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implantate.com arrow Abstracts arrow Eine vergleichende Studie zum krestalen Knochenverlust und zur Implantatstabilität nach Osteotomtechnik und konventionellen Verfahren zur Implantateinbringung: Eine randomisierte kontrollierte klinische Studie
Eine vergleichende Studie zum krestalen Knochenverlust und zur Implantatstabilität nach Osteotomtechnik und konventionellen Verfahren zur Implantateinbringung: Eine randomisierte kontrollierte klinische Studie
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Shayesteh YS, Khojasteh A, Siadat H, Monzavi A, Bassir SH, Hossaini M, Alikhasi M.
Associate professor, Department of Periodontics and Implant, School of Dentistry, Tehran University of Medical Sciences, Tehran, Iran; Assistant professor, Department of Oral and Maxillofacial Surgery, Taleghani Hospital, Beheshti University of Medical Sciences, Tehran, Iran; Associate professor, Implant Research Center and Department of Prosthodontics and Implant, School of Dentistry, Tehran University of Medical Sciences, Tehran, Iran; Associate professor, Department of Prosthodontics and Implant, School of Dentistry, Tehran University of Medical Sciences, Tehran, Iran; dentist, Dental Research Center, School of Dentistry, Tehran University of Medical Sciences, Tehran, Iran; Assistant professor, Department of Oral and Maxillofacial Surgery, University of California, San Francisco, CA, USA; Assistant professor, Dental Research Center and Department of Prosthodontics and Implant, School of Dentistry, Tehran University of Medical Sciences, Tehran, Iran.
Clin Implant Dent Relat Res. 2011 Aug 4. doi: 10.1111/j.1708-8208.2011.00376.x. [Epub ahead of print
A Comparative Study of Crestal Bone Loss and Implant Stability between Osteotome and Conventional Implant Insertion Techniques: A Randomized Controlled Clinical Trial Study.

 

Zweck: Das Ziel dieser prospektiven, randomisierten, kontrollierten klinischen Studie war es, den krestalen Knochenverlust und die Stabilität von Implantaten, die mittels die Osteotomtechnik  eingebracht wurden  mit denen durch herkömmlichen Bohrverfahren eingebrachte Implantate zu vergleichen.

Materialien und Methoden: Sechsundvierzig  SLA® Schrauben-Implantaten (Straumann AG, Waldenburg, Schweiz) wurden in den Oberkiefer-Frontzahnbereich bei 30 Patienten eingesetzt. Die Implantationsstelle wurde nach dem Zufallsprinzip entweder mit Osteotomtechnik (Testgruppe) oder herkömmliche Bohrtechnik (Kontrollgruppe) aufbereitet. Radio-Frequenz-Analyse (RFA)-Werte wurden bei der Implantation und nach 3 Monaten aufgezeichnet. Die krestalen Knochenverlust wurde mittels digitaler Subtraktionsradiografie nach 3, 6 und 12, Monaten ermittelt.

Ergebnisse: RFA-Werte zeigten eine statistisch signifikante höhere Primärstabilität von Implantaten in der Osteotom-Gruppe als die der konventionellen Gruppe (p= 0.026) zum Zeitpunkt der Implantation. Allerdings gab es keinen statistisch signifikanten Unterschied zwischen den beiden Gruppen 3 Monaten nach der Operation (p= 0.06). Nach 3 Monaten fanden sich in der  Osteotom-Gruppe ein signifikant höherer krestaler Knochenverlust als in der konventionellen Gruppe (p= 0.04). Nach 6 und 12 Monaten hatten beide Gruppen dann vergleichbare Knochenniveaus (p= 0.29).

Fazit: Durch die Osteotomtechnik wurde eine höhere Primärstabilität als durch die konventionelle Aufbereitung mit Bohrern erzielt. Allerdings zeigte diese Technik gegenüber dem klassischen Bohren schon nach 3 Monaten keine Vorteile mehr.

Letzte Aktualisierung ( Samstag, 20. August 2011 )
 

 
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Re:Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
09.05.12, 09:46 von Borrmann
Ich würde jetzt auf Nummer "sicher" gehen. Als aller erstes AUFKLÄREN und DOKUMENTIEREN!! 1. Impl  (weiter...)

Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
08.05.12, 18:45 von ubauer
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Anfang März berichtete ich von einer Impl.-Lockerung nach ext.  (weiter...)

Re:Implantatsystem unbekannt -> Türkei
27.04.12, 15:55 von ZA Albrecht
Moin. Ohne unfreundlich klingen zu wollen - das wusste ich auch schon. Vielleicht frage ich  (weiter...)

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