Abstracts
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Sailer I, Zembic A, Jung RE, Siegenthaler D, Holderegger C, Hämmerle CH.; Department of Fixed and Removable Prosthodontics and Dental Material Science, School of Dental Medicine, University of Zurich, Plattenstrasse 118032 ZurichSwitzerland MATERIAL UND METHODEN: Zweiundzwanzig Patienten mit 40 Implantaten in den posterioren Bereichen wurden in diese Studie einbezogen. Die Implantatbereiche wurden willkürlich zu 20 maßgefertigten Zirkon-Abutments und 20 maßgefertigten Titan-Abutments bestimmt. Es wurden Kronen aus Vollkeramik (AC) und Metallkeramik (MC) hergestellt. Abgesehen von zwei Fällen wurden die Kronen mit Kunststoff- oder Glas-Ionomer-Zementen auf die Abutments befestigt. Zwei Rekonstruktionen aus Zirkon wurden mit Schrauben fixiert. Am Basisdatum sowie nach 6 und 12 Monaten wurden die Rekonstruktionen auf technische und biologische Probleme untersucht. Bewertet wurden Taschentiefe (PPD), Plaque (Pl) sowie Sondenblutung (BOP) und mit natürlichen Kontrollzähnen verglichen. Darüber hinaus wurde der Farbunterschied (DeltaE) der periimplantären Mukosa sowie der Gingiva der Kontrollzähne mithilfe eines Spektrophotometers (Spectroshade) bewertet. Die Daten wurden mit dem Student-t-test für ungleiche Paare, ANOVA und Regressionsanalysen analysiert. ERGEBNISSE: Zwanzig Patienten mit 19 Zirkon- und 12 Titan-Abutments wurden bei einer durchschnittlichen Nachuntersuchung innerhalb von 12,6+/-2,7 Monaten untersucht. Die Überlebensrate der Rekonstruktionen und Abutments betrug 100%. Es wurden keine technischen oder biologischen Probleme bei den Test- und Kontrollbereichen festgestellt. Zwei Fragmentierungen (16,7%) traten an den mit Titan-Abutment unterstützten Kronen auf. Bezüglich der PPD (durchschnittlicherPPD(ZrO2) 3,4+/-0,7 mm, mPPD(Ti) 3,3+/-0,6 mm), Pl (mPl(ZrO2) 0,2+/-0,3, mPl(Ti) 0,1+/-1,8) und der BOP (mBOP(ZrO2) 60+/-30%, mBOP(Ti) 30+/-40%) wurde zwischen den zwei Gruppen kein Unterschied festgestellt. Sowohl die Kronen auf den Zirkon-Abutments, als auch auf den Titan-Abutments induzierten einen ähnlichen Verfärbungsgrad des Weichteilgewebes verglichen mit der Gingiva an natürlichen Zähnen (DeltaE(ZrO2) 8,1+/-3,9, DeltaE(Ti) 7,8+/-4,3). SCHLUSSFOLGERUNGEN: Nach einem Jahr zeigten die Zirkon-Abutments die gleiche Überlebensrate und ein ähnlich ästhetisches Resultat wie Titan-Abutments. |
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- Frauen gehen wesentlich häufiger zur Zahnarzt-Kontrolle
- Es geht beides: Qualität sichern und Patientendaten schützen
- Pflanzenöl oder Mineralöl in Zahnpasta verbessert die Wirkung gegen Karies und Parodontitis
- Initiative Kiefergesundheit: Neue Aufgaben – neues Logo
- Neue Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ 2012) wird die Kosten für Implantatversorgungen deutlich erhöhen
ÄrzteForum
zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 17:50 von Borrmann
Glaube ich auch, 3i mit Goldschraube. Gruss Borrmann
Re:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 15:14 von dr.baetcher
Könnte Biomed 3i sein?
unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 15:09 von zahnkett
Hallo zusammen! brauche Hilfe bei der Identifikation des Implantatsystem! Über eure Hilfe würde ich mich (weiter...)
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