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Offener Brief zum DAK-Selektivvertrag im Rahmen des dent-net-Netzwerkes |
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Sonntag, 4. Oktober 2009 |
Sehr geehrter Herr Professor Rebscher, der Deutsche Arbeitskreis für
Zahnheilkunde bittet Sie um eine Stellungnahme zu dem jüngsten
Selektivvertrag der DAK. Dieser Vertrag soll unter dem Management der
Firma Indento den Versicherten der DAK u.a. günstigen Zahnersatz der
Firma Imex vermitteln. Zahnärzte, die sich bereit erklären, bei Imex
arbeiten zu lassen und die Professionelle Zahnreinigung für pauschal 50
Euro anzubieten, bekommen von der DAK interessierte Patienten
zugewiesen.
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DGI nimmt Stellung zur Veröffentlichung der IQWIG: Unwissenschaftliche Meinungsäußerung |
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Freitag, 2. Oktober 2009 |
Als „unwissenschaftliche Meinungsäußerung“ kritisiert die Deutsche Gesellschaft für Implantologie e.V. (DGI) in einer aktuellen Stellungnahme den jetzt vorgelegten Abschlußbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) zum Thema „Implantat-getragene Suprakonstruktionen bei prothetischem Zahnersatz für verkürzte Zahnreihen“.
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IQWiG sieht Nachholbedarf bei guten Studien zu Implantatgetragener Zahnersatz: Keine Belege für Zusatznutzen gegenüber konventionellen Prothesen |
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Dienstag, 29. September 2009 |
Mangels aussagekräftiger Studien bleibt unklar, ob Patientinnen und Patienten mit einer verkürzten Zahnreihe einen Vorteil davon haben, wenn der Zahnersatz auf ein im Kiefer fest verankertes Implantat aufgesetzt wird. Zu diesem Ergebnis kommt der am 28. September 2009 veröffentlichte Abschlussbericht des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG). Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) diese sogenannten implantatgetragenen Suprakonstruktionen mit konventionellem Zahnersatz verglichen. Dieser ist entweder herausnehmbar oder an noch vorhandenen "natürlichen" Zähnen befestigt.
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Deutsche Gesellschaft für Implantologie: „Fallstricke der Biologie transparenter als die der PKV“ |
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Montag, 28. September 2009 |
Wie sich erneut am Rande eines Einführungskurses zum DGI-Curriculum Anfang September in Frankfurt zeigte, ringen viele Implantologen in der Praxis weniger mit der Umsetzung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse in das Behandlungskonzept denn mit immer komplizierter zu durchschauenden Leistungs-Restriktionen von Kostenträgern: „Die potentiellen Fallstricke der Biologie sind eindeutig transparenter und beherrschbarer als die von PKV und Beihilfestellen“, bestätigt DGI-Fortbildungsreferent Dr. Gerhard Iglhaut.
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Kooperation Wissenschaft & Praxis intensiviert: DGÄZ wählte neuen Vorstand |
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Montag, 21. September 2009 |
Zum Ablauf der zurückliegenden Legislaturperiode wählte die gut besuchte Mitgliederversammlung der DGÄZ am 19. September 09 in Westerburg ihren neuen Vorstand. Das Amt des Präsidenten übernahm mit überwältigender Zustimmung der Mitglieder Prof. Dr. Dr. Robert Sader (Universität Frankfurt), zuletzt einer der Vizepräsidenten der Fachgesellschaft. Er trat damit souverän die Nachfolge von Dr. Diether Reusch an, der nach 9 Jahren Leitung der DGÄZ nicht erneut zur Verfügung stand und sich Sader als Nachfolger gewünscht hatte.
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Sommer– und Schnupperpreis-Aktion bei Juradent |
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Dienstag, 1. September 2009 |
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Die Webseite des Overather Zahnarztes Dr. Michael Cramer ist weiter in
erfreulichem Aufwind. Inzwischen sind knapp 500 Themen vorhanden,
Schwerpunkt ist weiterhin der Streit mit Versicherungen und
Beihilfestellen. Neben vielen Informationen und wesentlichen Urteilen
werden zu allen Themen knappe, sofort verwendbare Textbausteine für die
Korrespondenz bzw. die Information für den Patienten zur Verfügung
gestellt.
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