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Einfluss von Implantatlänge und bikortikaler Verankerung auf die Lastverteilung bei Implantaten
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Pierrisnard L, Renouard F, Renault P, Barquins M
Clin Implant Dent Relat Res. 2003;5(4):254-62

Resultate: Im Rahmen des gewählten Modells und der gewählten Knocheneigenschaften dominierte die koronale kortikale Verankerung, und die Belastung des Knochens konzentrierte sich in diesem Bereich.
Schlussfolgerungen: Die maximale Knochenbelastung war praktisch konstant, unabhängig von der Länge des Implantats und seiner bikortikalen Verankerung. Die maximale Belastung des Implantats dagegen nahm mit zunehmender Länge und bikortikaler Verankerung etwas zu.

Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 10. Juli 2011 )
 

 
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Re:Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
09.05.12, 09:46 von Borrmann
Ich würde jetzt auf Nummer "sicher" gehen. Als aller erstes AUFKLÄREN und DOKUMENTIEREN!! 1. Impl  (weiter...)

Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
08.05.12, 18:45 von ubauer
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Anfang März berichtete ich von einer Impl.-Lockerung nach ext.  (weiter...)

Re:Implantatsystem unbekannt -> Türkei
27.04.12, 15:55 von ZA Albrecht
Moin. Ohne unfreundlich klingen zu wollen - das wusste ich auch schon. Vielleicht frage ich  (weiter...)

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