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implantate.com arrow Abstracts arrow Ein einfacher Ansatz zur Sicherung keratinisierter Mukosa an Implantaten unter Verwendung einer vorgefertigten, implantatfixierten Kappe. Ein Bericht über zwei Fälle.
Ein einfacher Ansatz zur Sicherung keratinisierter Mukosa an Implantaten unter Verwendung einer vorgefertigten, implantatfixierten Kappe. Ein Bericht über zwei Fälle.
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Park JC, Yang KB, Choi Y, Kim YT, Jung UW, Kim CS, Cho KS, Chai JK, Kim CK, Choi SH
Department of Periodontology, Research Institute for Periodontal Regeneration, Yonsei University College of Dentistry, Seoul, Korea
J Periodontal Implant Sci. 2010 Aug; 40(4): 194-200 STUDIENZWECK: Bezüglich der Beziehung zwischen der Breite einer keratinisierten Mukosa und der Gesundheit periimplantären Gewebes besteht kein Konsens, jedoch wird es von Medizinern bevorzugt, für den langfristigen Erhalt von Zahnimplantaten ausreichend keratinisierte Mukosa um die betreffenden Zahnimplantate zur erreichen. Bei typischer Vorgehensweisen gilt ein apikal positionierter Lappen während des zweizeitigen chirurgischen Vorgehens als bevorzugte Methode zur Ausdehnung des keratinisierten Bereiches. Jedoch neigen die üblichen Nahttechniken, welche bei dieser Methode verwendet werden, dazu, eine Spannung auf die provisorischen Abutments auszuüben und mindern damit die bereits existente keratinisierte Mukosa. Um diesen Mangel auszugleichen, wurde ein vorgefertigter implantatgehaltener Stent konzipiert, um vertikalen Druck auf den labialen Lappen auszuüben und ihn in einer bucco-apikalen Richtung zu stabilisieren, um damit einen breiten keratinisierten mukosalen Bereich zu schaffen.
 
METHODEN: Während der zweiten implantären Operationsphase wurde ein apikal abgelöster Spalthautlappen mit einem lingualisierten Einschnitt zurückgezogen. Ein vorgefertigter Stent wurde nach dem Verbinden des provisorischen Abutments über die Abutments gesteckt . Es wurde vertikaler Druck angewandt, um den labialen Lappen zu versetzen. Eine Naht war nicht notwendig und der Stent wurde nach 10 Tagen entfernt.

ERGEBNISSE: Um die Zahnimplantate konnte eine klinisch relevante Menge keratinisierter Mukosa erreicht werden. Buccal plazierte keratinisierte Mukosa haftete fest an dem darunterliegenden Periost an. Bei einem Patienten wurde eine leichte Schrumpfung des keratinisierten Bereiches nach der Heilungsperiode festgestellt, aber von einem Unbehagen während Mundhygieneanwendungen wurde nicht berichtet. Bei beiden Patienten konnte eine klinisch gesunde Gingiva mit ausreichend keratinisierter Mukosa erreicht werden.

SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die vorgeschlagene Technik ist eine einfache und zeiteffektive Technik für den Erhalt und die Bereitstellung keratinisierten Gewebes um Zahnimplantate.
 

 
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Re:Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
09.05.12, 09:46 von Borrmann
Ich würde jetzt auf Nummer "sicher" gehen. Als aller erstes AUFKLÄREN und DOKUMENTIEREN!! 1. Impl  (weiter...)

Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
08.05.12, 18:45 von ubauer
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Anfang März berichtete ich von einer Impl.-Lockerung nach ext.  (weiter...)

Re:Implantatsystem unbekannt -> Türkei
27.04.12, 15:55 von ZA Albrecht
Moin. Ohne unfreundlich klingen zu wollen - das wusste ich auch schon. Vielleicht frage ich  (weiter...)

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