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zum PatientenforumHilfe....., Wer hat Erfahrung mit Oberkieferstegprothese
09.02.12, 16:43 von Mustermann
Guten Tag, ich suche immer noch nach einem Menschen (weiter...)
Erfahrungsbericht Implantat Oberkiefer
09.02.12, 13:38 von Christian Nitze
Hallo, allen Interessierten möchte ich an dieser Stelle meine Erfahrungen (weiter...)
Re:Sinuslift für Zahnimplantate
09.02.12, 13:24 von Trolle
Hallo Annette, ich habe einen Sinuslift bekommen und gleichzeitig die (weiter...)
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| DGZMK-Präsident Hoffmann: Kritik des Wissenschaftsrats bedeutet eine schallende Ohrfeige für Gesundheits- und Kultur-Politik |
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In seiner Kritik an der mangelnden personellen und baulichen
Ausstattung der zahnmedizinischen Hochschulstandorte in Deutschland und
damit auch an der kriselnden Basis für Forschung und Lehre sieht sich
der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und
Kieferheilkunde (DGZMK), Prof. Dr. Thomas Hoffmann (Uni Dresden), durch
die aktuellen Empfehlungen zur Weiterentwicklung der ambulanten
Universitätsmedizin in Deutschland bestätigt: Ob veraltete
Approbationsordnung oder die fehlende Infrastruktur an den
zahnmedizinischen Hochschulstandorten die vielen Mängel, die der
Wissenschaftsrat moniert, sollte die verantwortlichen Gesundheits- und
Kulturpolitik als schallende Ohrfeige empfinden und endlich die Mittel
bereit stellen, die unserem Fach zu einer vernünftigen Entwicklung
schon seit Jahren fehlen.
Die Notwendigkeit einer neuen Approbationsordnung ergibt sich aus den Empfehlungen des Wissenschaftsrates (WR) schon aus Gründen der in der Europäischen Union angestrebten Kompatibilität eines gemeinsamen Lernzielkataloges. In der möglichst raschen Umsetzung einer neuen Approbationsordnung für Zahnärzte sieht der WR eine wichtige Maßnahme zur Weiterentwicklung und Qualitätsverbesserung der Ausbildung im Bereich der Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde. Die Berücksichtigung der Weiterentwicklung des Fachgebiets zur Prävention, der Entwicklung neuer Behandlungsformen, die Veränderung der Befunde und Erkrankungen sowie die stärkere Integration in die Humanmedizin sind hierbei wesentliche Aspekte. Außerdem seien die Betreuungsrelationen von 1:6 Lehrende zu Studierenden auf die der Humanmedizin mit 1:3 anzugleichen. Der WR rügt, dass seine bereits 2005 erhobene Forderung nach einer neuen Approbationsordnung noch immer nicht umgesetzt sei. Jüngste Standortbegehungen des WR haben einen deutlichen Nachholbedarf im Bereich der Zahnkliniken ergeben, was die konkurrenzfähige personelle und bauliche Infrastruktur an den Hochschulstandorten angeht. Im Sinne der ambulanten Versorgung der Patienten und der klinisch-praktischen Studentenausbildung fordert der WR, sowohl die Behandlungszeiten für Patienten auszudehnen, als auch finanzielle Anreize zur Behandlung aus dem Budget Forschung und Lehre zu schaffen. Die Krankenkassen als Vertragspartner werden aufgefordert, diese Versorgung mit angemessen hohen Hochschulambulanzpauschalen bzw. Punktwerten als differenzierte Versorgungsform zu vergüten. Auch die Neugestaltung der Forschungslandschaft, wie der WR sie vorschlägt, deckt sich mit den Vorstellungen des DGZMK-Präsidenten. Prof. Hoffmann: Die Unterstützung der klinischen Forschung durch interdisziplinär genutzte Infrastruktur (Forschungsambulanzen) mit entsprechendem Fachpersonal entspricht den Vorstellungen, die ich anlässlich des 150jährigen Bestehens der DGZMK im vergangenen Jahr bereits vorgestellt habe. Prof. Hoffmann teilt die Auffassung des WR, dass nur eine universitäre Lehre mit aktiver Teilnahme am Forschungsgeschehen eine zukunftsträchtige Ausbildung des zahnmedizinischen Nachwuchses ermöglichen kann. Hier liegen auch seitens der Hochschulen nach seiner Meinung sicher noch einige Reserven. Hoffmanns Fazit der Empfehlungen und sein Appell an die Politik lautet: Nur wenn die Politik endlich die benötigten Mittel bereitstellt, werden wir das international hohe Niveau der wissenschaftlichen Zahnmedizin in Deutschland erhalten können. Weitere Informationen: |
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der Zahnverlust als Folge eines Schul- oder Arbeitsunfalls auch nach Jahrzehnten noch über die Berufsgenossenschaften abgesichert ist, welche die Kosten auch für eine Implantatbehandlung übernehmen? |




