Abstracts
| 7. Experten Symposium des BDIZ EDI in Koln: Implantation ohne Risiko? – Erfolg sichern durch Kolner Risiko Score |
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Der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) veranstaltet sein 7. Experten Symposium am Sonntag, dem 19. Februar 2012, in Köln. Thema: „Implantation ohne Risiko? – Erfolg sichern durch Kölner Risiko Score“. Zum ersten Mal wird der BDIZ EDI mit dem Kölner Risiko Score eine fundierte Entscheidungshilfe zur Implantattherapie auf den Weg bringen, die auch unter forensischen Aspekten bedeutsam sein wird.
Der Kölner Risiko Score soll die implantologisch tätigen Zahnärzte vor Misserfolgen be- wahren. Es handelt sich hierbei um eine praxisrelevante, einfach zu handhabende Risikoeinschätzung, um möglichst sicher zum Erfolg zu kommen.Dazu der wissenschaftliche Leiter des Symposiums und Vizepräsident des BDIZ EDI, Prof. Dr. Dr. Joachim E. Zöller: „Im Praxisalltag fällt es nicht immer leicht, den komplexen implantologischen Patientenfall (complex = „C“) von mittelschweren (between = „B“) oder gar leichten Situationen (always = „A“) zu unterscheiden. So einfach wie der Kölner ABC- Score von der Namensgebung ist, so selbsterklärend wird er in der Anwendung für alle implantologisch tätigen Zahnärzte sein. Da in den Kölner ABC-Score wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse aus der Diagnostik, Implantatchirurgie und Implantatprothetik münden, ist der Score im Vergleich zu anderen Einteilungen breiter aufgestellt.“ Das Referententeam des 7. Experten Symposiums behandelt die Risikofaktoren, die bei der Implantattherapie zu berücksichtigen sind: Allgemeinerkrankungen und Erkrankun- gen unter Immunsuppression (Prof. Dr. Dr. Bilal Al-Nawas, Mainz), Rauchen und Diabe- tes (Prof. Dr. Dr. Ralf Smeets, Hamburg), Radiotherapie und Bisphosphonate (Prof. Dr. Dr. Knut A. Groetz, Wiesbaden), Implantate im Alter (Prof. Dr. Frauke Müller, Genf), Pa- rodontalerkrankungen (Dr. Moritz Kebschull/Prof. Dr. Dr. Sören Jepsen, Bonn), die Imp- lantatdimension (Dr. Fred Bergmann, Viernheim/PD Dr. Jörg Neugebauer, Landsberg), der richtige Zeitpunkt der Implantation (Dr. Arndt Happe, Münster), Knochenmanagement (Dr. Dr. Manfred Bonsmann, Düsseldorf und PD Dr. Dr. Daniel Rothamel, Köln), Wei- chewebe-Management (Dr. Markus Schlee, Forchheim), in der ästhetische Zone (Dr. Claudio Cacaci, München), bei der Planung festsitzender (Prof. Dr. Peter Pospiech, Krems) und abnehmbarer Suprakonstruktionen (Prof. Dr. Manfred Wichmann/PD Dr. Stefan Holst, Erlangen). PD Dr. H.J. Nickenig aus Köln wird den Kölner Risiko Score schließlich nochmals darstellen und die Ergebnisse zusammenfassen.
Auch in diesem Jahr wird die Europäische Konsensuskonferenz (EuCC) tags zuvor einen Konsensus erarbeiten, um den implantologischen Praxen einen Leitfaden an die Hand zu geben. „Implantation ohne Risiko? – Erfolg sichern durch Kölner Risiko Score“ lautet der Titel des eintägigen Experten Symposiums des BDIZ EDI, das traditionell hochkarätige Fortbildung am Tag und Kölner Karneval am Abend bietet. |
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| Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 19. Januar 2012 ) |
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ÄrzteForum
zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:Bevorzugter Implantatzement ?
22.02.12, 22:39 von dr.baetcher
Es gibt einen Kunststoff ImProv Die Innenteile der Suprakonstruktion mit Vaselineöl leicht einfetten.
Bevorzugter Implantatzement ?
22.02.12, 21:06 von brengel
Guten Tag , Kollegen, nach Fertigstellung der Impl.-Prothetik, setzte ich diese mit Zinkoxid ein (weiter...)
Re:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 17:50 von Borrmann
Glaube ich auch, 3i mit Goldschraube. Gruss Borrmann
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