Neue Beiträge Forum
zum PatientenforumRe:computerunterstütze Implantatplanung
21.05.12, 09:07 von Dr. Kai Zwanzig
Guten Tag, die medizinische Notwendigkeit legt immer noch der Arzt (weiter...)
Revisions-OP nach Nervläsion - Empfehlung für
20.05.12, 18:46 von Giny62
Hallo, nachdem ich nach ( vermutlich?)Nervverletzung im Unterkiefer bei (weiter...)
Re:Mysteriöse Schmerzen
19.05.12, 19:15 von Holsteiner
So, jetzt ist es sicher, dass die werkwürdigen Schmerzen an (weiter...)
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| Effekt zahnmedizinischer Behandlung messbar |
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Der Jahresbestpreis 2005 der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) ging an PD Dr. med. dent. Mike John von der der Universität Leipzig. Der Preis wurde verliehen für die Entwicklung eines Fragebogens, der erstmals in großem Maßstab den Effekt zahnmedizinischer Behandlung für den Patienten messbar macht. "Der ausgezeichnete Fragebogen kann die sogenannte mundbezogene Lebensqualität unserer Patienten erfassen", erklärt Prof. Dr. med. dent. Thomas Reiber, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Universität Leipzig. "Gerade im Hinblick auf den Kostendruck im Gesundheitssystem ist die Messbarkeit des Effektes einer zahnmedizinischen Behandlung eine nicht zu unterschätzende Größe. Sie erlaubt Aufschlüsse darüber, wie lange eine zahnmedizinische Behandlung vorhält und wie groß der Nutzen gegenüber den aufgewendeten Kosten ist." Der Fragebogen wurde von einem international etablierten Erhebungsbogen abgeleitet und findet inzwischen nicht nur im deutschsprachigem Raum Anwendung. Folge sind bereits internationale Kooperationen und damit Vergleichsmöglichkeiten zwischen unterschiedlichen Kulturen. Durch erhebliche Reduzierung auf 14 Fragen bei gleichbleibender Aussagekraft wurde er auch für niedergelassene Zahnärzte anwendbar, so dass groß angelegte flächendeckende Erhebungen ermöglicht werden. Die Preisverleihung unterstreicht die zunehmende Bedeutung der Versorgungsforschung. Durch die Qualifikation von Mike John, der zusätzlich zu seiner zahnmedizinischen Ausbildung und Habilitation ein Studium der Gesundheitsforschung (Public Health) an der University of Washington abgeschlossen hat, bietet es sich an, von unserer Universität aus fundierte Lebensqualität bezogene Studien interdisziplinär auch auf anderen medizinischen Gebieten zu organisieren und durchzuführen. Quelle: idw |
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| Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Juni 2008 ) |
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die eigentliche Implantation typischerweise kaum Schmerzen nach sich zieht, da die geschaffene Knochenwunde ja direkt mit dem gewebefreundlichen Implantat wieder versiegelt wird, quasi wie ein Pflaster? Allerdings sind Knochenentnahmestellen (für einen Knochenaufbau) in der Regel für ein paar Tage durchaus schmerzend. Mehr unter Nach der Implantation: Schmerzen? |




