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Bedeutung der Gegenbezahnung für die Wahl des Zahnersatzes bleibt unklar |
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Freitag, 26. Juni 2009 |
Mangels Studien keine belastbaren Aussagen möglich / IQWiG fordert Zahnmedizin zu mehr Forschung auf
Ob die Beschaffenheit der Zähne im gegenüberliegenden Kieferteil einen Einfluss auf den für Patienten bedeutsamen Nutzen von festem oder herausnehmbarem Zahnersatz hat, bleibt eine offene Frage. Weil geeignete Studien fehlen, sind hier derzeit keine belastbaren Aussagen möglich. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in seinem am 23. Juni 2009 veröffentlichten Abschlussbericht.
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Grundleistungen passabel – Zuzahlung unumgänglich |
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Montag, 15. Juni 2009 |
Die Hoffnung, die Wirtschaftsschwäche bei Patienten und Zahnarztpraxen sei vorübergehend, durchkreuzte Dr. Rudolf Martens (Paritätische Forschungsstelle, Berlin) als Start-Referent beim 1. Hirschfeld-Tibrtius-Symposium des Dentista Verbandes am 6. Juni in Berlin mit einem dicken Strich: Anhand des Armutsatlasses zeigte er an vergleichenden Grafiken, wie sich die Armutsquote zwischen der Jahrtausendwende und heute verändert hat. Ersichtlich wurde: Die Armutsquote steigt nicht erst seit der „Krise“, und die finanzschwache Bevölkerung bleibt den Zahnärzten noch einige Jahre erhalten.
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6. Leipziger Forum für Innovative Zahnmedizin 4. und 5. September in Leipzig |
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Mittwoch, 10. Juni 2009 |
Mittlerweile zum nunmehr sechsten Mal wird Leipzig zum Implantologie-Zentrum: Mit vielen hochkarätigen Referenten und einem begleitenden fachlichen Rahmenprogramm wird das Leipziger Forum für Innovative Zahnmedizin am 4. und 5. September 2009 wieder aktuelle Themenbereiche aus Theorie und Praxis diskutieren. Die ursprünglich rein implantologische Spezialveranstaltung hat über
die Jahre ihr Themenangebot stets erweitert und spricht inzwischen
neben Implantologen auch Zahnärzte in anderen Interessensgruppen an.
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Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie: Im September startet das 7. Curriculum -Implantologische Fachassistenz 2+1- |
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Mittwoch, 10. Juni 2009 |
Erfolgreich implantieren im hoch qualifizierten Team: Die Basis für einen dauerhaften fachlichen wie unternehmerischen Erfolg ist die gute Zusammenarbeit in einem kompetenten und motivierten Team. Gerade für die komplexen Aufgaben rund um die Implantologie sind gut geschulte Mitarbeiterinnen Gold wert. Deshalb bietet die Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI) mit dem „Curriculum Implantologische Fachassistenz 2+1“ eine strukturierte Fortbildung über insgesamt drei Kurswochenenden an.
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Wildwuchs in der Implantologie? DGI legt Mitglied den Austritt aus der Gesellschaft nahe |
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Sonntag, 17. Mai 2009 |
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Die modernen Strategien in der Implantologie und ihre rasante Entwicklung erfordern gut ausgebildete Zahnärzte. Doch leider gibt es auch Wildwuchs und Marktschreier-Angebote. Darum ist es wichtig, dass sich Patienten über die Qualifikation Ihres Arztes informieren, erklären Experten auf dem 5. Gemeinschaftskongress (14. bis 16. Mai 2009) der deutschsprachigen implantologischen Fachgesellschaften zusammen mit der International Academy for Oral and Facial Rehabilitation in Berlin. Zunächst die gute Nachricht: Das Interesse von Patientinnen und
Patienten an modernem Zahnersatz, getragen von künstlichen Zahnwurzeln,
steigt: In diesem Jahr werden in Deutschland mehr als eine Million
Zahn-Implantate gesetzt.
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Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie: Curriculum „8+1“ nah an der Praxis |
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Donnerstag, 30. April 2009 |
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Die Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI) bietet seit vier Jahren erfolgreich das Curriculum Implantologie „8+1“ für implantologisch interessierte Zahnärzte an. An der strukturierten, neun Wochenenden umfassenden Fortbildung haben bisher mehr als 300 Zahnärzte teilgenommen. Der Abschluss wird von der University of New York College of Dentistry (USA) wie auch dem Weltverband ICOI anerkannt. Am 17. und 18. Juli startet die nächste 15. Kursreihe bei Prof. Georg H. Nentwig, Universität Frankfurt a. M.
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