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zum Patientenforumcomputerunterstütze Implantatplanung
16.05.12, 15:38 von Ulla
Meine private Zusatzversicherung, die lt. meinem Versicherungsvertrag bei Implantatbehandlung 85 (weiter...)
Re:Implantat - Scherereien
15.05.12, 23:22 von Jutta
Also da kann man ja eine Gänsehaut bekommen. Bist Du (weiter...)
Re:Klinik empfiehlt Langzeitprovisorium statt Implantaten
15.05.12, 20:56 von Gitta
Hallo Herr Dr. Zahedi, danke für Ihre Antwort. Ich habe (weiter...)
| Zeitmangel und Kosten als Grund für eine Zahnentfernung |
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Kostengründe: Investition ist nicht möglich oder unwirtschaftlichHier spielen die medizinischen Aspekte nicht die entscheidende Rolle für und wider des Zahnerhalts. Die Rettung eines aus welchen Ursachen auch immer geschädigten Zahnes könnte zwar durch eine Behandlung theoretisch erfolgen: Wurzelkanalbehandlung, Überkronung, Parodontitistherapie. Für die Kosten mag aber aber weder die Krankenkasse (z.B. Kassenrichtlinien Wurzelkanalbehandlung) noch der Patient aufkommen. Auf den Zahnerhalt wird man dann aus Kostengründen verzichten müssen.In vielen Fällen ist die Investition aber vom Sinn her zu diskutieren. Ein Beispiel wäre ein teilzerstörter Weisheitszahn, ohne wesentlich Funktion, der nur durch eine mit Kosten verbundene Überkronung zu erhalten wäre. Ein anderes Beispiel wäre ein durch schon gelockerter Zahn, der als zusätzlicher, nicht entscheidender Stützpfeiler eines herausnehmbaren Zahnersatzes dienen könnte (z.B. für eine Telekopprothese). Fehlende Zeit: Zahnerhalt ist manchmal zeitintensivJe ausgeprägter eine Entzündung an einem Zahn ist, desto länger wird die Therapie brauchen, um eine solchen Prozess zur Ausheilung zu bringen. Ein schneller Versorgungswunsch steht in solchen Fällen dem Zahnerhalt entgegen, zumal ein Zahnerhalt auch bei großer Geduld nicht immer zu garantieren ist.
Große Entzündung an der Zahnwurzel 22, Zahnerhalt durch eine Wurzelbehandlung ist theoretisch möglich, aber sehr langwierig.
Bedeutung für eine evtl. Implantatversorgung:Wenn Zähne aus Kostengründen entfernt werden, kommen Implantate aus gleichem Grunde in der Regel nicht in Betracht. Beim Zeitmangel kommt es auf die Erkrankung an, ob eine bzw. welches Konzept der Implantatversorgung sinnvoll ist. <-zurück (Zahnersatzplanung) weiter im Thema: schiefe Zähne->
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| Letzte Aktualisierung ( Montag, 23. Mai 2011 ) |
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die eigentliche Implantation typischerweise kaum Schmerzen nach sich zieht, da die geschaffene Knochenwunde ja direkt mit dem gewebefreundlichen Implantat wieder versiegelt wird, quasi wie ein Pflaster? Allerdings sind Knochenentnahmestellen (für einen Knochenaufbau) in der Regel für ein paar Tage durchaus schmerzend. Mehr unter Nach der Implantation: Schmerzen? |
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