| Der Zuwachs an Volumen und Stabilität des periimplantären Gewebes nach Knochen- und Weichteilgewebeaugmentation: die Einjahresresultate einer prospektiven Kohortenstudie. |
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Schneider D, Grunder U, Ender A, Hämmerle CH, Jung RE Clinic for Fixed and Removable Prosthodontics and Dental Material Science, University of Zurich, Zurich, Switzerland Private practice, Zollikon, Switzerland Division of Aesthetic and Computer Restorations, Clinic of Preventive Dentistry, Periodontology and Cariology, University of Zurich, Zurich, Switzerland. Clin Oral Implants Res. 2010 Oct 6; [Epub ahead of print] ZIELE: Das Ziel der vorliegenden Studie war die Bewertung von Dimensionänderungen von perimplantärem Gewebe, welche in Abhängigkeit von Implantateinbringung, Knochen- und Weichteilgewebeaugmentation, prophetischer Rehabilitation und Funktionsdauer von einem Jahr entsteht, gemessen mit einer neuen, nichtinvasiven Methode zur volumetrischen Diagnostik. MATERIAL UND METHODEN: Bei 16 Patienten wurde ein fehlender mittlerer oder seitlicher Oberkieferschneidezahn durch eine Einzelzahnimplantat und Krone rekonstruiert. Abformungen wurden vor (t1), nach der Implantation mittels gesteuerter Knochenregeneration unter Verwendung von DBBM und einer PTFE Membran (t2), nach der Weichteilgewebeaugmentation (t3), sofort nach der Kronenplatzierung (t4) sowie ein (1) Jahr danach (t5) gemacht. Die Gipsmodelle wurden optisch gescant und digital überarbeitet, um eine qualitative und quantitative Analyse von Veränderungen der labialen periimplantären Gewebekontur zu erlauben. Zusätzlich wurden bei der Kronenplatzierung (t4) und ein (1) Jahr später (t5) die Kronenlänge und die Papillenhöhe gemessen. ERGEBNISSE: Nach einem (1) Jahr standen noch fünfzehn Patienten für eine Nachuntersuchung zur Verfügung. Während der Therapie wurde ein durchschnittlicher Längengewinn in der labialen Ausrichtung von 1,27±0,67mm nach den chirurgischen Prozedere beobachtet. Ein Jahr nach der Kronenplatzierung wurde ein durchschnittlicher Verlust von 0,04±0,31mm vermerkt. Während der gleichen Periode erhöhte sich die Kronenlänge um durchschnittlich 0,22±0,57mm und die Papillenhöhe um 0,07±0,61mm. Ausmaß und Muster der Gewebeveränderung im Anschluss einer Kroneneinbringung waren bei den Einzelpersonen, ungeachtet der Menge und Qualität des zuvor augmentierten Gewebes, extrem variabel . SCHLUSSFOLGERUNGEN: Die klinischen Verfahren der Augmentation von periimplantärem Gewebevolumen stellten sich als wirksam heraus, und blieb zu einem hohen Grad innerhalb eines Jahres nach der Kroneneinbringung stabil. Beobachtet wurden große interindividuelle Unterschiede bezüglich der Volumenveränderungen. |
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| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 5. Dezember 2010 ) |
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zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
09.05.12, 09:46 von Borrmann
Ich würde jetzt auf Nummer "sicher" gehen. Als aller erstes AUFKLÄREN und DOKUMENTIEREN!! 1. Impl (weiter...)
Zweiteingriff nach fehlgeschlagenem Sinuslift?
08.05.12, 18:45 von ubauer
Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen, Anfang März berichtete ich von einer Impl.-Lockerung nach ext. (weiter...)
Re:Implantatsystem unbekannt -> Türkei
27.04.12, 15:55 von ZA Albrecht
Moin. Ohne unfreundlich klingen zu wollen - das wusste ich auch schon. Vielleicht frage ich (weiter...)
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