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Dienstag, 20. März 2012 |
„Fächerübergreifend zu denken und zu therapieren ist vor allem für junge Kollegen entscheidend für einen erfolgreichen Berufsstart. Hier können die wissenschaftlichen Fachgesellschaften die Curricula der Universitäten sinnvoll ergänzen, die mit der Basisausbildung in dem immer größer werdenden Gebiet der Zahnmedizin schon sehr stark gefordert werden,“ sagt PD Dr. Florian Beuer/München, Vizepräsident mit dem Ressort Fortbildung der DGÄZ/Deutsche Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde: “Unsere Studierenden lernen Karies und Lückengebisse zu therapieren, kennen dies aber mittlerweile nicht mehr aus eigener Patienten-Erfahrung. Was ihnen vertrauter ist: Fragen rund um die Ästhetik, die über allgemeines Wissen hinausgehen. Vertiefendes Wissen um solche speziellen Techniken sieht der Lehrplan aber nicht vor.“
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Freitag, 16. März 2012 |
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Der Europäische Gerichtshof hatte zu entscheiden, ob es sich bei der in einer Zahnarztpraxis abgespielten Musik um eine öffentliche Wiedergabe handelt, die eine Voraussetzung für die Zahlung von Abgaben an eine der nationalen Verwertungsgesellschaften wäre. Iin dem beklagten Fall hatte die italienische Società Consortile Fonografic (das Pendant der deutschen GEMA) gegen einen italienischen Zahnarzt Klage eingreicht, weil dieser in seiner Praxis ein Radio für seine Patienten laufen liess, was nach Ansicht der musikalischen Rechteverwertung eine öffentliche Aufführung darstellt.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 16. März 2012 )
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Freitag, 16. März 2012 |
Bonn, März 2012. Das Deutsche Zentrum für orale Implantologie e. V. (DZOI) lädt in diesem Jahr zu seinem 22. Jahreskongress nach Bonn ein. „Angewandte Wissenschaft für die Praxis“ lautet der Titel der Veranstaltung, die am Fronleichnamsdonnerstag, den 07. Juni 2012 beginnt und bis Samstag, den 09. Juni 2012 dauert. „Wir haben ein Programm auf die Beine gestellt“, so DZOI-Präsident Dr. Helmut B. Engels „ das sowohl für Zahnmediziner als auch für Zahntechniker und für Helferinnen interessant ist“. Einer der Höhepunkte wird die Pro & Kontra-Diskussion „Autologe Knochenblöcke versus synthetisches Augmentationsmaterial“ sein.
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Montag, 5. März 2012 |
Die Inhalte sind hochkarätig. Die Atmosphäre für den kollegialen Austausch ist freundschaftlich und familiär. Genau diese Kombination schätzen die Teilnehmer des Internationalen Wintersymposiums der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI) in Zürs am Arlberg. In diesem Jahr fand die Veranstaltung vom 11. bis 17. Februar zum siebten Mal statt. Wieder war sie mit rund 120 Teilnehmern ausgebucht, 30 von ihnen waren zum ersten Mal dabei. „Das Besondere an dieser Fortbildungswoche ist, dass wir in dem kleineren Kreis mit jedem Teilnehmer persönlich sprechen können. Deshalb sind auch die Kollegen, die zum ersten Mal dabei sind, schnell in die Gruppe integriert “, so Dr. Georg Bayer, Präsident der DGOI, und weiter: „Wir erleben im Laufe der Woche einen lebendigen und intensiven Erfahrungsaustausch, der uns für die tägliche Praxis sehr motiviert.“
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Montag, 5. März 2012 |
Basel, Schweiz, 5. März 2012 – Das Internationale Team für Implantologie (ITI), eine führende wissenschaftliche Organisation auf dem Gebiet der dentalen Implantologie, die sich der Förderung von evidenzbasierter Forschung und Ausbildung verschrieben hat, gibt in diesem Jahr 25 jungen Zahnärzten die Möglichkeit, zwölf Monate an einem der weltweit 20 ITI Scholarship Centers zu verbringen und ihr Wissen in dentaler Implantologie zu vertiefen.
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