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| Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie: Im September startet das 7. Curriculum -Implantologische Fachassistenz 2+1- |
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Erfolgreich implantieren im hoch qualifizierten Team: Die Basis für einen dauerhaften fachlichen wie unternehmerischen Erfolg ist die gute Zusammenarbeit in einem kompetenten und motivierten Team. Gerade für die komplexen Aufgaben rund um die Implantologie sind gut geschulte Mitarbeiterinnen Gold wert. Deshalb bietet die Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI) mit dem „Curriculum Implantologische Fachassistenz 2+1“ eine strukturierte Fortbildung über insgesamt drei Kurswochenenden an.
Diese qualifiziert die Teilnehmerinnen für die eigenständige
Fachassistenz in der Implantologie. Das nächste Curriculum startet am
18. und 19. September während des 6. Internationalen Jahreskongress der
DGOI in Karlsruhe. Damit bietet die Fachgesellschaft die Möglichkeit,
den ersten Kursblock im Rahmen des Assistentinnenprogramms zu
absolvieren und das Curriculum unverbindlich zu testen. Denn eine
Anmeldung ist auch nach diesem Kurs noch möglich. Das erste Wochenende
wird anerkannt. Jeder Themenblock endet mit einer Lernzielkontrolle. Am
Ende des dritten Kurses erhalten die Teilnehmerinnen ein Zertifikat.Das
Curriculum ist vor allem eine praxisnahe Qualifizierung. Vermittelt
wird das notwendige Wissen für die verschiedenen Aufgaben des späteren
Tätigkeitsfeldes, zum Beispiel: Anatomie, Indikationen und
Kontraindikationen, diagnostischen Möglichkeiten, Hygienemanagement,
Prozessoptimierung mit den Bereichen Planung und Terminierung,
Beratung, Aufklärung und Einwilligung des Patienten, Material- und
Instrumentenmanagement. In einem praktischen OP-Workshop werden die
Vorbereitung des Patienten und des sterilen Arbeitsumfeldes, die
Aufgaben der ersten und zweiten Assistenz während des implantologischen
Eingriffs geübt. Das Thema des dritten Kurswochenendes können die
Teilnehmerinnen je nach persönlicher Neigung und späterem
Tätigkeitsfeld frei wählen - „Abrechnung“ oder „Implantat-Hygiene und
Recall“. |
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pip – pro und contra
Der aktuelle Tipp von Juradent
| Die Fertigung einer Mess-/Bohrschablone- integraler Bestandteil der Implantationsleistungen? |
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Die Anforderungen an prothetisch perfekt passende Bohrlöcher sind hoch
und auch bei einem guten Augenmaß gelegentlich unsicher. Auch
anatomische Strukturen sowie noch vorhandene eigene Zähne können durch
suboptimal eingebrachte Implantate erheblich in Mitleidenschaft gezogen
werden. |
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| Den gesamten Artikel "Die Fertigung einer Mess-/Bohrschablone- integraler Bestandteil der Implantationsleistungen?" lesen. |
ÄrzteForum
zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
26.02.10, 09:34 von Dr. Dr. B. Zahedi
@hugo davon geht sicher keiner wirklcih aus, obwohl generell die Meinung vorherrschen dürfte, dass sowohl (weiter...)
Re:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
26.02.10, 08:59 von ohugo
Warum sollte eine Sofortbelastung nach Sofortimplantation generell zu einem Implantatverlust führen?
Re:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
25.02.10, 23:54 von Dr. Thomas Staudt
Hallo Herr Wollschläger, sicher muss man unterscheiden zwischen Sofortimplantation = Implantation in Extraktionsalveole und Sofortbelastung. (weiter...)
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