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zum PatientenforumZahnfleisch heilt nicht zu und Pochen
08.02.12, 21:03 von ntrophy666
Hallo, ich fange mal ganz von vorne an:vor etwa 15 (weiter...)
Teleskoprothese
08.02.12, 18:55 von TAMARA
Hallo, ich stehe kurz bevor meine Teleskopprothese im OK (weiter...)
Stegreiter im Oberkiefer Erfahrungsbericht
08.02.12, 17:45 von Mustermann
Hallo, hat jemand von Euch Erfahrung mit einer Stegreiterkonstruktion (weiter...)
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| Elektronische Gesundheitskarte kommt nicht vor Ende 2009 |
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„Die Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte an die Versicherten macht vor Jahresende gar keinen Sinn. Die Voraussetzungen für den Betrieb fehlen ja noch, selbst in der Startregion Nordrhein.“ Mit diesen Worten kommentierte heute der Stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Günther E. Buchholz, wiederholte Meldungen, nach denen die Ausgabe der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) angeblich bereits im Sommer dieses Jahres beginne.
Laut Buchholz sind die Heilberufe noch gar nicht auf die Verarbeitung
der eGK eingestellt: „Zuerst müssen die Praxen in Nordrhein, später
auch die in den benachbarten Regionen mit den nötigen Kartenlesegeräten
ausgestattet werden. Im ärztlichen Bereich hat die Umstellung begonnen,
läuft aber schleppend. In den Zahnarztpraxen beginnt die
Umstellungsphase wahrscheinlich in Kürze, dauert dann aber mindestens
bis Oktober.“ Zudem, so der Telematik-Vorstand der KZBV, gebe es
derzeit noch gar keine zugelassenen mobilen Lesegeräte, die zur
Verarbeitung der eGK bei Hausbesuchen oder Besuchen in Heimen und
Pflegeeinrichtungen notwendig seien. Auch die gematik selbst gehe in
internen Dokumenten mittlerweile von November als frühestmöglichem
Zeitpunkt für die Kartenausgabe aus.
Angesichts dieser Faktenlage hält Buchholz die Einschätzung für unrealistisch, die eGK könne bereits im Sommer ausgegeben werden: „Wenn man die Ernte schon einfahren will, bevor man das Korn gesät hat, dann kann das nicht funktionieren. Wir brauchen für den weiteren Projektverlauf ein zielgerichtetes Verfahren, das auch die Bedürfnisse der Ärzte und Zahnärzte berücksichtigt. Die Projektplanung muss angepasst werden. Dazu gehört eine realistische Zeitplanung. Ein entsprechender Auftrag an die gematik ist erteilt.“ |
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