seit 25 Jahren Tinnitus. Nun wurde bei einem Spezialisten festgestellt, daß der tinnitus mit dem KieferProblem etwas zu tun haben kann. Nun fehlen mir diese 2 Backenzähne oben links erst seit einigen Jahren. Vorher als diese 2 Backenzähne, also mein Zahnstatus insgesamt vollständig war, hatte ich aber auch Tinnitus , wie gesagt seit 25 Jahren teils durch die Schwerhörigkeit, teils psychisch,Stress, teils von Verspannungen der HWS Gegend etc. Nun wurde mir also die Aufbisschiene vor einigen Monaten angefertigt, die ich nachts trage und dann sollen die Implantate nach einiger Zeit eingesetzt werden. Zusätzlich Physiotherapie bis zur Besserung der RückenSituation .
Nachdem ja vorher als noch alle Zähne vorhanden waren ,die genannten Beschwerden wie HWS Probleme, etc. auch da waren kann ich mir eigentlich gar nicht richtig vorstellen, daß nach Einsetzen der Implantate mit Kunstzähnen meine Ohrgeräusche besser werden sollen. Deshalb zögere ich immer wieder mit den Implantaten , weil ich nicht weiss, ob es wirklich eine Besserung bringt. Mit freundlichem Gruss Maria
Meiner Mutter z.B. wurde . gesagt, eine Zahnsanierung würde ihre Rückenprobleme verbessern da sie auch Kieferprobleme hatte. Sie hatte sich damals für rund 20 000 Euro ( vor paar Jahren) die Zähne komplett ( auch mit einigen Implantaten)sanieren lassen aber es hat dem Rücken überhaupt nichts gebracht...
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Re:diverse Fragen zu Implantatversorgung Beitrag vom 15.01.2010, 15:41 Uhr
Letzte Änderung: 15.01.2010, 16:11 von Dr. Dr. B. Zahedi.
Hallo, als Spezialist sollte man wissen, dass es keinen Zusammenhang zwischen Tinnitus und Kiefergelenkssymptomatik gibt. Tatsächlich können Probleme der Wirbelsäule in gegenseitiger Abhängigkeit von Kiefergelenks-Kieferstellungsproblemen stehen. Daraus ein Heilversprechen der Wirbelsäulenbeschwerden durch eine Zahnbehandlung abzuleiten, ist imho jedoch fahrlässig. B. ZAhedi
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Re:diverse Fragen zu Implantatversorgung Beitrag vom 15.01.2010, 16:45 Uhr
hallo, danke für die Antwort. Ich glaube ich habe mich da ein bisschen missverständlich ausgedrückt, ein konkretes Heilversprechen wurde in keinem der beiden Fälle im Zusammenhang mit einer Zahnbehandlung ausgesprochen. Maria
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