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Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI) startet eigenes Curriculum Implantologie
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Die Deutsche Gesellschaft für Orale Implantologie (DGOI) hat sich zum ehrgeizige Ziel gesetzt, innerhalb eines Jahres die Zahl von 1.000 Mitgliedern zu erreichen. Noch in diesem Jahr, vom 18. bis 20. November 2004, wird die DGOI ihren 1. Internationalen Jahreskongress in München veranstalten. Viele bekannte Namen aus der Implantologie befinden sich schon jetzt auf der Referentenliste: Dr. Abdelsalam Askary (EGY), Dr. Georg Bayer (D), Prof. Dr. Jürgen Becker (D), Dr. Fred Bergmann (D), Dr. Dr. Peter Ehrl (D), Dr. Dr. Dieter Haessler (D), Dr. Scott Ganz (USA), Dr. Arun Garg (USA), Dr. Sascha Jovanovic (USA), Prof. Dr. Georg-H. Nentwig (D), Dr. Ady Palti (D), Dr. Maurice Salama (USA), Dr. Knut Schupan (D), Dr. Devorah Schwartz-Arad (ISR), Dr. Marius Steigmann (D), Dr. Paolo Trisi (I), Prof. Dr. Hom-Lay Wang (USA), Prof. Dr. Dr. Joachim Zöller (D) u.a.
Nach der Sommerpause soll bereits die erste Kursreihe des „Curriculum Implantologie“ der DGOI starten. Neu daran ist die Einführung eines neunten Wochenendes („8+1“), das sich zur Halbzeit der Kursreihe den für jede Praxis zentralen Fragen Praxismanagement, Marketing, Forensik und Abrechnung widmet. Außerdem sind Produktübersichten und Workshops mit führenden Herstellern vorgesehen. Hauptreferenten des Curriculum sind führende Praktiker und Hochschullehrer: Dr. Georg Bayer (Landsberg), Dr. Fred Bergmann (Viernheim), Dr. Dr. Peter Ehrl (Berlin), Prof. Dr. Georg-H. Nentwig (Universität Frankfurt a.M.), Dr. Ady Palti (Kraichtal), Dr. Marius Steigmann (Neckargemünd), Dr. Paul Weigl (Frankfurt a. M.), Dr. Achim Wöhrle (Knittlingen) sowie Prof. Dr. Dr. Joachim Zöller (Universität Köln). Das Curriculum ist eine systematische Weiterbildung in der Implantologie und kann durch Hospitation sowie Supervision ergänzt werden. Live-OPs und praktische Übungen sind ein wichtiger Bestandteil aller Kurswochenenden.
Die DGOI erkennt alle erworbenen Zertifizierungen nationaler und internationaler Fachgesellschaften an. Da das Curriuclum Implantologie modular aufgebaut ist, ist der Quereinstieg in eine laufende Kursreihe möglich, falls einzelne Wochenenden schon absolviert worden sind.
Die Mitgliederzeitschrift der DGOI soll ebenfalls schon im 2. Halbjahr 2004 erscheinen. Hier wird der wissenschaftliche Beirat unter Leitung von 1. Vizepräsident Prof. Dr. Dr. Joachim Zöller eine attraktive Konzeption entwickeln, die wissenschaftliche Beiträge ebenso umfasst wie Falldokumentationen, Tipps zu Abrechnung, Praxisrecht und Marketing sowie Verbandsnachrichten.
Die DGOI wird ihre Weiterbildungsprogramme eng mit den internationalen Partnern abstimmen und gemeinsame Zertifikate vergeben. Die Kriterien für die „Fellowship“- und „Diplomate“-Prüfung des ICOI werden von der DGOI übernommen. Der Co-Chairman des ICOI, Dr. Kenneth Judy, hat den Status der DGOI als eine „Affiliate Society“ des Weltverbandes bestätigt und freut sich auf eine fruchtbare Kooperation in Dienste der Weiterbildung.
Nach dem Vorbild des ICOI soll in Kürze auch eine Implantatprothetische Sektion (IPS) der DGOI gegründet werden, eine Aufgabe, der sich der 2. Vizepräsident Dr. Georg Bayer in Zusammenarbeit mit erfahrenen Zahntechnikern und Prothetikern annimmt. Geplant ist ein systematisches Curriculum für die Implantatprothetik mit nationaler und internationaler Anerkennung. In Vorbereitung ist weiter eine Abteilung für die implantologische Assistenz. Die DGOI sucht auch das Gespräch mit den Zahnärztekammern und führenden Fachgesellschaften in Deutschland, um die Weiterbildungsprogramme abzustimmen.
Zur kompetenten Beratung ihrer Mitglieder - insbesondere der Einsteiger und weniger erfahrenen Implantologen - wird umgehend ein Netzwerk mit erfahrenen „Patenzahnärzten“ aufgebaut. In regionalen Studiengruppen und einer bundesweiten Studiengruppe „Junge Implantologen“ sieht der DGOI-Vorstand weitere wichtige Serviceleistungen. Die Studiengruppenarbeit wird Organisationsreferent Dr. Fred Bergmann, Viernheim, koordinieren. Der „informierte Patient“ ist ein weiteres zentrales Ziel der neuen Gesellschaft, das durch Patientenveranstaltungen, eine Patientenbroschüre und eine offensive Pressearbeit erreicht werden soll. Schließlich müssten gerade vor dem Hintergrund der Gesundheitsreform die wissenschaftlich belegten Vorteile der Implantate gegenüber herkömmlichem Zahnersatz noch deutlicher gemacht werden.
Weitere Informationen:
DGOI e.V.
Bruchsaler Straße 8 • 76703 Kraichtal • Tel. 07251-61 89 96-0 • Fax 07251-61 89 96-26
Letzte Aktualisierung ( Freitag, 20. Juni 2008 )
 

 
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Re:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 17:50 von Borrmann
Glaube ich auch, 3i mit Goldschraube. Gruss Borrmann

Re:unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 15:14 von dr.baetcher
Könnte Biomed 3i sein?

unbekanntes Implantatsystem
06.02.12, 15:09 von zahnkett
Hallo zusammen! brauche Hilfe bei der Identifikation des Implantatsystem! Über eure Hilfe würde ich mich  (weiter...)

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