Abstracts
Newsletter
|
||
| Fortbilden in Davos: Gipfeltreffen der Zahnmedizin |
|
|
|
|
Fortbildung ist nicht nur ein guter Startschuss für das Jahr 2010,
sondern auch ein solider Baustein für die weitere Zukunft. Auf dem 42.
Winterkongress in Davos können sich Zahnärztinnen, Zahnärzte und
Praxismitarbeiter vom 13. bis 19. Februar 2010 in einer schönen
Umgebung auf den neuesten Wissensstand bringen lassen sowie eigene
Erfahrungen mit gestandenen Fachleuten diskutieren.
Den Auftakt für den Internationalen Fortbildungskongress gibt in diesem
Jahr Wolfgang Clement - ehemals Superminister unter Gerhard Schröder -
mit einem "Wirtschaftspolitischen Ausblick am Jahresbeginn". Für die
weitere Wissensvertiefung hat Kongressleiter Dr. Norbert Grosse erneut
international renommierte Referenten aus Deutschland und der Schweiz
engagiert, die über vielfältige, praxisnahe Themen aus der
Zahnheilkunde sprechen. Mit dabei sind Prof. Dr. Jürgen Becker
(Düsseldorf), PD Dr. Regina Dannewitz (Heidelberg), Prof. Dr. Hans
Eberspächer (Heidelberg), Dr. Stefan Fickl (Würzburg), Prof. Dr.
Andreas Filippi (Basel), Dr. Gabriel Krastl (Basel), Dr. Markus Lenhard
(Niederneunforn), Prof. Dr. Ralph G. Luthardt (Ulm), Dr. Irina Sailer
(Zürich), Dr. Dietmar Weng (Starnberg) und Dr. Matthias Zehnder
(Zürich). In Workshops und Seminaren vermitteln die Referenten den aktuellen Stand der Zahnmedizin. Neben den fachlichen Informationen bleibt für alle Teilnehmer in jedem Fall genügend Zeit für den Gedankenaustausch unter Kollegen. Eine Dentalausstellung sowie ein kulturelles Rahmenprogramm runden den Kongress ab. Melden Sie sich an und lassen Sie sich inspirieren. Die bewährten Fortbildungen - umrahmt von den Berggipfeln rund um Davos - haben schon viele nützliche Steine für die Berufspraxis ins Rollen gebracht. Weitere Informationen sowie das detaillierte Programm finden Sie unter www.fvdz.de oder können in der Bundesgeschäftsstelle des Freien Verbandes angefordert werden (Telefon: 0228/8557-0; Fax: 0228/345465; E-mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können ). |
|
|
|
pip – pro und contra
Der aktuelle Tipp von Juradent
| Die Fertigung einer Mess-/Bohrschablone- integraler Bestandteil der Implantationsleistungen? |
|
Die Anforderungen an prothetisch perfekt passende Bohrlöcher sind hoch
und auch bei einem guten Augenmaß gelegentlich unsicher. Auch
anatomische Strukturen sowie noch vorhandene eigene Zähne können durch
suboptimal eingebrachte Implantate erheblich in Mitleidenschaft gezogen
werden. |
|
| Den gesamten Artikel "Die Fertigung einer Mess-/Bohrschablone- integraler Bestandteil der Implantationsleistungen?" lesen. |
ÄrzteForum
zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
26.02.10, 09:34 von Dr. Dr. B. Zahedi
@hugo davon geht sicher keiner wirklcih aus, obwohl generell die Meinung vorherrschen dürfte, dass sowohl (weiter...)
Re:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
26.02.10, 08:59 von ohugo
Warum sollte eine Sofortbelastung nach Sofortimplantation generell zu einem Implantatverlust führen?
Re:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
25.02.10, 23:54 von Dr. Thomas Staudt
Hallo Herr Wollschläger, sicher muss man unterscheiden zwischen Sofortimplantation = Implantation in Extraktionsalveole und Sofortbelastung. (weiter...)
Aktuelles für Ärzte
Aktuelle Fachinformationen, Tipps und Hinweise für Ärzte.



