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Die Bewertung von Schmerz in Verbindung mit der chirurgischen Einbringung von Zahnimplantaten
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Autor/Quelle: Al-Khabbaz AK, Griffin TJ, Al-Shammari KF. Department of Surgical Sciences, Faculty of Dentistry, Kuwait University, Safat, Kuwait., dagger Department of Periodontics, Tufts University School of Dental Medicine, Boston, MA (J Periodontol. 2007 Feb;78(2):239-246) Hintergrund: Trotz steigender Beliebtheit und etablierter Vorhersehbarkeit der Ergebnisse von Zahnimplantaten sind Informationen zur Schmerzerfahrung in Verbindung mit einer chirurgischen Einbringung von Zahnimplantaten nur begrenzt verfügbar. Das Ziel dieser Studie war die Bewertung von Schmerzen, berichtet vonseiten der Patienten während und nach der Implantateinbringung sowie die Einschätzung der mit diesem Schmerz in Verbindung stehenden Faktoren.

Methoden: Dies war eine prospektive zwei-Center-Studie mit erwachsenen Patienten, für die eine chirurgische Einbringung eines oder mehrere Implantate geplant war. Der chirurgische Eingriff wurde von einem Parodontologen oder von in der parodontologischen Weiterbildung befindlichen Bahndlern ausgeführt. Die durchschnittliche Schmerzbewertung wurde mittels einer Skala von 0 bis 10 während der Operation, 24 Stunden sowie 1, 6 und 12 Wochen nach der Operation beurteilt und zwischen den zwei Studienzentren verglichen. Die Verbindung der Schmerzpunktbewertung wurde zu jedem Zeitpunkt mit patienten-, operateur-, und operationsbezogenen Faktoren durch eine eindimensionale und einer mehrfach logistischen Regressionsanalyse untersucht.

Ergebnisse: Während der Studie wurden 234 Patienten fünfhundertundzehn Implantate eingebracht. Der Höchststand der durchschnittlichen Schmerzpunktzahl wurde 24 Stunden nach der Operation (2,01 +/- 0,11) vergeben; dieser ging hernach allmählich zurück. Die Schmerzintensität war für den Großteil der Patienten zu allen Zeitpunkten gering, und nur einige wenige Patienten verspürten moderaten oder ernsthaften Schmerz.
Regressionsanalysen ergaben, dass das Schmerzempfinden nach 24 Stunden signifikant mit der Erfahrung des Operateurs (odds ratio [OR] = 24,86), und der Schmerzintensität während der Operation (OR = 2,81), und mit dem weiblichen Geschlechts (OR = 2,51) verbunden waren. Nach einer (1) Woche lag der Schmerzgrad signifikant mit der Schmerzintensität nach 24 Stunden (OR = 38,69) und dem Einsatz einer Bohrschablone im Zusammenhang (OR = 1,11).

Schlussfolgerungen: Der Schmerz, den die Patienten im Anschluss an eine chirurgische Einbringung von Zahnimplantaten empfanden, war allgemein leicht und ließ mit der Zeit nach. Die Faktoren Operateurerfahrung, weibliches Geschlecht und chirurgische Schwierigkeit sowie Schmerz zu früheren Zeitpunkten konnten signifikant mit einem erhöhten Schmerzempfinden in Verbindung gebracht werden.

Fazit:
Eine Studie mit 30% Verlust hält fast den Negativ-Rekord bei Rauchern. Da wird es sicher auch wieder Studien mit anderen Ergebnissen geben.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 4. November 2008 )
 

 
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Re:Welches Implantatsystem?
15.05.13, 16:24 von Dr. Dr. B. Zahedi
aussenhex? branemark mark II wäre möglich.

Re:Welches Implantatsystem?
15.05.13, 16:22 von Dr. Dr. B. Zahedi
hallo, gibt es einzelbilder? plattfporm-switching oder aussen-hex? die mittleren könnten biomet 3i sein.

Re:Um welches Implantatsystem handelt es sich?
15.05.13, 16:18 von Dr. Dr. B. Zahedi
hallo, gibt es ein einzelbild? platform-switching? könnte ein pit-easy, bio-horizon oder ocd biomedical sein.

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