Abstracts
| Anmeldung zur GBOI-Prüfung „Specialist in Oral Implantology“ anlässlich des 42. Int. Jahreskongress der DGZI |
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Das Internationales Zertifikat des German Board of Oral Implantology (GBOI) bietet gleichzeitigen Nachweis qualifizierter fachspezifischer Englischkenntnisse. „Ich bin oft auf Auslandsreisen und betreue viele internationale Patienten“, begründet der 43-jährige Implantologe Sven Hangert (Stuhr, Niedersachsen) seine Motivation, im vergangenen Jahr die „Internationale Prüfung“ absolviert zu haben. So lag es nahe und „es war mir wichtig, meine implantologisch-spezifischen Kenntnisse mit entsprechendem englischen Fachvokabular kommunizieren zu können und sie durch ein international anerkanntes Zertifikat nachzuweisen.“ Ab sofort haben Interessierte die Möglichkeit, sich für diese Prüfung, die traditionell am Vortag des Internationalen Jahreskongresses der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie (DGZI) stattfindet – in diesem Jahr ist es Donnerstag, 4. Oktober 2012, in Hamburg – anzumelden. Voraussetzung hierfür ist, Inhaber des Tätigkeitsschwerpunktes respektive des Zertifikats „Spezialist Implantologie der DGZI“ zu sein. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Nach der schriftlichen Prüfung „mit 100 in einer modifizierten multiple choice- Weise zu beantwortenden Fragen auf Englisch erfolgt im Anschluss noch die mündliche Prüfung ebenfalls auf Englisch an fünf Stationen“, stellt Dr. Rolf Vollmer, Vizepräsident der DGZI, Mitinitiator und Begründer der GBOI-Prüfung im Jahr 2008, den Ablauf dar. Die Stationen umfassen die Fachgebiete Anatomie, Prothetik, Chirurgie, Radiologie und Parodontologie und werden durch eine renommierte Prüferkommission repräsentiert, in diesem Jahr sind es: Prof. Dr. Werner Götz (Uni Bonn), Prof. Dr. Amr Azim (Cairo University, Ägypten), Prof. Dr. Nabil Barakat (American University of Beirut, Libanon), Prof. Dr. Nadim Abou Jaoude (Riyadh Dental Center, Beirut, Libanon) sowie Prof. Dr. Suheil Boutros (Ann Arbor, USA). Der Lernaufwand ist sicher individuell verschieden, aber mit „rund 40 Stunden“ (Sven Hangert: „Innerhalb von sechs Wochen, meist an den Wochenenden“) planbar. Um die Prüfungsvorbereitungen zu erleichtern, erhalten alle Teilnehmer „nach Zulassung zur Prüfung durch die Prüfungskommission, das „Glossar der Dentalen Implantologie Deutsch/Englisch, Englisch/Deutsch“ sowie das englischsprachige „Guide Book der oralen Implantologie“, so Dr. Vollmer. „Für mich hat sich die Prüfung sehr gelohnt, denn so habe ich mit Blick auf Sprach- und implantologische Kenntnisse ein gutes persönliches Feedback erhalten“ fasst Hangert seine Erfahrung zusammen und bringt es auf den Punkt: „Ich würde die Prüfung auf jeden Fall nochmals ablegen!“ |
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| Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 5. Dezember 2012 ) |
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zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:Welches Implantatsystem?
15.05.13, 16:24 von Dr. Dr. B. Zahedi
aussenhex? branemark mark II wäre möglich.
Re:Welches Implantatsystem?
15.05.13, 16:22 von Dr. Dr. B. Zahedi
hallo, gibt es einzelbilder? plattfporm-switching oder aussen-hex? die mittleren könnten biomet 3i sein.
Re:Um welches Implantatsystem handelt es sich?
15.05.13, 16:18 von Dr. Dr. B. Zahedi
hallo, gibt es ein einzelbild? platform-switching? könnte ein pit-easy, bio-horizon oder ocd biomedical sein.
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