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Ein neuer Ansatz zur Rehabilitation eines stark atrophierten Unterkiefers
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Lopes N, Oliveira DM, Vajgel A, Pita I, Bezerra T, Vasconcellos RJ.

J Oral Maxillofac Surg. 2009 Nov;67(11):2455-9
Grundthema: kurze Implantate



Dieser Beitrag beschreibt den Fall einer Patientin mit stark atrophiertem Unterkiefer (unter 5 mm), die ohne Knochenaugmentation mit kurzen Implantaten mit starrer interner Fixierung versorgt wurde.
Resultate: Eine Woche nach den chirurgischen Eingriff wurde ein Zahnersatz nach dem Brånemark-Protokoll hergestellt; die Patientin war mit dem Ergebnis zufrieden. 29 Monate nach dem Eingriff war die Patientenzufriedenheit immer noch gegeben, die Funktion war einwandfrei, und Komplikationen traten nicht auf.
Schlussfolgerungen: Die hier vorgestellten implantologischen Fortschritte zusammen mit einer starren internen Fixierung könnte häufiger die Möglichkeit eröffnen, schwere Gebissdefizite zu behandeln, ohne auf stärker invasive Techniken zurückgreifen zu müssen.
Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 10. Juli 2011 )
 

 
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Re:Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
09.05.12, 09:46 von Borrmann
Ich würde jetzt auf Nummer "sicher" gehen. Als aller erstes AUFKLÄREN und DOKUMENTIEREN!! 1. Impl  (weiter...)

Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
08.05.12, 18:45 von ubauer
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Anfang März berichtete ich von einer Impl.-Lockerung nach ext.  (weiter...)

Re:Implantatsystem unbekannt -> Türkei
27.04.12, 15:55 von ZA Albrecht
Moin. Ohne unfreundlich klingen zu wollen - das wusste ich auch schon. Vielleicht frage ich  (weiter...)

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