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Feng Shui in der Zahnarztpraxis? |
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Montag, 28. Mai 2007 |
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Die Gestaltung einer Praxis ist eine Form der Kommunikation mit dem Patienten, in der sich das Selbstverständnis und die Philosophie der Praxis widerspiegeln. Nach der Feng Shui Lehre hat es auf den Menschen eine eher ungünstige Wirkung auf den Geamtorganismus, wenn er sich in Räumen mit einem energetischen Ungleichgewicht aufhält. Dementsprechend günstig sollen sich energetische ausgewogene Räume auf den Menschen aus wirken.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 14. November 2008 )
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Schönheitschirurg ist kein Zahnarzt |
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Mittwoch, 16. Mai 2007 |
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Ein auch als sog. Schönheitschirurg tätiger Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg braucht grundsätzlich die doppelte Approbation als Arzt und Zahnarzt, wenn er zahnmedizinisch tätig sein will. Dies hat das Verwaltungsgericht Minden mit Urteil vom 14. Mai 2007 entschieden. Der 54-jährige Kläger ist als Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurg in Bielefeld tätig. Nach dem Studium der Humanmedizin hatte er im Jahre 1988 die ärztliche Approbation erhalten und darf seit 1996 die Gebietsbezeichnung "Mund-Kiefer-Gesichtschirurgie" führen. Seine Versuche, auch die zahnärztliche Approbation, d.h. die Erlaubnis, dauerhaft und selbstständig als Zahnarzt zu arbeiten, zu erhalten, scheiterten im Jahre 1999.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Juni 2008 )
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Zulassungsbeschränkungen für Zahnärzte (sollen) fallen |
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Dienstag, 24. April 2007 |
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Das Wettbewerbsstärkungsgesetz (kurz: WSG) hat an versteckter Stelle erhebliche Auswirkungen für die niedergelassenen Zahnärzte und solche, die sich künftig niederlassen wollen, denn es hebt die Zulassungsbeschränkungen für Zahnärzte auf. Nach dem WSG soll § 100 SGB V dahingehend geändert werden, dass in der vertragszahnärztlichen Versorgung auf die Steuerung durch zwingende Zulassungsbeschränkungen verzichtet werden kann. Eine Anordnung von Zulassungsbeschränkungen ist daher in Zukunft nicht mehr möglich. Auch eine Feststellung der Überversorgung und das Ausweisen von "gesperrten Zulassungsgebieten" gibt es dann nicht mehr.
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 24. Juni 2008 )
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Was kann der Werkstoff Keramik in der Implantologie? Was kann er (noch) nicht? |
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Montag, 23. April 2007 |
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Mit diesen Fragen beschäftigte sich die 2. Europäische Konsensuskonferenz (EuCC) im Februar in Köln. Unter Leitung des Bundesverbandes implantologisch tätiger Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) formulierte die 18-köpfige Konferenz aus Praktikern und Wissenschaftlern Deutschlands und Europas ein Konsensuspapier, das von namhaften Organisationen und Institutionen mitgetragen wird
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Juni 2008 )
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Schutzbrief für die zahnärztlichen Abrechnung-BDIZ EDI bietet Zahnärzten durch starke Partnerschaft |
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Dienstag, 17. April 2007 |
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Der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa (BDIZ EDI) hat einen seiner Schwerpunkte in der Unterstützung der Praxen bei der zahnärztlichen Abrechnung. Durch das kommende Versicherungsvertragsgesetz wächst die Marktmacht der Versicherungen weiter und der Zahnarzt verbringt einen immer größer werdenden Teil seiner Arbeitszeit damit, seine Honorierung zu begründen.
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Juni 2008 )
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