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| Clincal House Dental zur Kritik an der Volkaskoimplantat®-Kampagne: |
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In einem Gespräch mit implantate.com am 6.3.2009 nahm Dirk-Rolf Gieselmann, CEO Clinical House Europe GmbH (Hersteller des als Vollkaskoimplantat beworbenen PerioType X-Pert-Implantats), Stellung zur Kritik an der Vollkasko-Kampagne. Die Beanstandung der Versicherungspolice-Leistungen des Implantatschutzbriefes® (implantate.com vom 3.2.09) habe er zum Anlass genommen, mit der Gothaer/AMG Versicherung nachzuverhandeln und einen prothetischen Festkostenzuschuss in die Garantie zu integrieren. In Kooperation mit der Stiftung Mensch und Medizin GmbH sei es gelungen, das prothetische Leistungsspektrum nachhaltig zu erweitern, so dass nun eine Gesamtabsicherung in Form von Sach- und Honorarleistungen im Wert von ca. 900,00€ pro Implantat-Schadensfall durch die Gothaer/AMG über den Zeitraum von 10 Jahren garantiert ist. Hinsichtlich der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens wies Herr Gieselmann auf die Tatsache hin, dass im Jahr in 2008 und 2009 mehrere Mio. Euro in den Aufbau des Standortes Deutschland investiert wurden. Gegenteilige Behauptungen oder Darstellungen einer "Schieflage" entbehrten jeder Grundlage, da trotz des allgemein schwierigen Umfeldes das Unternehmen zur Zeit gezielt in den Aufbau eines Kompetenzpartnernetzwerkes investieren würde. Die in der Presse dargestellten Sachverhalte bezogen sich auf das Traumatologie-geschäft einer namensähnlichen Gesellschaft. Der Implantatehersteller Clinical House Europe GmbH hatte sich bereits 2007 aus dem ehemaligen Firmenverbund "Clinical House" gelöst und agiert seitdem völlig unabhängig im Dental-Implantologiebereich. Daher betreffen diese Meldungen das Unternehmen in keiner Weise und seien somit von implantate.com falsch zitiert. Die wirtschaftlichen Aussichten des Unternehmens seien sehr gut und man erwäge, den von Clinical House Europe GmbH in Kooperation mit der Gothaer/AMG und der Stiftung Mensch und Medizin GmbH initiierten und lizenzgeschützten "Implantatschutzbrief®" bei Eignung auch für andere Implantathersteller zu öffnen. Weitere Informationen: www.periointegration.de |
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pip – pro und contra
Der aktuelle Tipp von Juradent
| Die Fertigung einer Mess-/Bohrschablone- integraler Bestandteil der Implantationsleistungen? |
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Die Anforderungen an prothetisch perfekt passende Bohrlöcher sind hoch
und auch bei einem guten Augenmaß gelegentlich unsicher. Auch
anatomische Strukturen sowie noch vorhandene eigene Zähne können durch
suboptimal eingebrachte Implantate erheblich in Mitleidenschaft gezogen
werden. |
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| Den gesamten Artikel "Die Fertigung einer Mess-/Bohrschablone- integraler Bestandteil der Implantationsleistungen?" lesen. |
ÄrzteForum
zum Implantologie-Forum für Ärzte/ZahnärzteRe:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
26.02.10, 09:34 von Dr. Dr. B. Zahedi
@hugo davon geht sicher keiner wirklcih aus, obwohl generell die Meinung vorherrschen dürfte, dass sowohl (weiter...)
Re:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
26.02.10, 08:59 von ohugo
Warum sollte eine Sofortbelastung nach Sofortimplantation generell zu einem Implantatverlust führen?
Re:Sofortbelastung pro und contra: das pip-Thema
25.02.10, 23:54 von Dr. Thomas Staudt
Hallo Herr Wollschläger, sicher muss man unterscheiden zwischen Sofortimplantation = Implantation in Extraktionsalveole und Sofortbelastung. (weiter...)
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