Das Zahnimplantate-Diskussions-Forum

2x Impl. im UK rechts mit Knochenaufbau aus Beckenkamm

Verfasst am: 06. 01. 2017, 13:36
Stephanie38
Fresh Boarder
Themenersteller
Dabei seit: 06.01.2017
Beiträge: 4
Hallo zusammen,

eine konkrete Frage habe ich eigentlich nicht, ich wollte nur gerne meinen "Leidensweg" schildern und vielleicht um etwas Zuspruch bitten....die Menschen neigen ja dazu, eher negative Schlagzeilen zu teilen aber wenn etwas positiv verlaufen ist, wird das oftmals als selbstverständlich angesehen und nicht kundgetan..

Ich habe ziemliche Angst vor der OP kommenden Dienstag (10.01.2016). Am meisten eigentlich davor, während der Vollnarkose aufzuwachen aber auch vor den Schmerzen danach und dass das Ganze nicht gut verheilt (ich hatte zwar bei den Weisheitszähnen und auch beim Herausoperieren eines anderen, quer im Kiefer liegenden Zahns - auch UK rechts, das war einer der beiden fehlenden - keine Probleme aber das heißt ja nichts).

Ich habe mir zu Ausbildungszeiten vor ca. 20 Jahren Brücken im UK rechts und links machen lassen müssen, wobei ich links einen Zahn überbrückt habe und rechts zwei. Jeweils rechts und links war ein Backenzahn einfach nicht angelegt (45), so dass ich zwei Lücken hatte. Rechts lag noch ein zweiter Backenzahn quer im Kieferknochen (46). Anstelle diesen aufstellen zu lassen wollte ich ihn lieber entfernen lassen, da nicht klar war, ob er gut einwächst. Damals war ich 19 Jahre alt. Kurz darauf kamen in der Ausbildung dann die Brücken drauf.

Leider hat sich seit 2012 rechts der hintere Backenzahn (und Brückenpfeiler) im Zeitraum von 2 Jahren immer und immer wieder entzündet. Mein Zahnarzt hat mehrfach (4x sicherlich) die Brücke mit einem S-Haken herunter "gekloppt", den Zahn aufgebohrt, medikamentös versorgt und die Brücke wieder drauf gesezt. Es war immer wieder für wenige Monate Ruhe, dann fing das Pochen und die Schmerzen wieder an.

Am Ende haben wir im Dezember 2014 den Nerv gezogen und wollten einen Stift einsetzen (habe ich am oberen 1er auch, klappt prima).
Leider hat das mit dem Nerv ziehen nicht geklappt und ich war dann nach 2 Jahren Leiden so weit, dass ich mir im Januar 2015 freiwillig den Zahn (oder das, was davon noch übrig war) bei einem Chirurgen habe ziehen lassen (sollte herausoperiert werden, weil nichts mehr zum Greifen vorhanden war, er konnte ihn aber doch packen). Das war das Schlimmste für mich. Dass man einen entzündeten Zahn nicht betäuben kann, davon hat mir (zu Recht) niemand etwas gesagt. Ich bin ihm beim Ziehen entgegen gekommen und habe geweint wie ein kleines Kind, so groß waren die Schmerzen. Am Ende war ich froh, dass er raus war. Es war das kleinste Ende Wurzel, was entzündet war.

Dann habe ich die Sache mit den Implantaten aus Angst und aus finanziellen Gründen lange vor mich hergeschoben und bin lange mit der vorderen Krone (44) und einem Anhänger (45) daran herumgelaufen. Dann habe ich mich endlich dazu durchgerungen und bin in Düsseldorf zu einem Spezialisten für Implantologie gegangen (eine Klinik) und habe mich auf Bewertungen bei Jameda verlassen (die man sich kaufen kann, wie ich heute weiß). Der dortige Zahnarzt hat eine DVT Aufnahme gemacht, mit dem Finger über das Zahnfleisch gefühlt und meinte "das sieht doch gar nicht so schlecht aus.".. Er wollte mir kürzere Implanate setzen.. (20 Jahre Brücke haben natürlich einen immensen Knochenrückgang hinterlassen). Mir war er aber beim Vorgespräch zu hektisch und schien mir auch genervt bei Rückfragen, daher habe ich den Termin für das Setzen der Implanate abgesagt. Mein Bauchgefühl war nicht gut.

Ein anderer Implantologe aus Wuppertal, der u.a. auch Gutachten anfertigt, hat mir mein schlechtes Bauchgefühl bestätigt und mich darüber aufgeklärt, dass die Implanate ohne gescheiten Knochenaufbau nicht halten werden und ich spätestens nach 5 Jahren Probleme bekommen hätte. Außerdem hätte der erste Arzt mir die Implanate vermutlich schräg gesetzt was dazu geführt hätte, dass die Zunge eingeschränkt gewesen wäre und der Biss nicht mehr gestimmt hätte. Er meinte, es gibt viele Kliniken und Spezialisten, die auf die Schnelle Implanate setzen, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, wie lange der Patient etwas davon hat - das schnelle Geld eben. Er selbst konnte mich nicht behandeln, hat mich aber an einen Professor an der Uniklinik verwiesen, der sich auf Implantate spezialisiert hat (das war eigentlich auch das, was mein Hauszahnarzt eingangs sagte, aber ich dachte, es wäre besser, zu einem speziellen Implantologen zu gehen als in die Uniklinik - hinterher ist man immer schlauer).

Dort werde ich nun kommenden Dienstag operiert. Er wird mir in Vollnarkose zwei Implanate in den Unterkiefer setzen (45 + 47) und dabei sowohl Knochenmaterial aus dem Beckenkamm nehmen (soweit ich das verstehe, wird ein Loch gebohrt, der harte Teil behalten, das weiche Material von innen entnommen und der harte Teil wieder in das Loch gesteckt, bevor die Wunde vernäht wird) als auch künstliches Material beigemischt. Er will die Implantate und den Knochenaufbau in einem Rutsch machen, eine Membran darüberlegen und dann soll das ganze 14 Wochen einheilen, bevor die Zahnfleischformer rein kommen.

Ich habe - das konnte ich soweit auch im Netz erlesen - gestern mit 3x 5 Arnika Globuli täglich angefangen, um die Schwellung und die blauen Flecken im Griff zu halten, werde aber natürlich auch entsprechend kühlen und am Tag der OP selbst nichts nehmen (außer Abends). Mein Mann wird mich morgens hinbringen und darf mich nach dem AUsschlafen wieder mit nach Hause nehmen.

Es spalten sich die Geister bei Implanaten. ich habe jetzt schon von 3 Leuten gehört, die unabhängig voneinander gesagt haben "Ich würde mir nie im Leben Implanate setzen lassen" - und die alle drei Zahnarzthelferin oder aber Zahntechniker sind. Das ermutigt natürlich nicht gerade aber ich fühle mich mit 38 ehrlich gesagt noch zu jung für eine lose Prothese.

Ich werde weiter berichten, bin aber auch für ermutigende Worte dankbar!

Liebe Grüße,
Stephanie
 
Verfasst am: 08. 01. 2017, 00:59
Agnes
Gold Boarder
Dabei seit: 25.10.2008
Beiträge: 191
ich, als Patient mit Implantaterfahrung, würde bei der Vorgeschichte mit Entzündungen kein Knochenaufbau und Implantatsetzung in einer Sitzung machen lassen. Das wäre mir zu riskant. Entzündungen beschränken sich selten nur auf den Knochen, meistens ist das Zahnfleisch auch betroffen. Für eine Implantatsetzung muss absolute infektionsfreiheit des gesamten Wundgebiets vorliegen, sonst droht Implantatverlust.

ich würde zuerst Knochenaufbau machen lassen, dann ausheilen lassen, danach Implantatsetzung. Diese Option hätte der Arzt dir anbieten müssen. Hat er es nicht getan, ist die Aufklärung schon fehlerhaft.

Der Leidensweg nach einer Entzündung am Implantat ist (unvorstellbar) groß. Ein Behandlungserfolg wird nicht geschuldet, eine Entzündung ist schicksalhaft, Implantatverlust auch, der Behandler ist immer fein raus, der Patient muss trotzdem zahlen.

alles Gute.
 
Verfasst am: 08. 01. 2017, 14:04
Stephanie38
Fresh Boarder
Themenersteller
Dabei seit: 06.01.2017
Beiträge: 4
Vielen Dank für Ihre Antwort, Agnes.

Also die entzündete Wurzel ist bereits zwei Jahre her (vor zwei Jahren wurde der Zahn gezogen), seither habe ich keine Probleme mehr damit gehabt. Und auch sonst habe ich seit Jahrzehnten keine Zahnschmerzen an keinem meiner Zähne, weder an den Überkronten noch an denen mit Füllung oder den ganz unbehandelten. Ich habe lediglich eine Kälteempfindlichkeit. Ich gehe einmal jährlich zur Kontrolle und zur Zahnsteinentfernung und habe ein langjähriges Bonusheft. Die professionelle Zahnreinigung werde ich künfter etwas öfter angehen, habe ich mir vorgenommen). Mein Zahnfleisch ist auch tip top okay, bis auf ab und zu eine Aphte und ich habe gutes Heilfleisch. Was aber ja nichts mit dem Knochen zu tun hat. Alle OP's, die bislang an meinem Kiefer vollzogen wurden (4 Weisheitszähne auf einmal und ein querliegender Zahn wurde aus dem Kiefer operiert) verliefen ohne Komplikationen. Grundsätzlich sind die Voraussetzungen also optimal. Ich habe einfach nur wirklich große Angst, dass das Implantat (ob nun jetzt oder später) abgestoßen werden könnte und ich Schmerzen habe. Dass einer von drei Patienten Probleme mit Implantaten hat, habe ich ebenfalls gelesen, ich hoffe daher inständig, ich bin Patient 1 oder 2...

Zu Ihrer Aussage, dass er mir hätte anbieten müssen, erst Knochenaufbau und dann Implantatsetzung:

Ehrlich gesagt hatte ich bislang als Patient noch nie die Wahl (und ich kenne es aus dem Bekanntenkreis auch nicht anders), in welcher Reihenfolge ein Arzt meine Behandlung angeht - bei keinem Arzt. Ich glaube, das entscheidet der behandelnde Arzt nach Abschätzen der Situation selbst und klärt den Patienten dann auf, was er vorhat. Es ist ja ein Professor mit Erfahrung, ich bin da mal so naiv zu glauben, dass er weiß, was er tut.

Die Zahnärztin, die den Abdruck für die Bohrschablone gemacht hat, meinte, es gäbe durchaus Patienten mit noch weniger Knochenangebot.
 
Verfasst am: 08. 01. 2017, 16:56
Susade
Fresh Boarder
Dabei seit: 08.06.2016
Beiträge: 6
Zu Implantation mit Knochenaufbau kann ich zwar nicht viel sagen, bekam Anfang Dezember 8 Implantate ohne Knochenaufbau gesetzt, aber dass einer von 3 Probleme mit Implantaten hat, halte ich für Humbug.

Mein angelesener Wissensstand ist, dass im ersten Jahr nach der Implantation zwei bis drei Prozent verloren gehen oder entfernt werden müssen, nach fünf Jahren etwa fünf Prozent und nach zehn Jahren etwa zehn Prozent.

Im Netz und auch hier liest man meist von Problemfällen, klar da wird Hilfe und andere Meinungen gesucht und das ist gut so. Aber kaum einer schreibt, habe seit so und so viel Jahren beschwerdefreie Implantate, es würde auch niemanden interessieren.icon_wink.gif

Habe mir fast alles durchgelesen, da lernt man vieles, auf was besonders zu achten ist. Das wohl schwierigste, einen kompetenten Kieferchirurgen mit langjähriger Erfahrung zu finden. Das habe ich zum Glück, allerdings musste ich Abstriche auf menschlicher Ebene machen, da er voll ausgebucht und wenig Zeit hat. Zur Implantatsetzung war ich nur örtlich betäubt, sagte noch 3 Nähte und weg war er, danach Röntgen und er wurde nicht mehr gesehen. Alles weitere machten die Assistentinnen. Störte mich zwar etwas, aber es gab keinerlei Komplikationen, das Provisorium wurde perfekt angepasst und warte nun die Einheilzeit ab. Eine Schmerztablette nahm ich nach dem Abklingen der Spritzen, das war es. Ungefähr eine Woche Druckempfindlichkeit an Kinn und neben den Nasenflügeln, leichte Schwellung und paar Flecke, Arnika Globuli nahm ich auch.

Wenn du hier "Beckenkamm" eingibst, kannst du einige Erfahrungsberichte lesen, sicher nicht so angenehm, aber lass dich nicht verrückt machen.

Positive Einstellung versetzt Berge, natürlich sollte man im Vorfeld alles abgeklärt haben, aber was tut man nicht alles für schöne Beißerchen.icon_biggrin.gif
 
Verfasst am: 08. 01. 2017, 17:03
Stephanie38
Fresh Boarder
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Dabei seit: 06.01.2017
Beiträge: 4
Vielen Dank Susade, das macht doch etwas Mut. UNd es stimmt, was Sie sagen, das hatte ich ja auch schon eingangs erwähnt: Die meisten neigen eher dazu, negative Erfahrungen zu teilen statt positive. Daher versuche ich einfach positiv zu denken. Dieser Professor ist schon lange leitender Professor, daher bin ich da zuversichtlich.. Aber am Ende bleibt immer noch ein bisschen Angst, ich glaube, das ist normal.

Liebe Grüße,
 
Verfasst am: 08. 01. 2017, 17:15
Maiglöckchen64
Fresh Boarder
Dabei seit: 08.01.2017
Beiträge: 1
Ich habe im Mai 2016 ein Implantat mit Knochenaufbau im UK rechts bekommen. Es ersetzt mir die letzten 3 bzw. 2 fehlenden Zähne. Vorher war an dieser Stelle eine Brücke. Diese wurde erst entfernt, die beiden darunter liegenden Zähne gezogen und eine Ausheilzeit von 3 Monaten eingehalten. Dieser Knochenaufbau besteht laut Auskunft meines Implantologen aus künstlichem Material, das den Knochen ersetzt. Zeitgleich wurde das Implantat im Kiefer gesetzt unter Analgosedierung, feine Sache!Am Dienstag jetzt erfolgt die Freilegung (habe erst noch andere "Vorarbeiten" machen lassen, Paradontosebehandlung, PZR, ein paar dringend notwenige Füllungen an anderen Zähnen). Es ist bereits mein 3. Implantat, aber das erste mit Knochenaufbau. Ich bin mit meinen Implantaten sehr zufrieden, leider eine teure Angelegenheit, die Kasse beteiligt lediglich an der Krone. Man kann aber alles steuerlich absetzten als aussergewöhnliche Belastung.

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 08.01.2017 um 17:21.]
 
Verfasst am: 08. 01. 2017, 17:23
Susade
Fresh Boarder
Dabei seit: 08.06.2016
Beiträge: 6
"Stephanie38" schrieb:

Vielen Dank Susade, das macht doch etwas Mut. UNd es stimmt, was Sie sagen, das hatte ich ja auch schon eingangs erwähnt: Die meisten neigen eher dazu, negative Erfahrungen zu teilen statt positive. Daher versuche ich einfach positiv zu denken. Dieser Professor ist schon lange leitender Professor, daher bin ich da zuversichtlich.. Aber am Ende bleibt immer noch ein bisschen Angst, ich glaube, das ist normal.

Liebe Grüße,


Angst hatte ich vor dem Eingriff auch, mein Magen rumorte, fast shwitzende Hände.....lach, das ist denke ich völlig normal.
Hauptsache das Vertrauen zum Behandler stimmt, danach lächelt man über die Angstzustände.
 
Verfasst am: 09. 01. 2017, 21:10
Susade
Fresh Boarder
Dabei seit: 08.06.2016
Beiträge: 6
Drück dir für morgen alle Daumen, wird schon schief gehen.icon_wink.gif
Du wirst herrlich schlummern, danach wird es zwar etwas zwicken, aber alles aushaltbar.
 
Verfasst am: 11. 01. 2017, 17:03
Stephanie38
Fresh Boarder
Themenersteller
Dabei seit: 06.01.2017
Beiträge: 4
Hallo zusammen,

Ich melde mich kurz. Es ist alles gut gegangen. Ich war zukommen Glück gleich als erste dran, da blieb keine Zeit zum aufregen. icon_smile.gif

Die Narkose war gut, ich habe durchgeschlafen. Die Implantate sitzen perfekt sagt der Professor. Sie hören einen halben Millimeter vor dem Gesichtsnerv auf. Der Knochenaufbau hat auch gut geklappt. Er meinte lediglich, dass ich einen echt harten Knochen habe (wie ein 20-jähriger Sportler) und er da ganz schön werkeln musste, um was zu extrahieren.

In 14 Tagen soll ich zum Fäden ziehen hin.

Blöd war es, dass mir nach der Narkose ziemlich schlecht war. Das lag jedoch an dem vielen Blut, dass ich während der OP geschluckt hatte. Ich musste 3-4x spucken. Die nette Schwester gab mir was gegen die Übelkeit, dummerweise hab ich das nicht vertragen, davon ging zwar meine Übelkeit weg aber mein Kreislauf machte schlapp, weshalb ich darum bat, nach halber Flasche zu stoppen. Ich habe danach noch Elektrolyte bekommen und wurde erst gg 19 h entlassen, als es mir besser ging und ich einen Joghurt gegessen habe.

Schmerzen habe ich lediglich am Becken. Das ist echt sehr unangenehm. Der Kiefer tut heute auch nicht wirklich weh, aber ich merke, dass da ziemlich gewerkelt wurde. Vielleicht etwas Wundschmerz. Ich bin ziemlich heftig geschwollen (inkl. Lippe) und sehe aus wie ein Preisboxer.

Ich kühle fleißig, nehme morgens und abends eine Ibu 400 und über 5 Tage Antibiotika.
 


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